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106 | Nov. 25–Feb. 2026
EVANGELISCH-LUTHERISCHE SÜDSTADTKIRCHENGEMEINDE OSNABRÜCK
Leuchtkraft
Weihnachten lässt
Hoffnung leuchten.
׉	 7cassandra://DLbyWHC03Erg5O8O92yYT9sHHlRuBgySmx1dye8DQDI%`̵ i &I`zgi &I`zf{בCט   {u׉׉	 7cassandra://69q5CHU8nfwPPQefCFB_vu_7pE7_wDT9vGlPiNcSMp0 `׉	 7cassandra://6JxuuqGaLYaaUzuPKPMNy8IJ6vOg8dNsn4fdiJqZ24YY`S׉	 7cassandra://XJSiXAcDAJXR4os4-efiauZ5PscHiNvcRqmeZAni9Es`̵ i &I`zט  {u׉׉	 7cassandra://VUxXlffB93x27tkYsg3e9m_ChxqPCZpVYp8kZ3tjYVk `׉	 7cassandra://T3UgbFtyugg9vSAhbeicpx6DY9YreZYtIXLqO8_KOzEp`S׉	 7cassandra://P3TPvSV4YRLy4Yt2sysm3YMtulAbkly5HF6L6RJYNEE#`̵ i &I`z׉ExINHALT · EDITORIAL
8
5
13
19
3 Auf ein Wort
4 Leuchtkraft
7 Kirchenvorstand
8 Aus der Kirche
12 Gottesdienste
16 Veranstaltung
15 Freud und Leid
17 Lukas Familienzentrum
19 Ev. Jugend Südstadt
20 Mit Kindern die Bibel entdecken
21 Seniorenakademie
22 Zu guter Letzt
24 Wir sind für Sie da
Liebe Leserinnen und Leser,
die ersten Kerzen flackern in den Fenstern und der Duft frisch gebackener
Kekse erfüllt die Häuser. Manche Familie hat bereits angefangen, Kekse zu
backen. Ja, die Adventszeit und Weihnachten rückt näher! Mit dieser Ausgabe
wollen wir Ihnen den Weg Richtung Weihnachten ein wenig erleichtern und
laden Sie herzlich zum Lesen und zum Besuch unserer Veranstaltungen ein.
Die Adventsfeiern finden am 10.12. in Lukas und am 11.12. in Luther jeweils
um 15 Uhr statt. Das Friedenslicht wird am 4. Advent um 18 Uhr im Abendgottesdienst
in der Lutherkirche verteilt. Unsere beliebte Tradition des
Adventssingen vor dem Familienzentrum (30.11. und 14.12. um 18 Uhr) wird
erweitert. Am 10. Dezember bieten wir ein fröhliches Rudelsingen für Groß
und Klein im Familienzentrum an. Wer eine kurze und inspirierende Pause aus
dem Alltag sucht, kann sich vom 1. bis 24.12. um 18 Uhr in der Lutherkirche in
der Lutherkirche einfinden.
Und dann ist Weihnachten. Besuchen Sie unsere Kirchen nicht nur zu den
Gottesdiensten, sondern auch vormittags während der Öffnungszeiten.
Genießen Sie die Stille, die prächtigen Krippen und den festlich geschmückten
Baum – ein Ort der Ruhe in der Hektik.
In dieser freudigen Zeit vergessen wir nicht die Menschen im Heiligen Land.
Auch wenn sich die Lage verbessert, lasst uns gemeinsam für Frieden und
Freiheit beten – vielleicht bei einer unserer Adventsrunden. So wird Weihnachten
zur Botschaft des Friedens auf Erden.
Ich wünsche Ihnen eine segensreiche Advents­ und Weihnachtszeit!
Ihr Hilko Danckwerts, Pastor
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SÜDWIND 106 | Nov. 25–Feb. 2026
׉	 7cassandra://XJSiXAcDAJXR4os4-efiauZ5PscHiNvcRqmeZAni9Es`̵ i &I`zh׉E	AUF EIN WORT
„Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!“
Eine Andacht zur Jahreslosung
(Offb 21,5)
Die Jahreslosung ist eine Zusage an eine verwundete
Welt: Eine Welt, die von Kriegen zerrissen, von
Katastrophen gezeichnet und von menschlichem
Versagen geprägt ist. Und doch ist diese Welt nicht
verloren. In ihr lebt die Hoffnung, dass Gott alle ihre
Wunden heilt.
Das ist keine fromme Vertröstungslyrik. Gottes
„Neu“ beginnt nicht erst „dann und dort“, sondern
schon jetzt und hier. Jeder Akt der Versöhnung,
jede Geste der Barmherzigkeit, jeder Einsatz für
Frieden und zur Schonung unsere Mitwelt wirft
schon ein Licht auf diese neue Welt. Sie ist schon im
Werden! Der Apostel Paulus schreibt: „Ist jemand in
Christus, so ist er eine neue Kreatur“ (2 Kor 5,17). Das
heißt: Wir sind nicht nur Zuschauer, sondern Mitwirkende
an Gottes Heilung der Welt. „Alles neu!“
ist zugleich Trost, Zuspruch und Anspruch.
Christinnen und Christen wissen, dass sie nicht
alles Leiden beseitigen und schon gar nicht die
Welt heilen können. Alles andere wäre vermessen.
Aber wenn sie die Zusage Gottes hören, dann lehnen
sie sich nicht zurück und denken: „Dann soll er
mal machen. Wird auch langsam Zeit.“ Sondern sie
stehen auf und setzten sich für das ein, worauf sie
hoffen, mit ihrer Kraft und ihren Gaben. Und sie
laden andere ein, mitzumachen und das ihre einzubringen.
Die
neue Welt, die Gott verheißt, ist eine Welt des
Friedens, der Gerechtigkeit und Barmherzigkeit.
Das bedeutet konkret: Keine Bomben mehr, die
Städte zerstören. Keine Flutkatastrophen, die Existenzen
wegspülen. Keine Pandemien, die Familien
auseinanderreißen. Keine Ausbeutung der Natur
auf Kosten ihrer Vielfalt. Und keine Armen mehr, die
unter den Augen der Reichen verachtet und im
Elend leben. Gottes „Neu“ ist die Antwort auf alles
Leid der Schöpfung.
Auf vieles davon könnte die Menschheit selbst hinwirken,
wenn sie nicht von Egoismus beherrscht
wäre. Noch ist Gott nicht alles in allen. Dennoch:
Seine Liebe, seine Gerechtigkeit und sein Friede
sind der feste Grund, auf dem wir stehen dürfen. In
einer Welt voller Verunsicherung ist das die Hoffnung,
die bleibt. „Alles neu!“ ist ein Aufruf zum Vertrauen
und zum Neubeginn.
Ihr Friedrich Selter
Regionalbischof für den Sprengel Osnabrück
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Leuchtkraft zum Jahresende
Weihnachten – ein Fest, viele Gesichter, eine Botschaft
Jedes Mal, wenn …
Wenn in der Adventszeit Weihnachtslichter die Straßen erhellen, entsteht in
Städten eine festliche Stimmung. Für viele beginnt jetzt die schönste Zeit des
Jahres. Weihnachten ist mehr als ein Fest der Geschenke, es ist ein Moment des
Innehaltens und der Erinnerung. Weihnachten ist ein wichtiges Familienfest
und hat sowohl religiöse als auch gesellschaftliche Bedeutung. Der Ursprung
des Festes liegt in der christlichen Tradition. Gefeiert wird die Geburt Jesu
Christi. Wir Christen halten inne, unterbrechen den Alltag und kommen in der
Gemeinschaft zusammen. Das Gefühl von Nähe und Geborgenheit ist zu spüren.
