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Mitteilungsblatt der Gemeinde Hohenau
A usgab e 3|2024 || S eptember - No vember 2024
Seite 12
Seite 28 / 29
Hohenauer
Babyempfang
Aktuelles aus der
Grundschule Hohenau
Seite 30 - 38
Aktuelles aus den
KindergÃ¤rten
Seite 42 / 43
Neuigkeiten aus dem
Rosenium Hohenau
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GruÃŸworte des BÃ¼rgermeisters ..............................................
Aus unserer Partnerstadt Toszek ..........................................
Aus dem Gemeinderat .............................................................
Information zur Grundsteuer 2025 .......................................
Informationen Rente/Soziales ................................................
Hohenauer Babyempfang ......................................................
BÃ¼rgerversammlung auf RÃ¤dern ..........................................
Energieberatung ILE Wolfsteiner Waldheimat .................
Forschungsprojekt Sozialer Zusammenhalt .......................
Ferienregion Nationalpark Bayer. Wald ............................
Gemeindliche Jubilare ..............................................................
Standesamtnachrichten ...........................................................
Georg-von-Pasterwiz Schule Hohenau ...............................
Kindergarten St. Nikolaus Hohenau ....................................
Kindergarten St. Gunther SchÃ¶nbrunn a.Lusen ................
Mutter-Kind-Gruppe Hohenau/SchÃ¶nbrunn a.Lusen......
Rosenium Hohenau ..................................................................
Neues von den WaldschÃ¼tzen Saulorn.................................
Abschluss Sanierungsarbeiten des EC BierhÃ¼tte ...............
Sportheimeinweihung DJK-SG SchÃ¶nbrunn a.Lusen .......
FerienspaÃŸ SchÃ¶nbrunn a.Lusen ............................................
Hinweise der Redaktion und Schlussworte .........................
Termine ........................................................................................
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×‰	Ú 7cassandra://lCW0e3Dluqh_CllfVqwZZL7o2Nf4VrvLIfyUQQxK4ysÍÍ`�ÌµÍ �×fÍ�oekÞbØ Ü˜×‰EÚEGruÃŸworte des Ersten BÃ¼rgermeisters
Liebe MitbÃ¼rgerinnen und MitbÃ¼rger,
der Herbst ist eine spannende Jahreszeit. WÃ¤hrend fÃ¼r
die Natur der HÃ¶hepunkt Ã¼berschritten ist und die lauen
Sommerabende der Vergangenheit angehÃ¶ren, so ist
gerade der September auch die Zeit des Neubeginns.
Die Kleinsten kommen in den Kindergarten, viele werden
eingeschult und treten damit in einen ganz neuen
Lebensabschnitt ein. Die bisherigen ViertklÃ¤ssler sind
voller Freude, weil sie nun in die weiterfÃ¼hrenden Schulen
kommen und damit auch in â€ždie Stadtâ€œ, wo sie neue
Freundschaften schlieÃŸen werden. FÃ¼r alle Absolventen
beginnt das Berufsleben oder das Studium, das sie erstmals
mit ganz neuen Themen konfrontiert. Man sieht:
Die Entwicklung bleibt nicht stehen, selbst im Herbst
nicht.
Und wÃ¤hrend am Abend die Nebelschwaden von den
BÃ¤chen aufsteigen, erstrahlt die Natur tagsÃ¼ber in noch
viel schÃ¶neren Farben, als es im Sommer der Fall war.
Genuss ist angesagt â€“ ob es nun die reifen FrÃ¼chte sind
oder der Anblick der bunten LaubwÃ¤lder. Und doch
mischt sich auch die Wehmut unter diese Freude, denn
wir wissen: der Abschied naht, denn nach jedem Herbst
kommt auch der Winter.
Abschied und Neubeginn liegen also nahe beieinander
â€“ auch in unserer Schule durften wir im Juli die langjÃ¤hrige
Rektorin Frau Hoffmann verabschieden. Wir
bedanken uns ganz herzlich bei ihr fÃ¼r ihre Arbeit in all
den Jahren an unserer Schule.
Ab September wird die neue Schulleiterin Karin Kloiber
die Geschicke der Grundschule Hohenau lenken. Darauf
freuen wir uns und wir wÃ¼nschen ihr einen guten
Start in unserer Gemeinde!
Genauso war das Sommerfest in der Grundschule einerseits
der Abschied von diesem Schuljahr, andererseits
aber auch die feierliche Einweihung des Allwetterplatzes,
den wir Ã¼ber Monate hinweg erneuert haben. Nun
kÃ¶nnen die Kinder dort wieder vielen Sportarten nachgehen
und sich im Spiel messen, Freundschaften aufbauen,
gewinnen und verlieren gleichermaÃŸen lernen.
Der Herbst bedeutet aber auch, dass die meisten Feste
in der Gemeinde vorÃ¼ber sind. Kaum ein Wochenende
ist vergangen, an dem nicht ein Ortsteil und ein Verein
eine Veranstaltung organisiert hÃ¤tten. Dieses Engagement
von jedem einzelnen, der mithilft, ist ungeheuer
wertvoll fÃ¼r unsere Gemeinde. Hier lÃ¤sst es sich gut leben.
Ein besonderer Genuss war fÃ¼r mich die Einweihung des
neuen Sportheims der DJK-SG SchÃ¶nbrunn am Lusen.
Ob es der (ritter-)sportliche Gottesdienst auf dem FuÃŸballplatz
war oder das tolle Konzert der Dorfrocker, bei
dem die ganz Kleinen groÃŸ rauskamen. Die Tradition
des Korndreschens hat der Stammtisch der â€žHolzschuhnÃ¤gelpfeifferâ€œ
wieder aufleben lassen. Ihr 40-jÃ¤hriges
Bestehen war nicht nur fÃ¼r Saulorn ein Event, sondern
fÃ¼r die ganze Gemeinde. Wir feierten viele gelungene
Feste und all das zeigt, was wir gemeinsam schaffen
kÃ¶nnen.
Und mit diesem GefÃ¼hl kÃ¶nnen wir getrost in den Herbst
starten und uns sowohl zurÃ¼ckerinnern als auch auf das
Kommende freuen. Die Gemeinschaft macht uns stark.
So sehe ich auch die Europawahl im RÃ¼ckblick. Zwar
sind die extremen RÃ¤nder stÃ¤rker geworden, doch die
Mitte der demokratischen Gesellschaften Europas ist
nach wie vor in der Mehrheit. Und in Frankreich hat
man gesehen, dass es auch die StÃ¤rke der Gemeinschaft
braucht, um das Extreme, das trotz aller negativer
Wahrnehmung in Wahrheit in der Minderheit ist, durch
die eigene Stimmabgabe im Zaum zu halten.
Wie sich der â€ždemokratische Westenâ€œ nach den Wahlen
in den USA entwickeln wird, kÃ¶nnen wir weder absehen,
noch aktiv etwas dagegen tun. Wir kÃ¶nnen uns
nur darauf vorbereiten, dass es nicht â€žleichterâ€œ wird. Der
Titel des Films â€žDie fetten Jahre sind vorbeiâ€œ trifft es auf
den Punkt.
Doch wer sollte dem optimistischer entgegenblicken
kÃ¶nnen als wir? Wir sind von vielen Katastrophen verschont
und haben eine noch einigermaÃŸen intakte Natur
â€“ und das direkt vor unserer HaustÃ¼re.
Dass wir das in diesem Herbst in vollen ZÃ¼gen genieÃŸen
kÃ¶nnen und daraus auch wieder Kraft schÃ¶pfen, fÃ¼r alles,
was noch kommen mag â€“ das wÃ¼nsche ich uns allen!
Herzliche GrÃ¼ÃŸe
Ihr Josef Gais
Erster BÃ¼rgermeister
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Feier des 20-jÃ¤hrigen Bestehens der Partnerschaft
zwischen der Gemeinde Hohenau
und der Stadt Toszek
Mit einem Wortgottesdienst im Pfarrheim in Hohenau
wurde der Festakt zum 20-jÃ¤hrigen Bestehen der Partnerschaft
zwischen der Gemeinde Hohenau und der
Stadt Toszek begonnen. Die GÃ¤ste aus Toszek wurden
vom Partnerschaftsbeauftragten und AltbÃ¼rgermeister
der Gemeinde Hohenau, Herrn Eduard Schmid, herzlich
willkommen geheiÃŸen. Pfarrer David Savarimuthu freute
sich sehr, dass er neben den BÃ¼rgern aus der Gemeinde
Hohenau eine starke Abordnung von BÃ¼rgern aus der
Partnergemeinde Toszek im Pfarrheim begrÃ¼ÃŸen durfte.
Mit 20 hÃ¤ndischen Schwingungen mit einer Handglocke
durch den GrÃ¼nder der Partnerschaft und AltbÃ¼rgermeister
Eduard Schmid wurde zu Beginn des Wortgottesdienstes
der 20 vergangenen Jahre der Partnerschaft
und der bereits verstorbenen MitbegrÃ¼nder und UnterstÃ¼tzer
der Partnerschaft, besonders Walter Schmid aus
Hohenau, Antoni Wieczorek aus Toszek sowie des PrÃ¤laten
der Stadt Toszek Marian Piotrowski gedacht.