Traditionelle Symbole wie Weihnachtsstern, Pyramide und Krippe sorgen
in der Vorweihnachtszeit für Freude und festliche Stimmung. Auf Weihnachtsmärkten
erleben die Menschen bei Glühwein Wärme und Gemeinschaft. Das
Schmücken des Weihnachtsbaums, das Singen von Liedern, das Öffnen der
Türchen am Adventskalender, das Anzünden der Kerzen am Adventskranz und
das Backen von Stollen und Plätzchen gehören für viele Menschen untrennbar
dazu. In den vertrauten Bräuchen zeigt sich jedes Jahr aufs Neue die stille
Magie von Weihnachten.
Momente der Herausforderungen
Weihnachten gilt als Fest der Liebe und des Miteinanders. Wenn am Heiligabend
die Geschenke ausgepackt werden, leuchten Kinderaugen und beglückende
Freude sowie Lachen erfüllen den Raum. Für die Jüngsten ist Weihnachten
in der Familie ein ganz besonderes Erlebnis. Durch Eltern und
Großeltern entdecken sie die Spannung auf das Weihnachtsfest und lernen,
wie wertvoll Zusammenhalt und kleine Rituale sind. Solche Erinnerungen bleiben
oft ein Leben lang im Herzen.
Doch nicht für alle fühlt sich diese Zeit so an. Wer kein harmonisches Familienleben
hat oder die Feiertage ohne seine Kinder oder kinderlos verbringt, erlebt
oft schmerzhaft, dass etwas fehlt. Dann treten Gefühle von Einsamkeit, Trauer
oder Verlust besonders deutlich hervor. Manchmal ist das Fest weit weg, wenn
man krank ist, alt, traurig oder einfach leer. Gerade auch Trennungseltern und
Patchworkfamilien wissen, wie anspruchsvoll die Feiertage sein können. Zwischen
guten Vorsätzen, Sehnsucht und organisatorischen Fragen entsteht
leicht ein Spagat: Wann verbringen die Kinder Zeit mit welchem Elternteil?
Welche Großeltern werden besucht? Und wie lassen sich Geschenke so abstimmen,
dass sie Freude bereiten, ohne Missklänge zu erzeugen?
Hinter all diesen Überlegungen stehen oft große Emotionen und der aufrichtige
Wunsch, es allen recht zu machen. Doch vielleicht liegt die wahre Kunst
von Weihnachten darin, nicht alles perfekt zu planen, sondern inmitten aller
Herausforderungen die kleinen Momente der Nähe zu erkennen und sie
bewusst zu genießen.
Klassik trifft Gegenwart
Das Weihnachtsfest hat im elektronischen Zeitalter neue Formen angenommen.
Vieles ist schneller, greller und unmittelbarer geworden. Dabei geraten
die Vorfreude und die stille Besinnlichkeit immer häufiger in den Hintergrund.
Der Mensch des 21. Jahrhunderts lebt in einer Welt voller Möglichkeiten, in der
sich kulturelle Identitäten vermischen und Herkunft längst nicht mehr die
Zukunft bestimmt.
Auch das Schenken hat sein Gesicht verändert. Weil sich heute fast alles mit
wenigen Klicks im Internet erwerben lässt, wird es immer schwieriger, ein
Geschenk zu finden, das von Herzen kommt. Immer öfter greifen wir zu Geld
oder Gutscheinen. Das ist bequem und praktisch, aber letztlich ein Zeichen
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dafür, dass die Idee des Schenkens, das persönliche Zeichen der Zuneigung, in
den Hintergrund tritt.
Echt. Nah. Menschlich.
Und doch ist Weihnachten ein besonderes Fest, weil es uns immer wieder
daran erinnert, was wirklich zählt. Füreinander Zeit zu haben, ein gutes Wort
zu sprechen, das Fest mit einem ehrlichen Blick zu betrachten. Gesten, die von
Herzen kommen, gerade darin liegen die schönsten Geschenke. Denn von
Weihnachten geht eine zentrale Botschaft aus. Durch die Geburt Jesu ist Gott
Mensch geworden. Es zeigt sich, dass Gott uns nahe sein möchte, als einer von
uns. Diese Botschaft von Liebe, Hoffnung und Frieden ist das Herz des Weihnachtsfestes
und ein guter Moment zum Innehalten und zu fragen, wo man
steht, woher man kommt und wohin man will.
In Brasilien sagt man:
„Jedes Mal, wenn zwei Menschen einander verzeihen, ist Weihnachten.
Jedes Mal, wenn ihr Verständnis zeigt für eure Kinder, ist Weihnachten.
Jedes Mal, wenn ihr einem Menschen helft, ist Weihnachten.
Jedes Mal, wenn ein Kind geboren wird, ist Weihnachten.
Jedes Mal, wenn du versuchst, deinem Leben einen neuen Sinn zu
geben, ist Weihnachten.
Jedes Mal, wenn ihr einander anseht mit den Augen des Herzens, mit
einem Lächeln auf den Lippen, ist Weihnachten.“
In unserer Kirche finden wir in dieser bewegten Zeit einen Ort, der Geborgenheit
schenkt, wenn vieles unsicher ist. Einen Ort, an dem man Mut spüren
kann, wenn die Welt mutlos scheint und Hoffnung findet, wenn sie fern
erscheint. Einen Platz, um Ruhe zu finden, wenn alles unruhig ist und standhaft
zu werden, wenn Ratlosigkeit überwiegt. Hier darf man die Angst loslassen,
weil man nicht allein ist. Da ist das weihnachtliche Licht, das in deiner
Kirche leuchtet. Mach dich mit einem Lächeln auf den Weg.
Joachim Prinz
Adventstradition mit Tiefgang
Für viele Menschen, und ich zähle mich dazu, gehört das Weihnachtsoratorium
von Johann Sebastian Bach zu den festen Adventstraditionen. Es ist ein
Musikerlebnis, das vielfach als allgemeines Kulturgut angesehen wird und
meistens in Kirchen, aber auch in Konzerthäuser stattfindet. Oft werden die
Teile I–III aufgeführt, nur selten alle sechs Teile des Gesamtwerkes. Manchmal
werden Einzelpassagen in Gottesdiensten aufgeführt, so wie am 26.12.2025 in
St. Marien in Osnabrück, wenn eine Auswahl von Chören und Chorälen des
Weihnachtsoratoriums erklingen wird.
Damit kommt man der Aufführungspraxis zu Bachs Zeiten recht nahe. Denn es
handelt sich bei dem Weihnachtsoratorium eigentlich um einen Kantatenzyklus,
der für den Gottesdienst geschaffen wurde. Es ist auch keine Adventsmusik.