Nach dem Wortgottesdienst stieÃŸen die beiden BÃ¼rgermeister
von Hohenau und Toszek mit einem Wodka aus
Polen und einem Schnaps aus dem Bayerwald auf 20
Jahre gemeinsame Partnerschaft an. BÃ¼rgermeister Josef
Gais bezeichnete in seinem GruÃŸwort die Feier der
Partnerschaft zwischen Toszek und Hohenau als etwas
ganz Besonderes, einer Partnerschaft, die seit 20 Jahren
bestehe und die beiden Gemeinden seither verbinde. Es
sei eine Partnerschaft, die durch die gemeinsame Vision
von Menschen, vor allem der GrÃ¼ndungsvÃ¤ter Antonio
Wieczorek und Walter Schmid sowie der damaligen BÃ¼rgermeister
Jacek Zarzycki und Eduard Schmid ins Leben
gerufen wurde und seither viele Freundschaften entstehen
habe lassen. Am 18. April 2004 wurde der Grundstein
fÃ¼r diese Partnerschaft gelegt. Seither haben sich
viele Begegnungen zwischen den BÃ¼rgern von Toszek
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und Hohenau ergeben, um gemeinsam zu feiern und
sich nÃ¤her kennen zu lernen. Eine der bemerkenswertesten
Eigenschaften dieser Partnerschaft sei aber die
Tatsache, dass sie stets frei von politischer Einflussnahme
war. Von Anfang an war klar, dass die Partnerschaft
zwischen Toszek und Hohenau Ã¼ber die Politik hinaus
auf den Menschen aufbauen solle. Es ging darum, BrÃ¼cken
zwischen unseren Gemeinschaften zu schlagen und
einander kennen zu lernen, unabhÃ¤ngig von den politischen
Gegebenheiten. In den letzten zwei Jahrzehnten
wurden gemeinsam viele HÃ¶hen und Tiefen durchlebt. Es
wurden viele kulturelle, sportliche und musikalische Veranstaltungen
organisiert und durch gegenseitige Besuche
unsere Tradition und BrÃ¤uche geteilt. In schwierigen
Zeiten seien wir fÃ¼reinander da gewesen und haben uns
gegenseitig unterstÃ¼tzt. BÃ¼rgermeister Josef Gais nahm
die Gelegenheit war, um bei dieser Feierstunde all jenen
Menschen auf beiden Seiten zu danken, die dazu beigetragen
haben, dass die Partnerschaft so erfolgreich sei. Er
gab der Hoffnung Ausdruck, dass sich die Partnerschaft
auch die nÃ¤chsten 20 Jahre so gut fortentwickeln mÃ¶ge,
wie dies in der Vergangenheit geschehen sei. Der BÃ¼rgermeister
der Stadt Toszek, Grzegorz Kupczyk ging in
seinem GruÃŸwort davon aus, dass in dieser Feierstunde
Menschen zusammengekommen sind, die den Gemeinschaftssinn
spÃ¼ren. Eine Gemeinschaft, die wir seit 20
Jahren zusammen aufgebaut haben und das wollen wir
auch gebÃ¼hrend feiern. Einige Veranstaltungen, wie der
Neujahrsempfang oder die 20-Jahr-Feier in Toszek im
April haben wir bereits hinter uns gebracht. Besonders
erwÃ¤hnenswert sei aber die Fahrradtour der Toszeker
Mitbewohner nach Hohenau Anfang Mai dieses Jahres.
Und wir sind wieder in Hohenau zusammengekommen,
damit wir uns wieder daran erinnern, was uns innerhalb
der letzten 20 Jahre gelungen sei, zu erreichen. Vor allem
wollen wir uns an die Menschen erinnern, die die Partnerschaft
aufgebaut und zusammengearbeitet haben.
So solle auch der Mensch im Vordergrund stehen. Die Zusammenarbeit
wurde auf Freundschaft aufgebaut, auf
VerstÃ¤ndnis und gegenseitiges Interesse, was der andere
Mensch so mache. Der BÃ¼rgermeister von Toszek ist davon
Ã¼berzeugt, dass die letzten 20 Jahre gezeigt haben,
dass es eine Freundschaft zwischen zwei Nationen gebe,
die bestehe. An dieser Stelle dankte er den Personen, die
diese Partnerschaft aufgebaut und gepflegt haben und
die diese Zusammenarbeit an weitere Generationen, an
weitere Menschen weitergeben werden. Grzegorz Kupczyk
betonte, dass die Freundschaft zwischen Toszek und
Hohenau in eine sehr materielle Sache Ã¼bergegangen
sei. Als Russland die Ukraine angegriffen habe, war Hohenau
die erste Gemeinde, die materielle Hilfe fÃ¼r die
weitere Partnergemeinde von Toszek in der Ukraine geleistet
habe. DafÃ¼r bedankte sich der BÃ¼rgermeister aus
Toszek im eigenen und im Namen der weiteren Partnergemeinde
der Stadt Toszek in der Ukraine ausdrÃ¼cklich.
Er freue sich, dass sowohl bei der Delegation aus Hohenau
im April in Toszek als auch bei der Delegation aus
Toszek jetzt in Hohenau jeweils Jugendliche dabei seien.
Denn die Jugend werde die Zusammenarbeit weitertragen.
So hoffe er, dass sich die Zusammenarbeit weiter×‰	Ú 7cassandra://NRu02nUFqnWF84mM3bz2bot-EbsVz0UghZu3Auh7tbYÍ2ÉÍ`�ÌµÍ �×fÍ�oekÞbØ Üš×‰EÚ�entwickelt. Helga Weinberger Ã¼berbrachte als stellvertretende
LandrÃ¤tin die GrÃ¼ÃŸe und GlÃ¼ckwÃ¼nsche des
Landrats Sebastian Gruber bzw. des Landkreises Freyung-Grafenau.
Sie selbst war bereits zwei Mal zu Besuch
in Toszek. An das gute und reichhaltige Essen und den
guten Gottesdienstbesuch, der in Polen noch vorherrsche,
kÃ¶nne sie sich dabei besonders gut erinnern. Man merke
einfach, wie die beiden BÃ¼rgermeister das ausgefÃ¼llt haben.
Neben der Partnerschaft sei auch das Herz dabei. Es
gebe im Landkreis mehrere kommunale Partnerschaften
mit dem Ausland. Doch die stellvertretende LandrÃ¤tin
sei davon Ã¼berzeugt, dass die Partnerschaft zwischen
Toszek und Hohenau eine der aktivsten sei. Weiter habe
sie die rasche Hilfslieferung aus Hohenau nach Toszek fÃ¼r
die weitere Partnergemeinde von Toszek in der Ukraine
nach dem dortigen russischen Ãœberfall beeindruckt. Sie
wÃ¼nschte den beiden Kommunen eine gute Zukunft
und immer Frauen und MÃ¤nner, die bereit sind, kommunale
Verantwortung zu Ã¼bernehmen, denn sie seien
der Motor fÃ¼r solche Partnerschaften. Im Namen der Einwohner
der Stadt Tost (ehemaliger deutscher Name der
Ortschaft), die der deutschen Minderheit angehÃ¶ren und
zur Partnerschaft zwischen den beiden Gemeinden beigetragen
haben, sprach die Vorsitzende des Deutschen
Freundschaftskreises (DFK) Tost ihren Dank aus. Die so
hÃ¤ufige und so positiv angenommene Anwesenheit von
Einwohnern aus Hohenau in Tost sei ein groÃŸer Beitrag
zur Erhaltung und zum Aufbau des Bildes des heutigen
Deutschlands in der Heimat in Tost. Die Mitglieder des
DFK in Tost wissen es sehr zu schÃ¤tzen, dass Hohenauer
BÃ¼rger nicht nur bei frÃ¶hlichen Angelegenheiten in Tost
anwesend sind, sondern auch bei Momenten der Erinnerung,
wie beispielsweise beim Gedenken der Opfer des
NKWD-Lagers. Die Familien der AngehÃ¶rigen der Opfer
des NKWD-Lagers besuchen oft das errichtete Denkmal
und schÃ¤tzten es sehr, dass die BÃ¼rger aus Hohenau bei ihren
Besuchen in Tost oft das NKWD-Denkmal aufsuchen,
um dort der Opfer zu gedenken. Bei BÃ¼rgermeister Josef
Gais, Josef Tanzer und AltbÃ¼rgermeister Eduard Schmid
bedankte sich Dorothea Mathea jeweils mit einer Flasche
Wein aus der Region Tost (siehe Foto rechts oben) mit
der Hoffnung, die Partnerschaft weiter pflegen, erhalten
und weitergeben zu kÃ¶nnen. AltbÃ¼rgermeister Eduard
Schmid dankte dem Ehepaar Tanzer aus Hohenau und
dem Ehepaar Seidl aus Raimundsreut, die nie ein Nein
hatten, wenn es um die Sache â€žPartnerschaft mit Toszekâ€œ
ging. Krystian Kielbasa bedankte sich im Namen
seiner Familie, die bei den Besuchen der Hohenauer in
Toszek immer fÃ¼r das leibliche Wohl sorgte. Er durfte die
Partnerschaft wÃ¤hrend der 20 Jahre begleiten und freue
sich heute beim Festakt dabei sein zu dÃ¼rfen. An Pfarrer
David Ã¼berreichte er ein Licht als Zeichen fÃ¼r all jene, die
es nicht mehr unter uns gebe. Symbolisch dankte er so
mit seiner Familie den Einwohnern von Hohenau fÃ¼r die
Freundschaft. Am Samstag wurde gemeinsam der GlasblÃ¤serhof
in Mauth und das Freilichtmuseum in Finsterau
besichtigt. Im Rahmen des Vorabendgottesdienstes
am Samstag segnete Pfarrer David Savarimuthu zwei
Ehepaare aus der Abordnung von Toszek fÃ¼r ihr 40-jÃ¤hriges
bzw. 60-jÃ¤hriges EhejubilÃ¤um, worÃ¼ber diese sich
sehr freuten. Am Sonntag veranstaltete BÃ¼rgermeister
Josef Gais fÃ¼r die Abordnung aus Toszek noch eine kleine
Wanderung um Hohenau, bei der der Dorfplatz von Hohenau
sowie der Kindergarten und die Schule besichtigt
wurden, bevor die GÃ¤ste aus Toszek wieder ihre Heimreise
antraten.
Vorschau: Oktoberfest 2024
Vom 03.10.-06.10.2024 ist wieder eine Fahrt zum Oktoberfest
nach Toszek geplant.
Anmeldungen werden bereits jetzt unter 08558/9604-0
entgegengenommen.
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Sitzung vom 29.05.2024
1. FÃ¼r den vorgesehenen Bebauungsplan â€žHaag Nordostâ€œ
wurde der entsprechende Aufstellungsbeschluss und fÃ¼r
die FlÃ¤chennutzungsplanÃ¤nderung der entsprechende
Ã„nderungsbeschluss gefasst.
2. FÃ¼r den vorgesehenen Bebauungsplan â€žKirchl Birketâ€œ
wurde der entsprechende Aufstellungsbeschluss und fÃ¼r
die FlÃ¤chennutzungsplanÃ¤nderung der entsprechende
Ã„nderungsbeschluss gefasst.
3. Dem Projekt des Naturparks Bayerischer Wald â€“ geplanter
Sternenpark im Bayerischen Wald â€“ wurde die
Zustimmung erteilt.
4. Die Asphaltierungsarbeiten und die Lieferung der
Leistensteine im Baugebiet Hohenau-Nord wurde an
die Strabag AG, SchÃ¶nberg zum Angebotspreis i.H.v.
18.975,95 â‚¬ brutto vergeben.
Sitzung vom 27.06.2024
1. Der Gemeinderat Hohenau hat mehrheitlich beschlossen,
dass die HerstellungsbeitrÃ¤ge Wasser und Abwasser
fÃ¼r den Neubau des Sportheims i.H.v. 3.609,98 â‚¬ der DJKSG
SchÃ¶nbrunn a.Lusen als Zuschuss erstattet werden.
2. Der Gemeinderat Hohenau hat der notariellen Beurkundung
der Verschmelzung zwischen dem FNBW e.V.
und der FNBW GmbH sowie der Kapitalherabsetzung
des Stammkapitals der FNBW GmbH zugestimmt.
3. Im Hinblick auf die neue Grundsteuerreform, die zum
01.01.2025 in Kraft tritt, werde zur Zeit an einem Vorschlag
zur Festsetzung der neuen HebesÃ¤tze gearbeitet.