Bach schrieb die Kantaten für die Gottesdienste am Ersten, Zweiten
und Dritten Weihnachtstag, den Tag der Beschneidung und Namensgebung
Jesu (Neujahr), den Sonntag nach Neujahr und Epiphanias (6. Januar) zum
Jahreswechsel 1734/35 und orientierte sich inhaltlich an den jeweiligen
Tagesevangelien. Übrigens wissen wir nichts über die Reaktion des Publikums
damals. Auch schweigen die Quellen über weitere Aufführungen in Folgejahren.
Offenbar verschwand das Werk für gut 100 Jahre in der Schublade, und
erst 1857 brachte die Sing­Akademie zu Berlin es auf die Bühne, nicht in einer
Kirche, sondern im Konzerthaus. Ab den 1950er­Jahren dann wurde das
Weihnachtsoratorium konzertant, also losgelöst vom Gottesdienst, immer
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häufiger aufgeführt und erlebt seither eine regelrechte Erfolgsgeschichte. Wie
man sieht, sind Traditionen dem Wandel unterworfen.
Das Weihnachtsoratorium ist von seiner Aussage her jedenfalls nicht einfach
eine Erzählung vergangener Ereignisse, sondern es weist über sich selbst hinaus
auf die Erlösung der Menschheit durch Gott hin, der in Jesus Christus
Mensch wird. Die vertrauten Bibelworte werden von einer Musik umrahmt, die
uns einlädt, das Geheimnis der Geburt Jesu mit allen Sinnen zu erfahren.
Jubelnde Chöre wie der Eingangschor der ersten Kantate („Jauchzet, frohlocket,
auf, preiset die Tage…“) lassen die Freude über die Ankunft Gottes in
der Welt lebendig erfahren, während innige Arien und Choräle zur persönlichen
Besinnung führen. Musik und Wort verbinden sich so, dass der Glaube
nicht allein mit dem Verstand erfasst, sondern auch im Herzen gespürt wird.
„Wird Christus tausendmal in Bethlehem geboren und nicht in dir, du gingest
ewiglich verloren.“ Angelus Silesius
Bach verkündigt das Evangelium, damit der Zuhörer die Botschaft von Weihnachten
als eine persönliche Angelegenheit annehmen kann. Die methodischen
Schritte ähneln der Liturgie im Gottesdienst. Am Beispiel der Kantate für
den Dritten Weihnachtstag möchte ich dieses zeigen. Thematisch geht da es
um die Anbetung Jesu durch die Hirten, nachdem ihnen der Engel die Geburt
des Heilandes verkündigt hat. Auf den Eingangschor („Herrscher des Himmels,
erhöre das Lallen, … wenn dich dein Zion mit Psalmen erhöht“) folgt der Tenor
mit dem Tagesevangelium. Die Hirten sprachen untereinander: „Lasset uns nun
gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist …“ Das
anschließende Rezitativ legt wie eine Predigt aus, worin hier das Handeln
Gottes besteht: „Er hat sein Volk getröst‘, er hat sein Israel erlöst“. Wie im Gebet
nach der Predigt nimmt eine dann folgende Arie die persönliche Ebene der
Botschaft auf: „Schließe, meine Herze, dies selige Wunder fest in deinen Glauben
ein!“. Der Chor antwortet anstelle der Gemeinde auf das Evangelium: „Ich will
dich mit Fleiß bewahren…“
Das Weihnachtsoratorium ist damit nicht nur kulturelles Erbe, sondern ein
geistlicher Schatz unserer Kirche. Es öffnet das Herz für die Botschaft von
Weihnachten und ist ein Ort der Begegnung: Für diejenigen, die Bach als tiefsinnigen
Exegesen des biblischen Wortes hören und auch für diejenigen, die
sich von der Musik begeistern lassen und im Weihnachtsoratorium ein Angebot
haben, sich auf eine tiefere Dimension von Weihnachten einzulassen.
Dietmar Otte
Zur Verteilung
offene Straßen
Sutthauser Str. 233–277, ca. 15 Exemplare
Sutthauser Str. 83–221, ca. 144 Exemplare
Jugendliche unter 18 Jahren erhalten von uns pro
zu verteilendem Exemplar 15 Cent als Taschengeld!
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SÜDWIND 106 | Nov. 25–Feb. 2026
׉	 7cassandra://o7wvIhiLBbcgR0vSIDhvYk-ePJJcfVxjiaA7JMVpubIX`̵ i &I`zl׉EKIRCHENVORSTAND
Hallo, herzliche Grüße
aus dem Kirchenvorstand!
Im November haben wir uns zu einem Klausurtag im Lukas Familienzentrum
getroffen. Nachdem der neue KV schon einige Zeit im Amt ist, haben wir
reflektiert, wie es so steht mit unserer Arbeit. Funktionieren die Ausschüsse,
die wir haben und hat jedes KV­Mitglied seinen Platz gefunden in der Gemeindeleitung.
Wir
haben zusammen getragen was gut läuft und was verbesserungswürdig
ist. Fragen an den KV: Was waren eure Höhepunkte und was hat euch nicht
gefallen: 1. In Bezug auf das kirchliche Leben und 2. In Bezug auf die Oraganisation
und KV­Arbeit.
Ehrliche antworten waren erwünscht, denn nur wenn wir wissen, an welchen
Stellen es bei uns klemmt, haben wir eine Chance etwas zu verbessern.
So gab es auf Seiten des kirchlichen Lebens viele Gottesdienste, die begeistert
haben und die sehr gut laufen. Sei es die Osternacht, der Friedenslichtgottesdienst
oder auch die Jubelkonfirmation, um nur ein paar Beispiele zu
nennen. Diese brauchen wir nicht verbessern. Im Fokus standen daher weniger
gut besuchte Gottesdienst und Veranstaltungen, die trotz guter Vorbereitung
wenig Anklang gefunden haben. Da wir am Klausurtag nicht die erforderliche
Zeit hatten alles direkt zu lösen, haben wir uns für unsere Nächste
KV­Tagung im Jahr 2026 vorgenommen, genau in dieses Thema mit professioneller
Begleitung mehr Zeit zu investieren.
Auf Seiten der Verwaltung haben wir festgestellt das im KV oft lange diskutiert
wird, es aber nicht immer zu neuen Erkenntnissen führt. So wollen wir
bei der Erstellung unsere Tagesordnung die Anzahl der Themen besser im
Blick behalten und während der Sitzung ein strengeres Zeitmanagement einführen.
Ehrenamtliche im KV merken deutlich das nach 3h Sitzung irgendwann
die Luft raus ist und natürlich muss auch eine Vielzahl der Mitglieder am
nächsten Tag wieder arbeiten. In einer effizienten Gemeindeleitung müssen
auch die Ressourcen der Ehrenamtlichen sorgfältig in den Blick genommen
werden. Dies erfordert, Disziplin und eine detailliertere Vorbereitung der Sitzung.
In
unserer Jahresplanung haben wir für 2026 viele Highlights festgelegt.
Neben einem Ehrenamtsfest das wir feiern wollen, müssen wir leider auch
Michaela Schneider in den Ruhestand verabschieden. In Sachen Gebäudemanagement
sind wir einen großen Schritt weitergekommen und zuversichtlich,
die neu geschaffen Stelle zum 01.01.2026 besetzt zu können.
Die vielen Gebäudethemen, die wir vor uns haben, könne somit in 2026 stärker
angegangen werden.
Meinen Bericht möchte ich nun schließen und wünsche Ihnen und ihrer Familie
eine besinnliche Adventzeit und ein frohes Weihnachtsfest. Schauen Sie
gerne in den Südwind, wir bieten wieder eine Vielzahl von Weihnachtsgottesdiensten
an, mit Krippenspiel oder im Zoo für jeden sollte etwas Passendes
dabei sein.
Liebe Grüße und wir sehen uns in der Gemeinde
Daniel Matzner
Daniel Matzner
Klausurtag in Lukas 08.11.2025
SÜDWIND 106 | Nov. 25–Feb. 2026
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׉	 7cassandra://OqsZGjhEhLTFCctTvF5Gesmzcj9NbFHRoLhtR-RdIls`̵ i &I`zmi &I`zl{בCט   {u׉׉	 7cassandra://lP_VE4hwr7qTj4MawSiEM771eGWNYXFbtbDVsKtkGKg X`׉	 7cassandra://Qx2Fl6C6I6l1WuzwD9kdkrRelfEgOEau4tpbu0YyhC0x`S׉	 7cassandra://WE8m5l1cJjSIjUoQLJ9wlua2fTIjJaC-5fTFyoyg41o"G`̵ i &J`zט  {u׉׉	 7cassandra://UeBS4F2mckkkrFcdF8raANj4H-6AXKWOYHDnv2RC_z0 `׉	 7cassandra://W5Tq9qUEkDbOpkS7REw40fGmnGYfBr7UV1jYr7e2Gdg``S׉	 7cassandra://xMb1ZodSMRE51F9Gbg1M2B7WCxEYShkPgGJo6lBjxGkC`̵ i &J`zנi &J`z 69ׁH ,https://www.instagram.com/ev.lukas_kita.os/#ׁׁЈ׉EuAUS DER KIRCHE
Gottesdienste in Voxtrup und
die Zukunft der Margaretenkirche
Pastorin von Häfen mit Kindern im Haus
Grüner Garten
Wie im letzten SÜDWIND angekündigt, hat der Kirchenvorstand im Oktober
zu einer Gemeindeversammlung in die Margaretenkirche eingeladen. Leider
sind der Einladung nur sehr wenige Gemeindeglieder gefolgt. Wir haben dort
viel Frust und Ärger gespürt. Darüber, dass das Gebäude vermietet ist und
nicht mehr aussieht, wie früher. Darüber, dass Margareten abgewickelt werden
soll und keine Zeit und Energie mehr in den Voxtruper Standort investiert
wird. Weil es durch unsere rumänisch­orthodoxen Gäste aussieht, wie es aussieht
fühlen sich viele in ihrer Kirche nicht mehr heimisch. Ein Großteil hat festgestellt,
dass sie unter diesen Bedingungen in der Kirche keinen Gottesdienst
mehr feiern möchten und sich im Gemeindesaal nicht wohl fühlen.
Wir wissen, dass dies die Meinung etlicher, unserer Gemeinde sehr verbundener
Menschen ist und viele das Gefühl haben, in ihren Wünschen ignoriert zu
werden. Nichtsdestotrotz sind wir als Südstadtkirchengemeinde, wie alle
anderen Kirchengemeinden auch, wirtschaftlichen Zwängen unterworfen.
Die Kürzungen der Gelder durch wegbrechende Gemeindeglieder, lässt alle
Kirchengemeinde über Fusionen und Gebäudeschließungen nachdenken.
Noch bleiben uns das Kirchgebäude und das Gemeindehaus erhalten. Sie werden
weiterhin durch die Kita und für Taufen und Hochzeiten durch uns genutzt.
Der Posaunenchor und der Seniorenkreis nutzen sie ebenfalls weiter. Die Mieteinnahmen
stellen den Erhalt noch sicher. Die Pflege der Gebäudesubstanz
wird uns auf Dauer für vier Kirchgebäude und Gemeindehäuser nicht mehr
möglich sein.
Ab 2026 werden wir die regelmäßigen Gottesdienste an Margareten aussetzen.
Wir laden stattdessen, wie bisher auch, in die Lukaskirche und Lutherkirche ein.
Wer in Voxtrup Gottesdienste besuchen möchte, ist herzlich in das Haus
Grüner Garten, Am Fillerbrink 6 eingeladen. Die Gottesdienste finden dienstags
um 10.30 Uhr im Foyer statt und werden musikalisch begleitet von Ninel
Potaschnik am Klavier. Die Gottesdienste werden jede Woche abwechselnd
katholisch und evangelisch gefeiert. Die evangelischen Gottesdienste werden
zu einem großen Teil von Pastorin Ina von Häfen gefeiert, unterstützt wird sie
durch Pastorin Hollander.
Die Termine nächsten Termine sind am 02.12. (rk), 16.12. (ev) und am 24.12. (ev).
Im Neuen Jahr gibt es am 06.01.26 (ev) einen kleinen Sektempfang im Anschluss.
Die nächsten Gottesdienste sind dann am 13.01. (rk) und am 20.01. (ev).
Weihnachtsmarkt an der Lutherkirche
In der letzten Ausgabe haben wir über den Weihnachtsmarkt an der Lutherkirche
am 4. Advent informiert. Diese fällt nun aus verschiedenen Gründen
leider etwas kleiner aus als geplant. Wir verlegen die Stände in! die Kirche
(Kirchenkneipe). Ab 16 Uhr öffnen wir die Türen der Kirche. Die Krippenlandschaft
lädt zu einem Besuch ein und in der Kirchenkneipe warten Punsch,
Kaffee, Tee, Stollen und Kekse auf Sie. Außerdem haben wir ein paar Kostbarkeiten
zu verkaufen – vielleicht benötigen Sie noch ein Weihnachtsgeschenk?
Unter anderem bieten wir die „Luther­Radierung“ vom Künstler Klink zum
Verkauf (ab 50 Euro) an. Der Erlös geht in die Restaurierung des WeihnachtsKlappaltares.
Zu 18 Uhr mündet der kleine Weihnachtsmarkt dann in den
Friedenslicht­Gottesdienst.
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SÜDWIND 106 | Nov. 25–Feb. 2026
׉	 7cassandra://WE8m5l1cJjSIjUoQLJ9wlua2fTIjJaC-5fTFyoyg41o"G`̵ i &I`zn׉E5AUS DER KIRCHE
Adventskalender in der Lutherkirche
Eine Zeitreise nach Bethlehem
Herzliche Einladung zu dem 2. Adventskalender in der Lutherkirche. Wie im
letzten Jahr feiern Menschen aus der Gemeinde eine kleine Abend­Andacht in
der Kirchenkneipe der Lutherkirche an. Vom 1. bis zum 24. Dezember treffen
wir uns jeweils um 18 Uhr in der adventlichen Kirche und setzen uns „in die
Krippenlandschaft“. Dort steht eine kleine Geschichte rund um die Bräuche
der Weihnachts­ und Adventszeit im Mittelpunkt. Ein Gebet und ein besinnliches
Lied runden die Andacht ab. An einigen Tagen weicht die Andacht
einem Gottesdienst (4. Advent, Heiligabend). Wir würden uns freuen, Sie in der
„Krippe“ begrüßen zu dürfen.