In diesem Zusammenhang werde allen BÃ¼rgerinnen und
BÃ¼rgern Folgendes empfohlen:
Die Bescheide des Finanzamts, soweit schon zugegangen,
noch vor Inkrafttreten der Grundsteuerreform auf Richtigkeit
der GrundstÃ¼cksflÃ¤chen, Wohn- und NutzflÃ¤chen
Ã¼berprÃ¼fen. Es sollte auch auf die Zuordnung (bebauter
Grundbesitz, unbebaute GrundstÃ¼cke und GrundstÃ¼cke
der Land- und Forstwirtschaft) geachtet werden. Landwirtschaftliche
FlÃ¤chen sind in der GrundsteuererklÃ¤rung
6
unbedingt als solche anzugeben, unabhÃ¤ngig vom Betrieb
einer Land- und Forstwirtschaft. In aller Regel existieren
separate Aktenzeichen. Keinesfalls sollen GrÃ¼n-,
Wald- oder AckerflÃ¤chen zusammen mit der ErklÃ¤rung
fÃ¼r das Wohneigentum abgegeben werden. Das fÃ¼hrt zu
falschen Bewertungen.
Nur durch korrekte GrundsteuererklÃ¤rungen kÃ¶nnen
falsche Grundsteuerbescheide und deren Vollzug vermieden
werden!!!
4. Die Arbeiten â€“ Umbau Drosselschacht an der KlÃ¤ranlage
Hohenau â€“ wurden an den gÃ¼nstigsten Bieter, die
Scharrtec GmbH & Co. KG, Hunderdorf zum Angebotspreis
i.H.v. 95.111,64 â‚¬ brutto vergeben.
Sitzung vom 25.07.2024
1. FÃ¼r den vorgesehenen Bebauungsplan â€žSO Pferdehaltung
Eppenberg-SÃ¼dwestâ€œ wurde der entsprechende
Aufstellungsbeschluss und fÃ¼r die FlÃ¤chennutzungsplanÃ¤nderung
der entsprechende Ã„nderungsbeschluss gefasst.
2. BezÃ¼glich der AnhÃ¶rung zum Planfeststellungsverfahren
â€“ B 533-Ausbau zwischen Grafenau und Hohenau
â€“ wurde keine Stellungnahme abgegeben.
3. Mit der Zulassung von FreiflÃ¤chen-Photovoltaik-Anlagen
im â€žLandschaftsschutzgebiet Bayerischer Waldâ€œ
durch die Ã„nderung der Verordnung mit ergÃ¤nzenden
Kriterien fÃ¼r eine naturschutzrechtliche Erlaubnis bestand
EinverstÃ¤ndnis.
4. Der Bericht Ã¼ber die Ã¶rtliche PrÃ¼fung der Jahresrechnung
fÃ¼r das Haushaltsjahr 2023 vom 19.06.2024 wurde
bekannt gegeben. Die Stellungnahme der Verwaltung
wurde zur Kenntnis genommen. Einwendungen wurden
nicht erhoben. Die Jahresrechnung fÃ¼r das Haushaltsjahr
2023 wurde gem. Art. 102 Abs. 3 GO festgestellt. Die Entlastung
der festgestellten Ergebnisse zur Jahresrechnung
fÃ¼r das Haushaltsjahr 2023 wurde gem. Art. 102 Abs. 3
GO erteilt.
5. Die neue Aufstellung der Kosten und ErsÃ¤tze wurde ab
dem 01.08.2024 beschlossen. Somit erhÃ¶hen sich zum Beispiel
die HallengebÃ¼hren von bisher 100 â‚¬/200 â‚¬ auf nun
×‰	Ú 7cassandra://yw853q1VT1rx1Dbhe3_lhxeKaMwIj9UbeijhnGES4BMÍ'ûÍ`�ÌµÍ �×fÍ�oekÞbØ Üœ×‰E¢7
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125 â‚¬/250 â‚¬. Weiterhin erhÃ¶hen sich die Verrechnung von
Bauhofleistungen (z.B. Winterdienst) und die Sperrung
von StraÃŸen.
Im Anschluss an die Gemeinderatssitzung wurde noch
die Woid Hoamat â€“ Wirtshaus und Woidbrennerei â€“ in
SchÃ¶nbrunn a.Lusen besichtigt.
Informationen aus dem Bauamt Hohenau
Im Zeitraum Juni bis August 2024
wurden zu BauantrÃ¤gen:
-
-
1 Genehmigungen erteilt,
3 Ablehnungsbescheide ausgestellt.
Es wurden zu Bauvoranfragen:
-
0 Genehmigung erteilt,
-
-
0 Ablehnungsbescheide ausgestellt,
6 Verfahren eingestellt.
Bauleitplanung (FlÃ¤chennutzungs-, BebauungsplÃ¤ne
und Satzungen):
-
Derzeit 8 laufendes Bauleitverfahren
Genehmigungen zu Bauleitplanungen durch
das LRA Freyung-Grafenau:
-
keine
Inkrafttreten von BebauungsplÃ¤nen/Satzungen
(AuÃŸenbereichs-, oder Innenbereichssatzungen):
-
keine
8
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Wichtige Information zur neuen
Grundsteuer
Zum 01.01.2025 tritt die Grundsteuer-Reform in Kraft.
Die ErklÃ¤rungen dazu wurden mittlerweile grÃ¶ÃŸtenteils
abgegeben und die FinanzÃ¤mter haben die Bescheide
Ã¼ber die GrundsteuermessbetrÃ¤ge an die betroffenen
BÃ¼rgerinnen und BÃ¼rger versandt.
In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass
die in den Finanzamts bescheiden ausgewiesenen BetrÃ¤ge
nicht die Grundsteuer ist, die ab 2025 zu bezahlen ist.
Die Grundsteuer wird durch die Gemeinden festgesetzt.
Die entsprechenden Grundsteuerbescheide werden voraussichtlich
noch dieses Jahr den BÃ¼rgerinnen und BÃ¼rgern
bekanntgegeben.
Es ergibt sich folgende Rechnung:
Grundsteuer = Grundsteuermessbetrag des Finanzamtes
x Hebesatz der Gemeinde
Beispiel: Messbetrag 100 x 345 % (derzeitiger Hebesatz) =
345 â‚¬ Grundsteuer pro Jahr
Es ist bereits jetzt ersichtlich, dass die HebesÃ¤tze der Gemeinde
Hohenau von derzeit 345 % fÃ¼r Grundsteuer A
und B herabgesetzt werden mÃ¼ssen. Dies geschieht durch
Erlass einer Hebesatzsatzung durch den Gemeinderat
Hohenau bis Ende des Jahres 2024.
Die Gemeinde Hohenau empfiehlt allen betroffenen
BÃ¼rgerinnen und BÃ¼rgern, die Bescheide
des Finanzamts schnellstmÃ¶glich und noch vor
Inkrafttreten der Grundsteuer-Reform auf Richtigkeit
(GrundstÃ¼cks-/WohnflÃ¤chen, bebaut/ unbebaut,
GrundstÃ¼cke der Land- und Forstwirtschaft)
zu Ã¼berprÃ¼fen.
In aller Regel existieren separate Aktenzeichen. Keinesfalls
sollen GrÃ¼n,-Wald- oder AckerflÃ¤chen zusammen
mit der ErklÃ¤rung fÃ¼r das Wohneigentum abgegeben
werden. Dies fÃ¼hrt zu falschen Bewertungen!!!
Nur durch korrekte GrundsteuererklÃ¤rungen,
kÃ¶nnen falsche Grundsteuerbescheide und deren
Vollzug vermieden werden.
Berichtigungen kÃ¶nnen Sie jederzeit schriftlich beim zustÃ¤ndigen
Finanzamt anzeigen. Die Grundlagenbescheide
kÃ¶nnen dann ggf. noch rÃ¼ckwirkend, auf alle FÃ¤lle
aber fÃ¼r die Zukunft berichtigt werden.
10
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Rentnerinnen und Rentner, die nach Erreichen der Regelaltersgrenze
neben dem Bezug einer Altersrente einen
AngehÃ¶rigen pflegen, kÃ¶nnen ihre Rente erhÃ¶hen.
GrundsÃ¤tzlich zahlt die Pflegekasse bei Bezug einer Vollrente
nur bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze BeitrÃ¤ge
zur gesetzlichen Rentenversicherung fÃ¼r Personen,
die nicht erwerbsmÃ¤ÃŸig hÃ¤uslich pflegen.
Mit der Wahl einer Teilrente von bis zu 99,99 Prozent
kÃ¶nnen Pflegende jedoch erwirken, dass die Pflegekasse
auch nachdem die Regelaltersgrenze erreicht wurde,
weiterhin BeitrÃ¤ge zur Rentenversicherung zahlt. Der
Verzicht auf einen kleinen Teil der Rente kann sich lohnen,
da die BeitrÃ¤ge der Pflegekasse jeweils zum 01.07.
des Folgejahres im Rahmen der Rentenanpassung die
Rente erhÃ¶hen. Jederzeit kann die Rentnerin oder der
Rentner selbstverstÃ¤ndlich wieder den Wechsel in die
Vollrente beantragen.
Wer neben der Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung
noch eine Betriebsrente bezieht, sollte sich vorab
Ã¼ber mÃ¶gliche Auswirkungen eines Teilrentenbezugs
beim Arbeitgeber oder der Versorgungseinrichtung informieren.
HÃ¶here
Hinzuverdienstgrenze fÃ¼r
Hinterbliebene
Zum 1. Juli 2024 werden die Einkommensgrenzen fÃ¼r
Menschen, die eine Hinterbliebenenrente aus der gesetzlichen
Rentenversicherung beziehen, um rund 45 Euro
von 992,64 â‚¬ auf 1.038,05 Euro netto im Monat erhÃ¶ht.
AuÃŸerdem steigt der Freibetrag fÃ¼r jedes waisenrentenberechtigte
Kind um 220 Euro. Ãœbersteigt das Einkommen
den jÃ¤hrlich neu festgelegten Freibetrag, wird der
darÃ¼berhinausgehende Anteil zu 40 Prozent angerechnet
und die Rente entsprechend gekÃ¼rzt. Ausgenommen
hiervon sind Waisen: Sie dÃ¼rfen unbegrenzt hinzuverdienen.
MaÃŸgeblich
fÃ¼r die Hinzuverdienstgrenze ist der durchschnittliche
Nettoverdienst im Kalenderjahr vor der aktuellen
Rentenanpassung: FÃ¼r die Anpassung zum 1. Juli
2024 gilt somit der Zeitraum vom 1. Januar 2023 bis zum
31. Dezember 2023 â€“ und zwar auch, wenn beispielsweise
der Verdienst durch den Wechsel von einer Teilzeitin
eine VollzeitbeschÃ¤ftigung gestiegen ist. Das hÃ¶here
Einkommen wird erst ab dem darauffolgenden Anpassungstermin,
also am 1. Juli 2025 berÃ¼cksichtigt.