Neuer Kita-Raum für Vorschularbeit im F MZ
Im Lukas­Familienzentrum wurde ein neuer Raum speziell für die Vorschularbeit
der Lukas­Kita eröffnet. Der sogenannte Vorschulraum bietet den Vorschulkindern
der Kita eine anregende Umgebung, in der sie spielerisch auf die
Schule vorbereitet werden.
„In der Vergangenheit fand die Vorschularbeit in der Turnhalle der Kita statt –
nun haben wir endlich einen eigenen Raum dafür“, freut sich Bianca Beyl,
Leitung der Lukas­Kita. Seit rund einem Jahr wurde geplant, nun darf Frau Beyl
gemeinsam mit ihrem Team des Familienzentrums sowie den Vorschulkindern
und dem Vorschulteam den neuen Raum offiziell präsentieren.
Ein starkes Fundament für die Zukunft –
Vorschularbeit in der Lukas-Kita
„Die Vorschule ist bei uns mehr als Lernen – sie ist ein Jahr des Wachsens, des
Ausprobierens und des Stärkens“, sagt Bianca Beyl. Im neu eingerichteten Vorschulraum
die Kinder spielerisch, entdecken Neues und entwickeln Freude am
Lernen. Sprachförderung, Bewegung, kreative Projekte, Ausflüge und Experimente
gehören dabei fest zum Alltag.
Ein wichtiger Bestandteil ist die Kooperation mit der Grundschule am Schölerberg
und der Kita der Heiligen Familie. Durch gemeinsame Aktionen und
Begegnungen lernen die Kinder die Schule bereits kennen – der Übergang
gelingt dadurch leichter und mit Vorfreude.
Wer einen Einblick in den Kita­Alltag gewinnen möchte, findet auf Instagram
regelmäßig kleine Impulse, Fotos und Eindrücke aus dem täglichen Leben der
Lukas­Kita.
https://www.instagram.com/ev.lukas_kita.os/#
Spenden
Förderverein
Evangelische Jugend
Südstadt e. V.
DE79 2655 0105 0000 3442 83
Lukas Familien-Zentrum
DE63 2655 0105 0000 6977 48
Stichwort: LukasFamilienZentrum
Spenden mit besonderem
Verwendungszweck
DE63 2655 0105 0000 6977 48
Förderverein der
Margareten Kita e. V.
DE 86 8306 5408 0004 2244 00
Förderkreis des
Melanchthon-Kindergartens e. V.
DE97 2655 0105 1514 0011 20
Förderverein der Luther-Kita
DE91 2655 0105 1552 1431 80
Stichwort:
Förderverein Luther Kita
Alle Konten bei der
Sparkasse Osnabrück
BIC: NOLADE22
SÜDWIND 106 | Nov. 25–Feb. 2026
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Hilko Danckwerts,
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SÜDWIND 106 | Nov. 25–Feb. 2026
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Luther
30/11/2025, 1. Advent 11.00 Gottesdienst
Pn. Telscher­Bultmann
07/12/2025, 2. Advent 11.00 Anderer Gottesdient
Pn. von Häfen
14/12/2025, 3. Advent 11.00 Gottesdienst
P. Danckwerts
21/12/2025, 4. Advent 11.00
18.00
24/12/2025, Hl Abend 10.00
15.00
16.00
18.00
22.00
25/12/2025,
1. Weihnachtstag
26/12/2025,
2. Weihnachtstag
28/12/2025, 1. So. nach
Weihnachten
31/12/2025, Silvester
04/01/2026, 2. So. nach
Weihnachten
11/01/26, 1. So. nach
Epiphanias
18/01/26, 2. So. nach
Epiphanias
25/01/2026, 3. So. nach
Epiphanias
Kostbarzeit, Diakon Holthaus
Friedenslichtgottesdienst
mit Projektchor
Diakon Holthaus
Krabbelgottesdienst, Holthaus
Krippenspiel, Diakon Holthaus
Krippenspiel, Diakon Holthaus
Christvesper mit dem Lutherchor
und Chihiro Meier-Tejima/
Sopran, Pn. von Häfen
Meditativer Gottesdienst
zur Christmette, TelscherBultmann
und Kapelle der Stille
11.00 Gottesdienst mit Abendmahl
und Kathrin Janssen-Oolo/
Mezzosopran, P. Danckwerts
11.00 Festgottesdienst
Pn. Telscher­Bultmann
11.00 Gottesdienst
Lektor Klewer
18.00 Andacht zum Jahresabschluss
Pn. von Häfen
18.00 Taizé Gottesdienst
P. Danckwerts
11.00 Gottesdienst mit Abendmahl
Pn. Telscher­Bultmann
11.00 Kostbarzeit
Diakon Holthaus
11.00
18.00
Gottesdienst mit allen Chören
und Neujahrsempfang
P. Danckwerts
Vorstellungsgottesdienst
Diakon Holthaus
9.30 Gottesdienst
Lektorin Schild
17.00 Andacht zum
Jahresabschluss
Lektorin Schild
9.30 Festgottesdienst
Lektor Bruns
15.30
17.00
Krippenspiel
P. Danckwerts
Christvesper mit
Christian Hardt
(Violine)
P. Danckwerts
16.00 Christvesper mit
Posaunenchor
Pn. von Häfen
9.30 Gottesdienst mit
dem Lukas Singkreis
Lektor Bruns
Lukas
9.30 Gottesdienst mit
Abendmahl
P. Danckwerts
Margareten
11.00 Gottesdienst mit
Abendmahl
P. Danckwerts
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SÜDWIND 106 | Nov. 25–Feb. 2026
׉	 7cassandra://yiZuzvPr1svRxx6Ek0bjJuSto3NQr-Td7Oyw0GVur88`̵ i &I`zr׉EGOTTESDIENSTE
Gottesdienste mit dem Lutherchor
Bald ist es wieder so weit: Advent, die Zeit der Besinnlichkeit und Vorfreude
steht vor der Tür und das Weihnachtsfest rückt näher. Kein Wunder also, dass
da der Lutherchor schon fleißig an seinem neuen Liedgut feilt. Schließlich will
man vorbereitet sein. Nachdem der Lutherchor am Ewigkeitssonntag gesungen
hat, wird er als nächstes die Christvesper am Heiligen Abend musikalisch
begleiten, zusammen mit der Sopranistin Chihiro Meier­Tejima.
Überdies möchte sich der Lutherchor bei Kirchenvorstand und Gemeinde für
die großartige Unterstützung in Form von neuen Chornoten und auch nochmals
für die kleidsamen roten Schals bedanken, die seit einiger Zeit bei keinem
Auftritt fehlen dürfen. Der Chor der Lutherkirche wünscht gesegnete Weihnachten
und ein gutes neues Jahr unter dem Schutz des Herrn Jesus Christus.