Angerechnet werden nahezu sÃ¤mtliche Einkommensarten.
Ausgenommen sind sogenannte bedarfsorientierte
Leistungen wie Arbeitslosengeld II, Grundsicherung im
Alter und bei Erwerbsminderung sowie Sozialhilfe ebenso
wie Einnahmen aus staatlich gefÃ¶rderten AltersvorsorgevertrÃ¤gen,
z.B. aus einer Riester-Rente.
11
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dem Gemeindebereich.
Im Mitteilpunkt eines Empfangs, zu dem die Gemeinde
Hohenau ins Rathaus eingeladen hat, standen die neugeborenen
Kinder. BÃ¼rgermeister Josef Gais begrÃ¼ÃŸte dazu
die Eltern, wie auch Personen und Organisationen die jungen
Familien Hilfe und UnterstÃ¼tzung anbieten kÃ¶nnen.
Die Vorsitzende des Pfarrgemeinderats von Hohenau,
Christine Friedl sprach die UnterstÃ¼tzung der jungen Familien
durch die Pfarrgemeinden Hohenau und SchÃ¶nbrunn
a.Lusen an und Ã¼berreichte an jedes neugeborene
Kind ein Paar handgestickte Socken. Ingrid GrÃ¼nzinger
und Astrid Draken die Leiterinnen der KindergÃ¤rten St.
Nikolaus und St. Gunther standen den Eltern beratend zur
Seite, fÃ¼r Fragen zum Kindergarten- und Krippenbesuch.
oder Nachbarn zur VerfÃ¼gung steht. Sie fÃ¼hlen sich als
Familie momentan besonders belastet und wÃ¼nschen
sich deshalb eine niederschwellige UnterstÃ¼tzung? Ehrenamtliche
Helferinnen und Helfer kommen fÃ¼r ein
paar Stunden in der Woche als Gast in die Familie.
Dieses Angebot fÃ¼r junge Familien kann und soll auch
genutzt werden!
Weil fÃ¼r solche Aufgaben ehrenamtliches Personal erforderlich
ist, ergeht der Aufruf, dass sich interessierte
Personen als Familienpaten zur VerfÃ¼gung stellen.
Wenn Sie das tun wollen melden Sie sich im Rathaus
Hohenau oder direkt beim FamilienbÃ¼ro
KoKi, Landratsamt Freyung -Grafenau, Grafenauer
Str. 44, 94078 Freyung. Tel. 08551/ 57-2118
oder 08551/ 57-2106. E-Mail: koki@landkreis-frg.de
BÃ¼rgermeister Josef Gais und Martina Haintze bitten um
UnterstÃ¼tzung.
Vor Ort gibt es in Hohenau Mutter-Kindergruppen
die noch weitere
Kinder aufnehmen.
Zudem
bietet der Frauenkreis fÃ¼r den Bereich SchÃ¶nbrunn a.Lusen
die UnterstÃ¼tzung an, Treffen fÃ¼r Eltern mit Kindern
zu gestalten. Der Verein â€žGlÃ¼ckskinder e.V.â€œ ist ebenfalls
eine wertvolle Ressource fÃ¼r Familien. Christa Herzberger
stellt die Angebote der beiden BÃ¼chereinen in Hohenau
und SchÃ¶nbrunn a.Lusen vor. Dabei verweist sie
auch auf den â€žBÃ¼cherbaumâ€œ am Spielplatz, wo sich auch
ein Bewegungsparacurs
und die Kneippanlage
befindet. Die Katholische Erwachsenenbildung
Freyung-Grafenau e.V. (KEB) bietet insgesamt ein breites
Bildungsprogramm an, das sich aber auch besonders
an Familien richtet. So verweist der GeschÃ¤ftsfÃ¼hrer Michael
Winichner auf verschiedene Kurse und Seminare
und Hannelore Berger auf die Mutterkindgruppen,
die RÃ¼ckbildungsseminare und das Baby-Schwimmen.
BÃ¼rgermeister
wenn Personen
Josef
aus
Gais freut
dem
sich,
Gemeindebereich
das FamilienbÃ¼ro -KoKi unterstÃ¼tzen.
Zusammen mit der Vertreterin des FamilienbÃ¼ros
beim Landratsamt Freyung-Grafenau Martina Haintze
wirbt BÃ¼rgermeister Josef Gais, das Projekt â€žFamilienpatenâ€œ
zu unterstÃ¼tzen. Dabei handelt es sich um
ein Angebot vor allem an Familien, denen keine ausreichende
UnterstÃ¼tzung durch Verwandte, Freunde
12
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Recyclingbaustoffen
Sie wollen einen Baustoff, der
â€¢ nachhaltig und umweltfreundlich,
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RÃ¤dernâ€œ
Zu einer â€žBÃ¼rgerversammlung auf RÃ¤dernâ€œ hat BÃ¼rgermeister
Josef Gais die Seniorinnen und Senioren der Gemeinde
Hohenau, zusammen mit der KEB eingeladen.
Bei einer Rundfahrt der Gemeindegrenze entlang wurden
die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht nur informiert
Ã¼ber die Planungen in der Gemeinde, sondern auch
Ã¼ber Besonderheiten des jeweiligen Gebietes, sowie zur
geschichtlichen Entwicklung. So wurde das heutige Neuraimundsreut
bis zum Jahr 1974 als â€žWirtnâ€œ (von unwirtlich)
bezeichnet. WeidhÃ¼tte wird in den alten Flurkarten
Der stv. Wasserwart Michael Seidl erklÃ¤rt im HochbehÃ¤lter am
Plasslberg die Wasserversorgungsanlage der Gemeinde Hohenau.
als
â€žAlte SchÃ¶nbrunnerhÃ¼tteâ€œ benannt. Die Fahrt fÃ¼hrte
weiter am ehemaligen Wohnhaus des bekannten Wilderers
â€žIrmetzâ€œ (â€žKÃ¶nig vom Lusenâ€œ) vorbei zum PlaÃŸlberg
So werden an einem heiÃŸen Sommertag im Versorgungsbereich
etwas 400 mÂ³ Trinkwasser verbraucht. DemgegenÃ¼ber
steht eine QuellschÃ¼ttung aus dem Gebiet des
Nationalpark Bayerischer Wald von derzeit tÃ¤glich 1000
mÂ³. Der KlÃ¤rwÃ¤rter Manfred HÃ¶dl informierte bei der
KlÃ¤ranlage in Hohenau fachlich gekonnt Ã¼ber die Technik,
sowie die mechanische und biologische Reinigung des
Abwassers. Mit einem Bus der Firma BrunnhÃ¶lzl haben
die Seniorinnen und Senioren insgesamt 3 Â½ Stunden die
Gemeinde besichtigt, bevor sich alle zum AbschlussgesprÃ¤ch
bei Iris Denk im CafÃ© Carpe Diem getroffen haben.
Es wurde der Wunsch geÃ¤uÃŸert die einzelnen Orte
und Weiler der Gemeinde aufzulisten und die jeweiligen
Einwohnerzahlen im Gemeindeblatt zu verÃ¶ffentlichen.
Die Ortsteile und Weiler in der Gemeinde Hohenau (jeweils
in Klammern die Einwohnerzahl.)
Adelsberg (5), Am Reschbach (5), BierhÃ¼tte (206), Buchberg
(76), BuchbergmÃ¼hle (0), Bucheck (32), Eppenberg
(54), GlashÃ¼tte (123), Haag (113), Haslach (86), Hohenau
(427), HÃ¶ztelsberg (19), Hundswinkl (7), Kapfham (172),
Kirchl (357), Kramersbrunn (2), Neuraimundsreut (97),
Oberkashof (23), Raimundsreut (169), ReschmÃ¼hle (8),
SÃ¤gmÃ¼hle (33), Saldenau (113), Saulorn (241), SchÃ¶nbrunn
am Lusen (565), SchÃ¶nbrunnerhÃ¤user (283) , Unterkashof
(61), WeidhÃ¼tte (49).
Gesamte Einwohner der Gemeinde Hohenau: 3.326
Sie haben an der â€žBÃ¼rgerversammlung auf RÃ¤dernâ€œ teilgenommen.
14
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Tipps aus dem Handlungsfeld Energie
Kostenloses Energieberatungsangebot
Bei detaillierten Fragen rund um das Thema Energie sowie fÃ¼r eine kostenlose
Energieberatung bietet die ILE Wolfsteiner Waldheimat in Kooperation mit dem
VerbraucherService Bayern im KDFB e. V. Termine in Beratungsstellen in der Region an.
Anmeldung: Zur einfacheren Koordinierung ist eine Anmeldung vorab beim
Energiemanager der ILE Wolfsteiner Waldheimat, Matthias Obermeier unter 0851/9883480,
oder dem Verbraucherservice (Beratungsstelle Passau) unter der kostenlosen Hotline
0800âˆ’809 802 400 erforderlich.
Hinweis: Es besteht bei einem Eigenanteil von 30 â‚¬ auch die MÃ¶glichkeit zur
Energieberatung bei Ihnen vor Ort.
Balkonsolaranlagen â€“ was es grundsÃ¤tzlich zu beachten gilt
Die Balkonsolaranlage ist eine interessante MÃ¶glichkeit erneuerbaren Strom zu produzieren
und den Stromverbrauch zu senken. Im Folgenden werden die einzuhaltenden und
grundlegenden Rahmenbedingungen beschrieben:
1. Wer darf Balkonsolaranlagen betreiben?
GrundsÃ¤tzlich jeder. Bei einer in Mietrecht befindlichen Immobilie muss das EinverstÃ¤ndnis
des Vermietenden oder der WohnungseigentÃ¼mergemeinschaft eingeholt werden.
2. Was muss bei der Anmeldung beachtet werden?
â–ª Die Anlage muss im Marktstammdatenregister angemeldet werden.
â–ª FÃ¼r SteckersolargerÃ¤te entfÃ¤llt die separate Anmeldung beim Netzbetreiber.
3. Welche Leistung ist fÃ¼r eine Balkonsolaranlage sinnvoll?
â–ª Balkonsolaranlagen dienen insbesondere dem zeitgleichen Stromeigenverbrauch.
â–ª Die sinnvolle Auslegung erfolgt daher am benÃ¶tigten Stromverbrauch der Immobilie.
â–ª Erlaubte Nennleistung der Wechselrichter: max. 800 Watt
4. Weitere Informationen
â–ª Montage z. B. an Fassade, an BalkonbrÃ¼stung oder am TerrassengelÃ¤nder mÃ¶glich.
â–ª Im Normalfall erfolgt die Ãœberschusseinspeisung in einer â€žunentgeltlichen Abnahmeâ€œ.
â–ª Ein Balkonkraftwerk darf von Ihnen selbst installiert und angeschlossen werden.
Einen angedachten Festanschluss muss jedoch eine Elektrohandwerker durchfÃ¼hren.
â–ª Bis zur Installation eines geeichten ZweirichtungszÃ¤hlers werden Ã¼bergangsweise alte
rÃ¼ckwÃ¤rtsdrehende ZÃ¤hler geduldet.
â–ª Die Anlage kann nach ihrem Anschluss sofort in Betrieb genommen werden.
Hinweis: Weitere Infos zu Balkonsolaranlagen und zum Solarpaket erhalten Sie Sie u. a. unter
https://www.bmwk.de/.
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Ein Forschungsprojekt zum Mitmachen
Wie ist es eigentlich um den sozialen Zusammenhalt in
lÃ¤ndlichen Regionen Bayerns bestellt und welche Ideen
haben die BÃ¼rgerinnen und BÃ¼rger, um ihn zu stÃ¤rken?
â€“ Das untersucht die Technische Hochschule NÃ¼rnberg bis
2026 in einem groÃŸen Forschungsprojekt in ganz Bayern.
GefÃ¶rdert wird das Heimatprojekt vom Bayerischen
Staatsministerium der Finanzen und fÃ¼r Heimat.
Worum geht es im Heimatprojekt Bayern?
Sozialer Zusammenhalt: damit ist das konkrete soziale
Miteinander vor Ort gemeint, das GefÃ¼hl von ZugehÃ¶rigkeit
und die Fragen des Gemeinwohls. Hier stehen lÃ¤ndliche
RÃ¤ume vor groÃŸen Herausforderungen: Demografischer
Wandel, Digitalisierung, MobilitÃ¤t, Energiewende
â€“ um nur einige gesellschaftliche Entwicklungen zu nennen.
Aber gerade in lÃ¤ndlichen RÃ¤umen gibt es auch sehr
viele Menschen, die sich fÃ¼r das Gemeinwohl einsetzen
und ein groÃŸes Interesse daran haben, den sozialen Zusammenhalt
zu stÃ¤rken.
Die Erscheinungsformen und Rahmenbedingungen sozialen
Zusammenhalts in lÃ¤ndlichen Regionen werden im
Projekt untersucht. In drei groÃŸen BÃ¼rgerbefragungen
und vier Vertiefungsprojekten zu verschiedenen Aspekten
des sozialen Zusammenhalts kommen Menschen aus
allen Regionen zu Wort, aus DÃ¶rfern und KleinstÃ¤dten,
Alteingesessene und neu Zugezogene, Alt und Jung:
Die Themen der BÃ¼rgerbefragungen in den Jahren 2023
bis 2025:
â€¢ StÃ¤rke und QualitÃ¤t des alltÃ¤glichen sozialen Miteinanders
vor Ort (2023)
â€¢ Ortsverbundenheit und GefÃ¼hl von ZugehÃ¶rigkeit
(2024 â€“ Start am 14.09.2024)
â€¢ Gemeinwohlorientierung und Engagement (2025)
Die Themen der Vertiefungsprojekteprojekte:
â€¢ Wie kann sozialer Zusammenhalt dazu beitragen, zuhause
alt werden zu kÃ¶nnen?
â€¢ Welche Faktoren bewegen junge Menschen dazu im
lÃ¤ndlichen Raum zu bleiben?
â€¢ Welche GrÃ¼nde sprechen fÃ¼r eine RÃ¼ckkehr in den
lÃ¤ndlichen Raum als Wohn- und Arbeitsort?
â€¢ Auf welche Weise trÃ¤gt die lokale Kultur zum Zusammenhalt
bei?
Wer kann mitmachen â€“ und wie?
Zur Teilnahme sind die BÃ¼rger aller Kommunen eingeladen,
die gemÃ¤ÃŸ dem Landesentwicklungsplan Bayern
(LEP) zum lÃ¤ndlichen Raum gehÃ¶ren. Alle Kommunen
des lÃ¤ndlichen Raums wurden bereits kontaktiert. Die
Teilnahme an den drei Befragungen ist online Ã¼ber die
Projektwebsite mÃ¶glich (www.heimatprojekt-bayern.
de). FÃ¼r die Vertiefungsprojekte wird das Projektteam
unterschiedliche Personen und Organisationen in ganz
Bayern kontaktieren.
Warum lohnt es sich mitzumachen?
Mit dem Forschungsvorhaben werden fÃ¼r BÃ¼rger und
Politik Erkenntnisse Ã¼ber die Verbundenheit in den lÃ¤ndlichen
Regionen erarbeitet, systematisiert und verglei18
chend
ausgewertet. So kann der soziale Zusammenhalt
besser sichtbar gemacht und weiterentwickelt werden.
Die Ergebnisse werden laufend auf der Projektwebsite
zur VerfÃ¼gung gestellt, so dass alle Interessierten sich
selbst ein Bild machen kÃ¶nnen. Der Ergebnisbericht aus
der ersten BÃ¼rgerbefragung sowie eine ErgebnisbroschÃ¼re
aus dem ersten Vertiefungsprojekt zum Thema AlltagsunterstÃ¼tzung
fÃ¼r Senioren durch Nachbarschaftshilfen
kÃ¶nnen bereits online eingesehen werden. Eine
Abschlussveranstaltung mit dem Bay. StMFH zum Projektende
bietet die MÃ¶glichkeit, die Ergebnisse gemeinsam
zu diskutieren.
Wann geht es los?
In der ersten Befragung geht es um die Verbundenheit
vor Ort. Die Teilnahme ist ab dem 14. September 2024
mÃ¶glich. Ab diesem Tag kann die Befragung Ã¼ber die
Projektwebseite aufgerufen werden. Die Teilnahme ist
dann bis zum 14. Oktober 2024 mÃ¶glich.
Wo gibt es mehr Informationen zum Projekt?
AusfÃ¼hrlichere Informationen gibt es auf der Projektwebseite:
www.heimatprojekt-bayern.de
Wer ist fÃ¼r das Projekt verantwortlich und wie
kann man Kontakt aufnehmen?
Projektleitung: Prof. Dr. Sabine Fromm, Technische
Hochschule NÃ¼rnberg Georg Simon Ohm
Kontakt: Per E-Mail: heimatprojekt-bayern@th-nuernberg.de
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Verantwortlich: OStD Christian Schadenfroh
Redaktion und Layout: StR Dr. Stefan Hundsrucker
Ausgabe: online
SCHULHAUS_RATSCH
24_JUL
LANDGRAF-LEUCHTENBERG-GYMNASIUM GRAFENAU
GESCHAFFT! ZIEL ERREICHT! GLÃœCKWUNSCH ZUM ABI!
Herzlichen GlÃ¼ckwunsch zum bestandenen Abitur an alle 42 Abiturientinnen und Abiturienten
und alles Gute fÃ¼r den weiteren Lebensweg! Eure LLG-Schulfamilie!
RÃ–MERFAHRT
EIN
SOMMERNACHTSTRAUM
Unsere 6. Klassen durften drei Tage lang auf
groÃŸe â€œRÃ¶merfahrtâ€� gehen nach Regensburg
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Gemeinsames Fotoshooting
AVP CAMPINGLAND
100 begeisterte Teilnehmer
4-GÃ¤nge-Radeln
Fotoshootings fÃ¼r Gastgeber
Ins richtige Licht gerÃ¼ckt
Der Reisemobiltourismus ist unumstritten
ein seit Jahren steigender Markt innerhalb
der Tourismusbranche. Um auch diesen
Bereich optimal vermarkten zu kÃ¶nnen,
baut die Ferienregion Nationalpark
Bayerischer Wald auf Kooperationen mit
regionalen Partnern. Gemeinsam mit AVP
CAMPINGLAND aus Zwiesel veranstalteten
die Touristiker der Ferienregion ein Treffen,
um passendes Bildmaterial speziell zu
diesem Thema zu kreieren. â€œEs ist schÃ¶n,
einen Kooperationspartner an der Seite zu
wissen, der das nÃ¶tige Equipment aus der
Reisemobilbranche zur VerfÃ¼gung stellen
kann. Wir verfolgen beide das Ziel, die
Nationalparkregion
Wald. AVP
Nationalpark Bayerischer
ist
CAMPINGLAND
UnterstÃ¼tzer des vom 27. - 29. September
2024 stattfindenden Reisemobiltreffens
in Zwiesel. Der ReisemobilhÃ¤ndler bietet
fÃ¼r das Treffen
sogar ein
spezielles
Schnupperangebot an. Alle Infos dazu auf
der Homepage der Ferienregion.
Bild: FNBW
Ende Juli fand erstmalig die gefÃ¼hrte
Genuss-Radtour â€œ4-GÃ¤nge-Radelnâ€� durch
die Ferienregion Nationalpark Bayerischer
Wald statt. Das Event anlÃ¤sslich des 10jÃ¤hrigen
FirmenjubilÃ¤ums erfreute sich bei
der Premiere groÃŸer Beliebtheit. Die in
Kleingruppen aufgeteilten Radler
starteten in Spiegelau. Die rund 53
Kilometer lange Strecke fÃ¼hrte die E-BikeFahrer,
die von ortskundigen WaldfÃ¼hrern
des Vereins Pro Nationalpark e.V. begleitet
wurden, durch die malerische Landschaft
des Nationalparks Bayerischer Wald.
Etappenziele waren drei Genussstationen.
Den Auftakt machte
die
fÃ¼r Reisemobilisten
und Camper attraktiver zu machen.â€�, so
Robert KÃ¼rzinger, GeschÃ¤ftsfÃ¼hrer der
Ferienregion
RacheldiensthÃ¼tte in Spiegelau, gefolgt
vom Gasthaus-Hotel Fuchs in Mauth und
dem Hoamat-Wirtshaus in SchÃ¶nbrunn
am Lusen. Um den gelungenen Tag in
gemÃ¼tlicher Runde ausklingen zu lassen,
trafen sich die fleiÃŸigen Radfahrer am
Ende beim Glosafest in RiedlhÃ¼tte. Robert
KÃ¼rzinger, der GeschÃ¤ftsfÃ¼hrer der FNBW,
war vom Event begeistert und bedankte
sich bei allen, die an der reibungslosen
DurchfÃ¼hrung mitgewirkt haben sowie
allen Sponsoren.
Bild: FNBW
AnlÃ¤sslich des zehnjÃ¤hrigen FirmenjubilÃ¤ums
im Jahr 2024 hatte die Ferienregion
Nationalpark Bayerischer Wald
zu
Jahresbeginn ein besonderes Aktionspaket
geschnÃ¼rt: Gastgeber in der gesamten
Ferienregion konnten sich fÃ¼r die Verlosung
von zehn Profi-Foto-Shootings der eigenen
GÃ¤steunterkunft bewerben. â€žDer enorme
RÃ¼cklauf zeigt uns, dass wir mit der Aktion
einen
Nerv
getroffen
Bildmaterial ist gerade
haben.