„Jeder Mensch braucht einen Engel“
Am 7. Dezember, 11 Uhr
Ursprünglich hieß der Verein „Jedes Kind braucht einen Engel“ nach dem
gleichnamigen Lied von Klaus Hoffmann. Die erste Idee einer Aktion für Kinder
von Diakon Jörg­Christian Lindemann 2008 entwickelte sich schnell zu einem
Mittagstreff. 2011 kam der erste Laden für Kinderkleidung dazu am Stadtweg
63 und wurde schnell weiter ausgebaut. 2014 zog der Landen an die Mindener
Str. und es wurden 2015 die „Hilfen im Alter“ entwickelt. 2017 kam die „Bunte
Beratungsstelle“ und 2023 öffnete der Sozialladen an der Bremer Straße. Die
Gemeinwesendiakonie Osnabrück e.V. übernimmt Trägerschaft und sechs
Monate später eröffnet der zweite Sozialladen am Stadtweg. Am 27.09.2024
wird feierlich der Name geändert in „Jeder Mensch braucht einen Engel“ und
der Leih­Ladens an der Humboldtbrücke 7 startet. Wie es jetzt weitergeht und
was alles passiert durch den Verein, das erzählen uns Pastor Arne Schipper und
Dr. Silvia Trienen.
Friedenslicht 2025 – Träume vom Frieden
„You may say I‘m a dreamer but I‘m not the only one“. So lautet eine Textzeile
aus dem Lied „Imagine“ von John Lennon. „Du wirst vielleicht sagen, ich sei ein
Träumer, aber ich bin nicht der Einzige.“ Unter diesem Gedanken steht der Friedenslicht­Gottesdienst
in der Lutherkirche am 4. Advent um 18 Uhr. Dort
begrüßen wir das Friedenslicht aus Bethlehem. Alle BesucherInnen sind eingeladen,
das Licht mit nach Hause zu nehmen. Friedenslichtkerzen haben wir für
Sie da – bringen Sie sich gerne eine Laterne oder ein Glas für den Transport mit.
Musikalisch unterstützt wird der Gottesdienst von dem Projektchor unter der
Leitung von Kantor Spaude (herzliche Einladung zum Mitsingen im Projektchor)
Projektchor zum Friedenslicht
Herzliche Einladung zum Projektchor zum Friedenslicht­Gottesdienst. Bereits
zum dritten Mal starten wir diesen Projektchor in der Adventszeit, um Lieder
für den Friedenslicht­Gottesdienst am Sonntag, den 21. Dezember um 18 Uhr
in der Lutherkirche einzuüben. Dazu treffen wir uns an den Dienstagen im
Advent (02.12., 09.12., 16.12.) jeweils von 19 bis ca. 20 Uhr im Gemeindehaus
der Lutherkirche.
Neben dem Einüben der Lieder stehen auch adventliche Gesänge zur Steigerung
der adventlichen Stimmung auf dem Programm. Die musikalische Leitung
übernimmt wieder Kantor Jörg Spaude. Informationen zum Projektchor
gibt Diakon Andreas Holthaus; bei ihm sind auch die Anmeldungen ab sofort
per Telefon oder E­Mail möglich. Melden Sie sich gerne – wir würden uns freuen.
SÜDWIND 106 | Nov. 25–Feb. 2026
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Krabbelgottesdienst an Heiligabend
Am Heiligabend findet wieder ein kurzer Gottesdienst für die Kleinsten/
Jüngsten unter uns (zusammen mit ihren Familien) in der Lutherkirche statt.
Diakon Andreas Holthaus begrüßt alle bereits um 10 Uhr in der Kirche, in der
uns auch die Personen der Weihnachtsgeschichte empfangen. Schöne Lieder
des Weihnachtsfestes runden den Gottesdienst ab. Herzliche Einladung.
Krippenspiel in der Lukaskirche
Wir machen einen Zeitreise aus Osnabrück im Jahr 2025 nach Bethlehem ins
Jahr 0. Dazu verlegen wir unser Krippenspiel in diesem Jahr kurzfristig zurück
in die Lukaskirche. Der Familiengottesdienst beginnt um 15.30 Uhr und wurde
durch Ehrenamtliche an etlichen Tagen zusammen mit engagierten Kindern
vorbereitet.
Krippenspiel an Heiligabend in der Lutherkirche
Was schenkt man Maria und Josef zur Geburt des Jesuskindes eigentlich am
besten? Dieser Frage geht das Krippenspiel im Familiengottesdienst auf die
Spur. JugendleiterInnen der Ev. Jugend Südstadt proben seit einigen Wochen
die Weihnachtsgeschichte mit über 20 Kindern der Gemeinde ein und möchten
diese am Heiligabend um 15 und um 16 Uhr gerne in der Lutherkirche
aufführen. Weihnachtliche Lieder runden den Gottesdienst ab. Diakon Andreas
Holthaus und das Krippenspiel­Team freuen sich, Sie begrüßen zu dürfen.
Herzliche Einladung.
KostBarZeit – Gottesdienste im Winter
In den Wintermonaten lädt das Team der KostBarZeit weiterhin zum Frühstück
und zum anschließenden Gottesdienst ein. Ab 10 Uhr findet ein kleines,
gemeinsames Frühstück in geselliger Runde statt. Der Gottesdienst lädt dann
um 11 Uhr. Natürlich ist es auch möglich, ohne das Frühstück zum Gottesdienst
zu kommen. Ggf. ist es möglich, dass wir Frühstück und Gottesdienst
nicht in der Kirche oder Kirchenkneipe anbieten. Aber Sie werden uns finden!
Die Themen für das Jahr 2026 standen bei Redaktionsschluss noch nicht fest.
Diese entnehmen Sie dann bitte dem passenden Flyer. Im Dezember findet
die KostBarZeit zum Thema „Nächstenliebe“ statt. In diesem Gottesdienst
kann ebenfalls das Friedenslicht aus Bethlehem mit nach Hause genommen
werden – bitte bringen Sie dazu eine Laterne oder passendes Glas mit.
Stille Nacht – Heilige Nacht
Meditativer Gottesdienst in der Christnacht
Auch dieses Jahr laden wir am 24.12. in der Christnacht zu 22 Uhr in die
Lutherkirche ein. Wir wollen gemeinsam im Schein von Kerzen und Tannenbaum
mit viel Ruhe – meditativen Gesängen, Texten und einer stillen Meditation
– der tiefen, unendlich kostbaren Botschaft der Geburt Jesu nachspüren.
J. Telscher­Bultmann und Team
„Ich steh’ an deiner Krippen hier“
Festgottesdienst am 2. Weihnachtsfeiertag
„Ich steh’ an deiner Krippen hier, o Jesu, du mein Leben“ – Paul Gerhardt dichtete
dieses Weihnachtslied, das von der Sehnsucht, Innigkeit und Frömmigkeit
seiner Zeit geprägt ist – für uns heute eine Mischung aus fremd und doch ausdrucksstark
und voller Tiefe. Am 2. Weihnachtsfesttag wird dieses Lied unseren
gemeinsamen Gottesdienst in der Lutherkirche um 11 Uhr bereichern.
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SÜDWIND 106 | Nov. 25–Feb. 2026
׉	 7cassandra://bgtkbY7VDu_Dk-Yc8JZ3GvqdccFdOiesFIajcWCPfyI%`̵ i &I`zt׉EFREUD UND LEID
Taufen
Jubiläum
Diamantene Hochzeit
Bestattungen
In tiefer Trauer wurden kirchlich bestattet:
Hinweis: Der Kirchenvorstand wird
regelmäßig kirch liche Amtshandlungen
(zum Beispiel Taufen, Konfirmationen,
kirchliche Trauungen und kirchliche
Bestattungen)
im
SÜDWIND
veröffentlichen. Kirchenmitglieder, die
dieses nicht wünschen, können das
dem Kir chen vorstand schriftlich mitteilen.