Eine
professionelle Darstellung der eigenen
Unterkunft mittels
hochwertigem
fÃ¼r die OnlineBuchung
Ã¼beraus wichtig. Das wollen wir mit
unserer JubilÃ¤umsaktion auch so vermitteln.â€œ,
so Robert KÃ¼rzinger, GeschÃ¤ftsfÃ¼hrer der
Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald.
Gewonnen haben Gastgeber aus fast allen
Mitgliedskommunen der Ferienregion. Erste
Fotoshootings mit dem Fotografen-Team von
woidlife photography haben bereits
stattgefunden und die Ergebnisse kÃ¶nnen sich
sehen lassen.
hochprofessionelle
Entstanden sind
und
Fotos
Drohnenaufnahmen, die definitiv Lust auf
Urlaub in der Ferienregion machen.
Bild: FNBW
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Zum 70. Geburtstag
Schwarz Renate, Saldenau
Hobelsberger Josef, Saldenau
Drobner Christian, Kirchl/Siedlung
Stumpp Gerda, Saldenau
Friedl Roswitha, HÃ¶tzelsberg
Schreiner Karl-Heinz, SchÃ¶nbrunnerhÃ¤user
Eberl Eugen, Saulorn
Eberl Franz, SchÃ¶nbrunnerhÃ¤user
Kay Gertrud, SchÃ¶nbrunnerhÃ¤user
Piser Renate, Kapfham
Danisch Christoph, Neuraimundsreut
Fuchs Heinz, Unterkashof
Denk Margit, Kirchl
Piller Edith, Saldenau
Hilgart Helmuth, Raimundsreut
GrÃ¼nzinger Ludwig, SchÃ¶nbrunn a.Lusen
Zum 75. Geburtstag
Haydn Hermann, SchÃ¶nbrunnerhÃ¤user
Denk Theresia, SchÃ¶nbrunnerhÃ¤user
Stockinger Hildegard, SchÃ¶nbrunnerhÃ¤user
FÃ¶rtsch Eva, Raimundsreut
Seider Johann, Hohenau
Danzer Anna, Raimundsreut
Braumandl Theresia, Raimundsreut
Fuchs GÃ¼nther, Kirchl/Wolfau
Larisch Maria, Hohenau
Zum 80.Geburtstag
Seidl Anna, Raimundsreut
Fink Anneliese, Haag
Eberl Helga, Hohenau
Hackl Anna, BierhÃ¼tte
Zum 85. Geburtstag
Niemetz Ludwig, BierhÃ¼tte
Schreiner Emma, SchÃ¶nbrunn a.Lusen
Zum 85. Geburtstag
Feineis Rosa, Hohenau
Hobelsberger Helga, SchÃ¶nbrunn a. Lusen
Zum 90. Geburtstag
Lurz Maria, Hohenau
Tanzer Emil, Haag
Zum 92. Geburtstag
Stadler Rosa, Hohenau
Zum 93. Geburtstag
WeishÃ¤upl Anna, Saulorn
Zum 94. Geburtstag
Mandl Anna, SchÃ¶nbrunn a. Lusen
Zum 95. Geburtstag
Jemetz Franziska, WeidhÃ¼tte
Zum 50. Hochzeitstag
Reichardt Hermann und Anna, Kapfham
Piser Franz und Renate, Kapfham
Piller Peter und Edith, Saldenau
Schopf Herbert und Rosmarie, GlashÃ¼tte
Zum 55. Hochzeitstag
Danzer Otto und Maria, Raimundsreut
Schwarz Herbert und Helga, Saulorn
Hobelsberger Johann und Christiana, Kirchl
Zum 60. Hochzeitstag
Weidinger Norbert und Maria, Neuraimundsreut
Stockinger Max und Hildegard, SchÃ¶nbrunnerhÃ¤user
Den Jubilaren alles Gute und vor allem
Gesundheit auf ihrem weiteren Lebensweg.
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Geburten:
Hackl Lea, geb. 14.05.2024
Eltern: Hackl Martina und Seidl Michael, Hohenau
Schmid Isabella, geb. 15.06.2024
Eltern: Schmid Lisa-Marie und Johannes, Eppenberg, Hohenau
Moosbauer
Paulina, geb. 20.06.2024
Eltern: Moosbauer Julia, Hohenau und Raab Mario,
Waldkirchen
Brodschelm Ludwig, geb. 03.07.2024
Eltern: Brodschelm Pia und Daniel, Raimundsreut, Hohenau
Fisch
Hannes, geb. 03.07.2024
Eltern: Fisch Susanne, Saldenau, Hohenau und KÃ¼blbeck
Stefan, Eppenschlag
Poxleitner Anna, geb. 17.07.2024
Eltern: Poxleitner Johanna und Florian, SchÃ¶nbrunn
a.Lusen, Hohenau
Nothaft Antonia, geb. 17.07.2024
Eltern: Nothaft Kathrin und Maximilian, Haslach, Hohenau
Endl
Rosa, geb. 22.07.2024
Eltern: Endl Sabrina und Matthias, Hohenau
HÃ¶dl Toni, geb. 26.07.2024
Eltern: HÃ¶dl Tatjana und Andreas, BierhÃ¼tte, Hohenau
Hackl Antonia, geb. 30.07.2024
Eltern: Hackl Sabine und Stefan, Haag, Hohenau
Pauli Lina, geb. 06.08.2024
Eltern: Pauli Julia und Thomas, SchÃ¶nbrunn a.Lusen, Hohenau
Zelzer
Timo, geb. 08.08.2024
Eltern: Zelzer Sandra und Simon, BierhÃ¼tte, Hohenau
EheschlieÃŸungen:
Piser geb. Matschiner Marion und Martin, SchÃ¶nbrunn
a.Lusen, Hohenau
Paulik Mattias, Oberkashof, Hohenau und Paulik geb.
Riedl Julia, NeuschÃ¶nau
SchrÃ¶der geb. Fuchs Sarah und Max-Manuel, Kapfham,
Hohenau
WÃ¶lfl Robert, Kirchl, Hohenau und WÃ¶lfl geb. Huber Eva,
Freising
StraÃŸer geb. Pichler Simone, Hohenau und StraÃŸer Markus,
Jandelsbrunn
Eder geb. Smaglinski Nicole, BierhÃ¼tte, Hohenau und
Eder Daniela, Grafenau
Schmid Markus, Eppenberg, Hohenau und MeiningerSchmid
Julia, Sankt Oswald-RiedlhÃ¼tte
27
EheschlieÃŸungen:
Niemetz geb. Hobelsberger Lena und Simon, Eppenberg,
Hohenau
NuÃŸhart geb. Janotta Christina und Thomas, Neuraimundsreut,
Hohenau
Zelzer geb. KÃ¶nig Sandra und Simon, BierhÃ¼tte, Hohenau
SterbefÃ¤lle:
Schreiner
Otto, verst. am 20.05.2024
SchÃ¶nbrunn a.Lusen, Hohenau
Weilermann Elsa, verst. am 03.06.2024
Zuletzt Rosenium Hohenau
Haydn Aloisia, verst. am 07.06.2024
SchÃ¶nbrunn a.Lusen, Hohenau
Freckmann Amalia, verst. am 20.06.2024
Zuletzt Rosenium Hohenau
Federschmid Helmut, verst. am 29.07.2024
SchÃ¶nbrunn a.Lusen, Hohenau
Krenn Hans GÃ¼nter, verst. am 29.07.2024
Kirchl, Hohenau
Lindner Herbert, verst. am 08.08.2024
BierhÃ¼tte, Hohenau
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GEORG V. PASTERWIZ SCHULE HOHENAU
SCHULE DER VIELFALT
BASISWISSEN â€“ LESESCHWERPUNKT - MUSIKSCHWERPUNKT â€“
NATIONALPARKSCHULE - PROJEKTE MIT TSCHECHIEN UND ITALIEN
OFFENER GANZTAG
Aktuelles aus der Schule im Sommer 2024
Einweihung neuer Allwetterplatz
Am 12.07.2024 wurde mit groÃŸer Freude der neue Allwetterplatz
beim Schulfest eingeweiht! Ein herzliches DankeschÃ¶n
geht an den Freistaat Bayern fÃ¼r die groÃŸzÃ¼gige
finanzielle UnterstÃ¼tzung, den Gemeinderat fÃ¼r die Zustimmung
zu diesem Projekt und das PlanungsbÃ¼ro StÃ¶ger und
KÃ¶lbl aus SchÃ¶nberg fÃ¼r die hervorragende Arbeit. Ebenfalls
mÃ¶chten wir uns bei der Baufirma Kloiber aus Freyung
bedanken, die den Platz professionell umgesetzt hat, sowie
bei Zaunbauer Alfons Schmid aus Weng fÃ¼r den erstklassigen
Zaun. Ein weiterer Dank gebÃ¼hrt unserem Bauhof,
nau in den Ruhestand verabschiedet. Mit dem Song, â€žWe
are the champignonsâ€œ wurde der Abend, der unter dem
Motto, â€žSchlieÃŸt sich eine TÃ¼r, Ã¶ffnet sich eine andereâ€œ stand,
erÃ¶ffnet. Dieser Abend wurde mit einem lachenden und
mit einem weinenden Auge erwartet. FÃ¼r die Kinder, fÃ¼r
die die Grundschulzeit zu Ende geht. FÃ¼r Julian Feulner und
Magdalena Tauber geht nach absolviertem Studium ihre
Zeit an der Schule in Hohenau ebenfalls zu Ende. Elisabeth
Lendner als Lesepatin wurde in den wohlverdienten Ruhestand
verabschiedet und fÃ¼r Uta Hoffmann selbst geht mit
dem Ende des Schuljahres ihre Dienstzeit als Schulleiterin zu
Ende.
der die AuÃŸenanlagen inklusive des Parkplatzes gestaltet
hat. Nicht zuletzt mÃ¶chten wir unseren KÃ¤mmerer Andreas
Eberl danken sowie der gesamten Schulfamilie fÃ¼r eure immense
UnterstÃ¼tzung. Wir wÃ¼nschen unseren SchÃ¼lern viel
SpaÃŸ beim Sporteln und viel Erfolg bei ihren sportlichen AktivitÃ¤ten
auf dem neuen Allwetterplatz!
Unter dem Motto des Abends bezeichnete die scheidende
Rektorin den Festakt als Abschied aber gleichzeitig auch als
Neuanfang fÃ¼r einen neuen und spannenden Lebensabschnitt
fÃ¼r alle, die an diesem Abend verabschiedet wurden.
An die scheidenden Kinder der Klasse 4a gerichtet, habe die
Schulleiterin in dem einen oder anderen Fach, dass sie in
den Klassen unterrichten durfte, eine gute Zeit miteinander
verbracht. Am letzten Schultag dÃ¼rfe nun auch die Schulleiterin
zusammen mit den SchÃ¼lerinnen und SchÃ¼lern der
Klasse 4a die Schule in Hohenau verlassen. FÃ¼r den weiteren
Lebensweg gab Uta Hoffmann nicht nur fÃ¼r die SchÃ¼ler der
Klasse 4a, sondern auch fÃ¼r sich selbst ein Wort des Dichters
Hermann Hesse mit, das lautet, â€žUnd jedem Anfang
wohnt ein Zauber inne, der uns beschÃ¼tzt und der uns hilft
zu lebenâ€œ. In einer von Uta Hoffmann zusammengestellten
Power Point PrÃ¤sentation lieÃŸ sie die letzten 12 Jahre nochmal
Revue passieren.
Verabschiedung von Rektorin
Uta Hoffmann
12 Jahre wirkte Uta Hoffmann aus Passau als Rektorin der
Georg-von-Pasterwiz-Schule in Hohenau und leitete ihre
Geschicke. WÃ¤hrend dieser Zeit galt es, um den Schulstandort
Hohenau zu kÃ¤mpfen. Heute stehe die Schule wieder
ganz stabil da, auch wenn die Mittelschule nicht weiter erhalten
werden konnte. Jetzt wurde sie in einer Feierstunde
in der Schulaula der Georg-von-Pasterwiz-Schule in Hohe28
12
Jahre Schule waren wÃ¤hrend der Zeit von Uta Hoffmann
als Rektorin nur mÃ¶glich, weil alle zusammengeholfen haben,
um da zu sein, wo wir heute sind. Hier galt der Dank
Jan GÃ¼nther und Rita Gaidies vom Jugendwaldheim des
Nationalparks. Durch sie konnten immer wieder tolle Angebote
gemacht werden, die man sonst als so kleine Schule
Ã¼berhaupt nicht machen hÃ¤tte kÃ¶nnen. Sie erinnerte an die
Lesegruppen in der Zeit als noch mehr Personal zur VerfÃ¼gung
stand. Die Musikschule, die durch Bernhard Pilsl ins
Leben gerufen wurde, sei eine Bereicherung fÃ¼r die ganze
Schule. Die Mittagsbetreuung in der Schule werde gut angenommen.
Die Kooperation mit dem Kindergarten und
dem Elternbeirat der Schule sei hervorragend. Pfarrer David
Savarimuthu dankte Uta Hoffmann auch im Namen
seines VorgÃ¤ngers Pfarrer Wolfgang Keller fÃ¼r die Zusammenarbeit
mit der Kirche. In den verschiedenen Feiern des
Kirchenjahres habe sie bei der Gestaltung der Gottesdienste
immer ein offenes Ohr gehabt. Sie habe immer einen groÃŸen
Wert auf die Religion und die Vermittlung des christlichen
Glaubens gelegt. Als Erinnerungsgeschenk Ã¼berreichte
er ihr eine Uhr aus Holz mit dem Konterfei der beiden Pfarrkirchen
von Hohenau und SchÃ¶nbrunn am Lusen. 1. BÃ¼r×‰	Ú 7cassandra://NVr6QcOXF37hx1ioD8WJ2rcqYdQxKJMbk5Wlz6WATrUÍ.
Í`�ÌµÍ �×fÍ�oekÞbØ Ü²×‰EÚ/germeister Josef Gais blickte in seinem GruÃŸwort auf eine
erfolgreiche, lange Schulzeit mit Uta Hoffmann als Rektorin
der Georg-von-Pasterwiz-Schule wÃ¤hrend der letzten 12
Jahre zurÃ¼ck. Im Schuldienst erlebte die scheidende Rektorin
nicht nur gesellschaftliche UmbrÃ¼che, bauliche und
technische Neuerungen, sondern auch endlose Debatten
Ã¼ber die Zukunft der Mittelschule geprÃ¤gt von Reformen
und VerÃ¤nderungen in der Schul- und Bildungspolitik, die
an Geschwindigkeit stets zugenommen haben. Mit groÃŸem
Engagement habe sich Uta Hoffmann fÃ¼r das Inklusionsprofil
in der Schule eingesetzt. Damit einhergehend habe sie
ein besonderes VerstÃ¤ndnis fÃ¼r Kinder und Jugendliche mit
EntwicklungsverzÃ¶gerungen gezeigt. Trotzdem habe sie vor
12 Jahren die Leitung der Grundschule Ã¼bernommen und
habe in dieser Position stets groÃŸen Respekt vor der Leistung
ihrer Kolleginnen gehabt. Josef Gais bezeichnete die
scheidende Rektorin als wahre KÃ¤mpferin, die stets nach
LÃ¶sungen fÃ¼r Probleme suchte. Hierzu zÃ¤hlte beispielsweise
der Aufruf zu einer Unterschriftenaktion zum Erhalt der
Hauptschule in Hohenau. Er ging weiter auf die schwierige
Zeit der Coronapandemie ein. Uta Hoffmann setzte die
damals geltenden Regeln so um, dass wÃ¤hrend dieser Zeit
alle SchÃ¼ler weiter vor Ort unterrichtet werden konnten,
ohne auf den Wechselunterricht angewiesen zu sein, wie es
an anderen Schulen oft Ã¼blich war. Nicht nur als engagierte
Schulleiterin, sondern auch als Projektmanagerin schaute
sie Ã¼ber den eigenen Tellerrand hinaus und fÃ¼hrte zahlreiche
Projekte durch.
In Zusammenarbeit mit ihren Kolleginnen holte sie Informationen
zum Unterricht aus Schulen im Ausland, wie aus
GroÃŸbritanien, Wales, Italien oder Spanien. Eine Woche
lang besuchten die SchÃ¼ler gemeinsam mit den LehrkrÃ¤ften
unsere Partnerstadt Toszek in Polen. Zudem wurde eine
Lehrerin aus Tschechien organisiert, die versuchte unseren
SchÃ¼lern spielerisch die Sprache unserer tschechischen Nachbarn
beizubringen. Als besonderes Highlight ihrer Arbeit
mÃ¼sse die enge Zusammenarbeit mit dem Nationalpark
Bayerischer Wald angesehen werden aus der die Georgvon-Pasterwiz-Schule
zu einer Nationalparkschule wurde.
Diese Partnerschaft habe den SchÃ¼lern nicht nur die Natur
nÃ¤hergebracht, sondern ihnen auch wertvolle Lektionen in
Sachen Umweltbewusstsein und Naturschutz vermittelt.
Neben dem BemÃ¼hen um ein harmonisches Miteinander in
der Schule war die Zusammenarbeit mit der Gemeinde von
einem auÃŸerordentlichen Miteinander geprÃ¤gt. Uta Hoffmann
werde nicht nur als Rektorin verabschiedet, sondern
sie werde auch in einen neuen Lebensabschnitt begleitet,
in den wohlverdienten Ruhestand. Es folgten musikalische
Einlagen der Musikgruppe um Bernhard Pilsl. Die Mittagsbetreuung
erfreute mit dem Sketch â€žAschenputtel einmal
andersâ€œ. Alina Beauvisage hielt die Abschlussrede fÃ¼r die
SchÃ¼ler der Klasse 4a. Ein langes Schuljahr mit vielen Proben,
intensivem Lernen und Gemeinsamkeit liege hinter
den SchÃ¼lern. Es folgte ein Video, aufgenommen von Julian
Feulner, in dem die SchÃ¼ler erzÃ¤hlten, was ihnen an
der Schule besonders gefallen hat. AnschlieÃŸend wurden
Julian Feulner, Magdalena Tauber und Elisabeth Lentner
verabschiedet. Stellvertretend fÃ¼r alle Eltern und Kinder bedankte
sich Melanie Eider-Branghofer bei den Lehrern, den
weiteren Mitarbeitern der Schule und bei der Rektorin Uta
Hoffmann. Mit einem Luftballonsteigen und einem kleinen
Imbiss ging der Abend zu Ende.
(Text und Fotos: Schreiner Klaus)
Bildunterschriften (von oben nach unten)
- Die scheidende Rektorin Uta Hoffmann
- 1. BÃ¼rgermeister Josef Gais bedankte sich bei der scheidenden
Rektorin Uta Hoffmann fÃ¼r 12 engagierte Jahre in der Georg-vonPasterwiz-Schule
in Hohenau
- Die Musikeinlagen der Musikgruppe mit Bernhard Pilsl (Mitte)
- Der Sketch der Mittagsbetreuung â€“ Aschenputtel einmal anders
- Die Luftballonaktion
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Projekt â€žGesund und fit im
Kinder-Alltagâ€œ
Ausflug zum â€žWinklerhofâ€œ
Picknick im GrÃ¼nen
Im Rahmen der Aktion â€žGesund und fit im Kinder-Alltagâ€œ
des Staatsministeriums fÃ¼r ErnÃ¤hrung, Landwirtschaft
und Forsten haben wir am 15.05.2024 den Bauernhof
â€žWinklerhofâ€œ in Bernhardsberg bei Waldkirchen
besucht.
Am 06.06.24 fand nachmittags die letzte Veranstaltung
dieser Aktion statt. Hierzu waren auch Eltern miteingeladen.
Los
ging es am Kindergarten. Viele Kinder machten sich in
Begleitung ihrer Eltern, bzw. eines Elternteiles und Frau
Fuchs vom Landwirtschaftsamt Regen auf den Weg zu
einer Wanderung um Hohenau. Unterwegs zeigte Frau
Fuchs verschiedene MÃ¶glichkeiten, eine Wanderung fÃ¼r
Kinder kurzweilig zu gestalten.
Ziel der Wanderung war der Gemeindespielplatz in Hohenau,
wo die Gruppe ein reichhaltiges Picknick erwartete.
Mit
dem Bus fuhren wir mit allen Regelkindern nach
Bernhardsberg, wo uns Familie Winkler mit ihrem Hofhund
schon erwartete. Aufgeteilt in Gruppen konnten
die KÃ¼he gefÃ¼ttert, der Melkstand besichtigt, die KÃ¤lber
gestreichelt und DuftsÃ¤ckchen mit Heu gestaltet werden.
Zur Brotzeit gabs Schnittlauch- und Marmeladenbrote
mit von den Kindern selbstgeschÃ¼ttelter Butter.
30
Die Mitarbeiterinnen des Landwirtschaftsamtes stellten
hier als Anregung fÃ¼r die Eltern sÃ¼ÃŸes und herzhaftes
â€žHandfoodâ€œ vor, welches fÃ¼r ein Picknick gut vorzubereiten
und mitzunehmen ist.
Ersthelfer - Kurs
Anfang Juni frischte das gesamte Personal seine Ersthelfer
â€“ Kenntnisse an zwei Nachmittagen wieder auf.