Die Mitteilung muss bis spätestens
zum Redaktionsschluss beim
Kirchenvorstand vorliegen.
SÜDWIND 106 | Nov. 25–Feb. 2026
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Adventssingen
Am 30. November und 14. Dezember um 18 Uhr
Wir laden auch in diesem Jahr wieder herzlich ein, diese fröhliche und zugleich
besinnliche Zeit mit uns zu erleben. Der Adventsbaum steht wieder zwischen
Kirche und Kita, liebevoll geschmückt von der Kita Kindern. Hier singen wir
gemeinsam adventliche Lieder. Und danach schmecken der Glühwein und die
adventlichen Kekse doppelt so gut.
Gemeinsames Singen („Rudelsingen“)
Am 9. Dezember von 16–17 Uhr im Kirchsaal
Gemeinsam mit den Kita Kinder und Familien sind alle herzlich ins Familienzentrum
eingeladen. Nachdem der Kirchsaal im letzten Jahr übervoll war,
wollen wir auch in diesem Jahr wieder lauthals und gemeinsam die Klassiker
der Advents­ und Weihnachtslieder singen.
Lukas Café
mit adventlichem Theaterstück
Am 10. Dezember von 15–17 Uhr
Wie schon im letzten Jahr laden wir wieder zu einem adventlichen Theaterstück
ein. Drei Damen haben sich in bewährter Weise eine Geschichte rund um
die Heiligen Drei Könige überlegt. Anschließend gibt es adventliche Gebäck
und Kaffee.
Adventszeit
in der Überraschungskirche
Kekse backen, basteln und Geschichten
Am 19. Dezember findet ab 16 Uhr im Lukas Familienzentrum wieder die
Überraschungskirche statt! Ein Nachmittag für Kinder von ganz klein bis zum
Konfi­Alter, gerne zusammen mit Eltern­ oder Großeltern, Tante, Onkel – wie es
gerade passt. An diesem Tag werden wir u.a. auf die Geschichte vom „Barbarazweig“
hören, singen, basteln und Kekse Gegen 18 Uhr verabschieden wir uns,
nach einem leckeren gemeinsamen Suppen­Essen, mit einem Segen.
Damit wir ausreichend Teig für die Kekse vorbereiten können, meldet euch
bitte bis zum 15.12. unter Pastor.Danckwerts@gmail.com an.
Pastor Danckwerts und Team
Kontakt und Anmeldung für alle FMZ-Veranstaltungen
Antje Kassler, Tel. 9 70 88 33, antje.kassler@suedstadtkirchengemeinde.de
Pastor Danckwerts, Tel. 57 19 00, pastor.danckwerts@gmail.com
SÜDWIND 106 | Nov. 25–Feb. 2026
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Aus dem Mitarbeitenden-Forum
Leider musste das Advents­Seminar der Ev. Jugend Südstadt abgesagt werden.
Die Adventszeit und die schulischen und beruflichen Verpflichtungen nehmen
die Zeit der JugendleiterInnen sehr stark in Anspruch. Da bleibt oftmals nur
begrenzte Zeit für Hobby, Freizeit und Ehrenamt. Umso schöner ist es, dass viele
Mitarbeitende beim Krippenspiel, beim Friedenlicht und bei den Konfi­Kirchen
dabei sind. Anton hat sich das „Kreuz auf der Weltkugel“ in Silber verdient.
Michèle, Johanna und Paul sind nun schon seit zehn Jahren dabei und haben am
Reformationstag das „Kreuz auf der Weltkugel“ in Gold verliehen bekommen.
Auch beim Wohltätigkeitsessen unter der Leitung von Daniel Matzner waren
viele Jugendliche im Service mit dabei und somit konnte ein stolzer Geldbetrag
für die Jugendarbeit verdient werden. Vielen Dank an alle Gäste.
Aus der Konfi-Zeit
Die HauptkonfirmandInnen der Gemeinde besuchen weiterhin die monatlichen
Konfi­Kirchen. An einem Freitagabend im Monat treffen sich die Konfis
der Südstadtkirchengemeinde und der St. Katharinen­Gemeinde, um wichtige
Themen der Konfi­Zeit gemeinsam zu erarbeiten. Im November steht das
Thema „Tod und Ewiges Leben“ auf dem Programm, im Dezember das Thema
„Weihnachten und Frieden“ und im Januar das Thema „Taufe“. Bewährt hat sich
in den letzten Monaten der Einstieg in das Thema mit einem passenden
Wimmelbild. Hier kommen die KonfirmandInnen mit den Ehrenamtlichen der
Ev. Jugend ins Gespräch und tauschen sich über ihr Wissen und ihre Erfahrungen
aus. Gleichzeitig lernen alle dazu, denn nicht alles auf den Wimmelbildern
ist allen bekannt. Im Februar enden die Konfi­Kirchen und es geht im März auf
die abschließende Konfi­Freizeit.
Für die VorkonfirmandInnen endet jetzt im Winter die erste Phase der KonfiZeit.
Die wöchentlichen Treffen werden abgelöst von den Konfi­Seminaren,
die ihre Schatten vorauswerfen. Im September war die Konfi­Freizeit in Damme
das Highlight. In den Herbstferien hat Diakon Andreas Holthaus seine traditionelle
Nudel­Tour gemacht. Dabei klingelt er bei jeder Konfi­Familie an der
Haustür und überbringt einen Gruß aus der Gemeinde – Kirchennudeln. Manche
Familien wurden angetroffen, einige nicht. Hoffentlich schmecken allen
die Nudeln. Im Januar bereiten sich die Vorkonfis auf ihren Vorstellungsgottesdienst
vor. Dieser hat traditionell das Thema der Jahreslosung. 2026
lautet diese: „Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu.“ Bildanalysen werden
erstellt, eigene Gedanken, Gebete und Texte geschrieben und es wird überlegt:
Was hat dieser Vers aus der Offenbarung für eine Bedeutung in meinem
Leben. Herzliche Einladung zum Jugendgottesdienst zur Jahreslosung am
Sonntag, den 25.01. um 18 Uhr in die Lutherkirche.
Jugend-Freizeit 2026 – Servus aus Tirol
Die Ev. Jugend Südstadt versucht sich an einer neuen Jugend-Freizeit
Am 25. Juli starten wir nach Tirol in den Jugendhof Glatzham. Am 8. August
kommen wir zurück. Auf dem Programm stehen Ausflüge zur Zugspitze, in
den Kletterpark am Achensee, nach München und Innsbruck, eine WasserfallTour
und die Besichtigung einer Benediktiner­Abtei und eines Silberbergwerkes.
Wir reisen mit vier Bullis an, damit wir vor Ort mobil sind. In dem Haus
verpflegen wir uns selbst. Diese Freizeit findet in Kooperation mit der St.
Katharinen­Gemeinde und der Andreas­Gemeinde Wallenhorst statt; entsprechend
steht der Südstadtkirchengemeinde nur eine begrenzte Anzahl an
Plätzen zur Verfügung. Die Reisekosten betragen 570 Euro pro Person. Das Teilnahmealter
liegt zwischen 14 und 19 Jahren. Wir freuen uns, dass wir diese
neue Form der Freizeit anbieten können. Infos und Anmeldungen ab sofort
bei Diakon Andreas Holthaus.
SÜDWIND 106 | Nov. 25–Feb. 2026
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„Folgt dem Stern!“
Am Donnerstag, 11. Dezember, 15 Uhr
Wir laden herzlich ein zum Adventscafè der Senior*innen­Akademie, bei der uns
wieder ein Theaterstück präsentiert wird – diesmal geht es um „Die drei Könige“,
die am Ende das Kind in der Krippe finden. Außerdem stimmen uns Irina Pauls und
der Lukas Singkreis musikalisch auf Weihnachten ein. Für das leibliche Wohl ist wie
immer gut gesorgt. Bitte melden Sie sich dazu an im Gemeindebüro per E­Mail
oder per Brief / Anmeldezettel aus unserem Programmheft.
Gott spricht:
„Siehe, ich mache alles neu!“
Am Donnerstag, 8. Januar, 15 Uhr
Wir begrüßen das neue Jahr mit einem gemütlichen Nachmittag mit Kaffee/Tee
und Berlinern und schauen uns den Bibelvers an, der uns 2026 begleiten will. Er
steht in der Offenbarung des Johannes, Kapitel 21, Vers 5. Dazu haben wieder verschiedene
Menschen künstlerische Umsetzungen geschaffen, die wir uns an schauen
werden.
Hinweis
Bitte melden Sie sich zu den Nachmittagen im Gemeindebüro oder
direkt bei Pastorin von Häfen an.
Interreligiöses Gespräch
„Bibel und Koran“ – zweites Treffen
Am Montag, 12. Januar, 19 Uhr
Auf die Initiative des Lesezirkels der Friedensstadt Osnabrück e.V. wollen wir einander
begegnen und schauen, welche gemeinsamen Personen und Geschichten
es in der Bibel und im Koran gibt und wie sie jeweils beschrieben werden.
Aydin Suljakovic, ehrenamtlicher Imam in der Saraj­Bosna Moschee an der Meller
Straße 298 und Lehrer für Englisch und islamische Religion in Lengerich, und
Pastorin Ina von Häfen geben Impulse und laden zur Diskussion ein. Nach dem
ersten Treffen, bei dem es um die Geburtsgeschichte von Jesus / Isa ging, schauen
wir uns beim zweiten Treffen im Gemeindehaus an der Lutherkirche den Beginn
der Lehrtätigkeit von Jesus und um das letzte gemeinsame Abendmahl mit den
Freunden an.
Das dritte Treffen am 14.04.26 um 19 Uhr findet wieder beim Lesezirkel statt im
Großhandelsring1, 49084 Osnabrück und beschäftigt sich mit der Kreuzigung Jesu
und wie sie gedeutet wird.
Die Abende sind in sich geschlossen, ein Einstieg ist jederzeit möglich!
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„O du fröhliche“
Ein Weihnachtslied aus Weimar
Das Lied kennt jeder, und manche mögen es sogar lieber als das unsterbliche
„Stille Nacht“: Anders als die innig­zarte Weise aus dem Alpenland steht „O du
fröhliche“ für die ausgelassene, strahlende Seite des Festes. Kein Wunder,
stammt die ebenso muntere wie feierlich­getragene Melodie wohl aus dem
Fundus sizilianischer Schiffer­ oder Hochzeitslieder.
Aber wer hat es nach Deutschland gebracht und mit dem weihnachtlichen
Text versehen? Ein barocker Hofkapellmeister? Ein Opernkomponist? Nein, es
waren zwei eher nüchterne Leute aus Weimar: der Dichter, Theologe und Kulturphilosoph
Johann Gottfried Herder, der seine Inspiration möglicherweise
von einer Italienreise mit nach Deutschland brachte, und ein Privatgelehrter
der pädagogischen Wissenschaft namens Johannes Daniel Falk, der etwas
schwerfällige Verse verfasste – und als Begründer der Sozialarbeit mit Jugendlichen
gilt.
SÜDWIND · Impressum
Herausgeber:
Der Kirchenvorstand der Ev.-luth.
Südstadtkirchengemeinde Osnabrück
Miquelstr. 5 · 49082 Osnabrück
Redaktion:
Günter Abrams, Sonja Helbing, Dietmar Otte,
Joachim Prinz, Pastor Hilko Danckwerts
(V.i.S.d.P. & Layout)
Grafisches Konzept:
Max Ciolek, gutundgruen.de
Gesamt-Layout:
Marina Germain · www.ellaworks.de
Bildnachweise:
Christa Henke, privat, unsplash, pixabay, pexels,
canva.com, freepik, pxhere, Adobe Firefly KI,
Wikipedia
Auflage: 5.680 Stück
Digitalausgabe auf
www.suedstadtkirchengemeinde.de
Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe:
31.12.2025
suedwind@suedstadtkirchengemeinde.de
Werbu+ng und Beiträge bitte an das
Gemeindebüro, Tel. 05 41 5 69 01 66
Falk schrieb viel, zahllose Gedichte, ein „Geheimes Tagebuch“, ein einfühlsames
Porträt Goethes; alles ist vergessen bis auf das international bekannte
Weihnachtslied, und seine Arbeit brachte ihm auch damals weder Ruhm noch
Geld. Bis 1806 die Kriegsfurie über das stille Weimar hereinbrach: Flüchtlingsfamilien
in panischer Angst, zersprengte Haufen der preußischen Armee,
schließlich die siegreichen napoleonischen Truppen, 50 000 Mann stark, eine
zerstörerische, raubgierige, gewalttätige Soldateska.
Da wurde aus dem verträumten Privatgelehrten plötzlich ein Held. Falk stellte
sich den Marodeuren entgegen, trieb Lebensmittel und Quartiere auf, um sie
vom Plündern abzuhalten. Für die Kriegskrüppel, Obdachlosen und Hungernden
leitete er Hilfsmaßnahmen in die Wege.
Und er öffnete sein Haus für die halb verhungerten, verwahrlosten Waisen, die
mit Napoleons Soldaten durch die Lande zogen. Er mietete einen leerstehenden
Hof, richtete ihn als Schule ein, suchte und fand Pflegefamilien, vermittelte
den Halbwüchsigen Lehrstellen bei Weimarer Handwerksmeistern. Die
„Gesellschaft der Freunde in der Not“, die Falk für seine kleinen Streuner gründete,
war vermutlich die erste sozialpädagogisch orientierte Bürgerinitiative
Deutschlands. Falks Erziehung folgte freiheitlichen, höchst modernen Prinzipien.
Den
Text des strahlend­schönen Weihnachtsliedes schrieb Johannes Daniel
Falk 1816, zehn Jahre vor seinem Tod, und die Menschen verliebten sich sofort
in „O du fröhliche“: Der sonst eher spröde Geheimrat Goethe gestand, er sei
vom „schlichten Glanz“ des Liedes „hingerissen“.
Hilko Danckwerts
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