×‰	Ú 7cassandra://QyqDxBQDG-KgdtSqFWX1jZuAwp0d0GGG21N5cWtwRrQÍ-Í`�ÌµÍ �×fÍ�oekÞbØ Ü´×‰EÚ¹â€žGemÃ¼sebeete fÃ¼r Kidsâ€œ
Unser Kindergarten nimmt seit mehreren Jahren am
Projekt â€žGemÃ¼sebeete fÃ¼r Kidsâ€œ teil, mit dem die Edeka-Stiftung
Vorschulkindern das Erleben von Natur und
den Umgang mit Erde, Wasser, Saatgut und Pflanzen
nÃ¤her bringen mÃ¶chte. Auch in diesem Jahr kam ein Mitarbeiter
der Stiftung in Begleitung von Nicole und Josef
Manzenberger vom Kaufhaus Koller und bepflanzten
das Hochbeet gemeinsam mit
unseren â€žGroÃŸenâ€œ mit Gurken, Rote Beete, Kohlrabi und
Salat und sÃ¤ten Karotten- und Radieschensamen.
Familie Manzenberger hatte als Anschauungsmaterial
einen gut gefÃ¼llten GemÃ¼sekorb mitgebracht, dessen
Inhalt sich die Kinder in den darauffolgenden Tagen
schmecken lieÃŸen.
Beim tÃ¤glichen GieÃŸen halfen die Kinder fleiÃŸig mit.
Vielen herzlichen Dank dafÃ¼r.
Kinderfest am 30.06.2024
Bei angenehmen Sommerwetter wurde bei uns im Kindergarten
das diesjÃ¤hrige Kinderfest gefeiert. Vormittags
wurden Sitzgelegenheiten, Sonnenschirme, Pavillons und
Die Gruppe der SchulanfÃ¤nger spielte die Geschichte â€žIch
bin Ichâ€œ vor.
Im Anschluss daran startete das Kinderprogramm. In
einer groÃŸen HÃ¼pfburg konnte getobt werden, an den
sechs Spielstationen konnten Aufgaben zum Thema
â€žBauernhofâ€œ bewÃ¤ltigt werden und in der Schmink-ecke
konnte man sich z.B. in einen Schmetterling verwandeln
lassen. Zur StÃ¤rkung gab es Eis, Popcorn, Pommes,
WÃ¼rstl, Grillfleisch, Kaffee und Kuchen.
Musikalisch wurden die GÃ¤ste von Luisa Pichler an der
Steyrischen Harmonika unterhalten und am GlÃ¼cks-rad
konnte man sich schÃ¶ne Preise drehen.
Am spÃ¤ten Nachmittag standen dunkle Regenwolken
am Himmel und schnell wurden noch viele, viele Lose fÃ¼r
die reichbestÃ¼ckte Tombola verkauft.
Ein heftiger Regenschauer lieÃŸ das Fest dann leider schnell
zum Ende kommen. Doch letztendlich war es trotzdem
ein gelungenes Fest fÃ¼r GroÃŸ und Klein.
sÃ¤mtliche GerÃ¤tschaften aufgebaut, das dank der vielen
helfenden HÃ¤nde schnell von statten ging. Um 14.00 Uhr
konnte es dann endlich losgehen. Die Besucher strÃ¶mten
in groÃŸer Zahl in den Garten und besonders die begehrten
SchattenplÃ¤tze waren schnell besetzt. Nach dem gemeinsamen
BegrÃ¼ÃŸungslied zeigten die einzelnen Gruppen
ihre AuffÃ¼hrungen.
Zwei Regelgruppen zeigten ihr musikalisches KÃ¶nnen mit
dem â€žBauernhofliedâ€œ und dem Lied â€žBin i ned a schÃ¶na
Hahnâ€œ.
Wir mÃ¶chten uns bei allen bedanken, die zum Gelingen
beigetragen haben:
Beim Elternbeirat, an der Spitze Frau Michaela Faltermeier,
fÃ¼r die gute Organisation und tatkrÃ¤ftige Mithilfe;
bei allen Eltern, die uns mit Kuchen- und Tortenspenden
unterstÃ¼tzt haben, die beim Auf- und Abbau und wÃ¤hrend
des Festes mitgeholfen haben; bei Luisa Pichler fÃ¼r
ihr Harmonikaspiel, bei allen, die unsere Tombola mit
Sach- oder Geldspenden unterstÃ¼tzt haben; bei allen
Vereinen, GeschÃ¤ften und Privatpersonen, die uns die
verschiedensten GerÃ¤tschaften kostenlos geliehen haben
und schlieÃŸlich bei allen GÃ¤sten, die fÃ¼r den groÃŸartigen
Erfolg dieses Festes gesorgt haben.
Besuch auf dem Eselhof
Am 10.07.24 machten wir uns auf den Weg nach BierhÃ¼tte
zum Eselhof.
Kurz vor unserem Ziel kamen uns Gaby und Paula mit
zwei Eseln entgegen und begleiteten uns das letzte StÃ¼ck.
WÃ¤hrend sich die Kinder stÃ¤rkten, erzÃ¤hlte uns Gaby
Stadler, die Besitzerin des Eselhofes, viel Interessantes
Ã¼ber ihre fÃ¼nf Esel, ihren Charakter, ihre Nahrung und
ihre Vorlieben. AuÃŸerdem wies sie darauf hin, dass man
sich in der NÃ¤he der Esel leise und ruhig verhalten sollte.
Ein Teil der Gruppe machte sich nun auf zur Schnit-zeljagd
durch ein angrenzendes WaldstÃ¼ck. Hier galt es
verschiedene Aufgaben zu erledigen. So mussten u.a.
GegenstÃ¤nde gesucht werden, die nicht in den Wald gehÃ¶ren.
Der andere Teil der Gruppe hÃ¤tte nun die Esel
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viele war es das erste mal, dass sie nicht zu Hause Ã¼bernachteten
und so waren sie am nÃ¤chsten Morgen mÃ¤chtig
stolz, dies geschafft zu haben.
Kooperation Kindergarten â€“ Schule
Schulhausralley
Am 23. Juli waren unsere â€žGroÃŸenâ€œ zum letzten mal als
Kindergartenkinder in der Schule. Sie konnten im Laufe
dieses Vormittages mit UnterstÃ¼tzung der Kinder der 1.
Klasse das Schulhaus erkunden.
bÃ¼rsten, streicheln und herumfÃ¼hren kÃ¶nnen. Da es an
diesem Vormittag aber ziemlich heiÃŸ war, bevorzugten
die Esel lieber den schattigen Stall und konnten nur fÃ¼r
sehr kurze Zeit nach drauÃŸen gelockt werden.
Dann wurde getauscht. Am Ende dieses Vormittages
durfte sich jedes Kind noch einen Esel aus einem Fichtenzapfen
basteln und diesen zur Erinnerung mit nach
Hause nehmen.
Eine mÃ¤rchenhafte Vorstellung
Gesponsert wurde diese Aktion von Herrn Manuel Fellner,
Haslach/St. Oswald, bei dem wir uns hiermit sehr
herzlich bedanken.
Abschlusszelten der SchulanfÃ¤nger
Dieser Abend begann gemÃ¼tlich mit einem Besuch des
Kindergartenkinos. Nachdem sich alle Kinder mit Pommes
und WÃ¼rstchen gestÃ¤rkt hatten, wurde es aufregend.
Ein Schatz war wohl gestohlen worden und sollte
von den SchulanfÃ¤ngerkindern wieder gefunden werden.
Zum GlÃ¼ck wurde das auch geschafft.
Mit lustigen Liedern am Lagerfeuer auf dem Kindergartenspielplatz
ging dieser Abend dann zu Ende.
Doch in diesem Jahr wurden die Kinder nicht von ihren
Eltern abgeholt, sondern verbrachten die Nacht im KinKinder
lieben MÃ¤rchen. Die magische Zauberwelt fasziniert
sie. Doch sie sind nicht nur unterhaltsam, sondern
ebenso gut fÃ¼r die Entwicklung. Sie regen die Phantasie
an und fÃ¶rdern die KreativitÃ¤t und Empathie, zeigen
HandlungsansÃ¤tze und LÃ¶sungs-mÃ¶glichkeiten fÃ¼r
schwierige Situationen auf und vermitteln traditionelle
Werte. Zudem erfahren sie in vielen MÃ¤rchen, dass sich
am Ende das Gute durchsetzt.
Ende Juli wurden wir fÃ¼r einen Vormittag in die Welt der
MÃ¤rchen entfÃ¼hrt.
Die MÃ¤rchenerzÃ¤hlerin Frau Wanzek-Weber besuchte
uns an diesem Tag im Kindergarten und lieÃŸ alle Regelkinder
das MÃ¤rchen â€žDer gestiefelte Katerâ€œ erleben.
Gesponsert wurde diese wunderschÃ¶ne VorfÃ¼hrung von
der Firma Knauf Ceiling Solutions aus Elsenthal.
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	Verabschiedung der SchulanfÃ¤nger
Im Beisein von Eltern und teilweise auch Geschwistern der
SchulanfÃ¤nger wurden die kÃ¼nftigen ErstklÃ¤ssler verabschiedet.
Auf dem SpielgelÃ¤nde des Kindergartens wurde
in einem Wortgottesdienst fÃ¼r die vergangene Kindergartenzeit
gedankt und um Schutz und Segen fÃ¼r den
kÃ¼nftigen Weg der Kinder gebetet. Pfarrer Herr David
Savarimuthu segnete hierbei jedes Kind einzeln.
Zum Schluss bekam jeder SchulanfÃ¤nger seine â€žSchatzkisteâ€œ
â€“ sein Portfolio und seine SchultÃ¼te Ã¼berreicht. Mit
dem Lied â€žWir sind die SchulanfÃ¤nger
und warten nicht mehr lÃ¤nger!â€œ lieÃŸen die â€žGroÃŸenâ€œ lautstark
verlauten, dass ihre Kindergartenzeit nun wirklich
zu Ende ist.
Wir wÃ¼nschen unseren SchulanfÃ¤ngern Biebl Jonas,
BlÃ¶chl Antonia, Ebner Leopold, Eder Johann, Fisch Johanna,
FÃ¼rst Hannah, Gaisbauer Kilian, Hackl Sophia, HÃ¶dl
Josef, Krieger Johanna, Liebl Tobias, Memminger Stella,
NuÃŸhardt Paul, Pichler Paul, Reschauer Ida, Reschauer
Leah, Rodler Max, Schmalzbauer Luisa, Schmid Sandro,
Schwarz Jakob, Weber Leon und Wittmann Luisa einen
guten Start in der Schule und viel Freude und Erfolg
beim Lernen.
Projektarbeit im Kindergarten
Projekt â€žInsektenâ€œ
Zum Abschluss unseres Projektes â€žInsektenâ€œ planten wir
den Bau eines Insektenhotels.
So waren wir nach abgeschlossener Planung in den letzten
Wochen mit Farben, Pinsel, Hammer, NÃ¤gel, Draht
und HeiÃŸklebepistole schwer beschÃ¤ftigt.
Nach vielen aufwendigen Arbeitsschritten waren unsere
Insektenhotels dann fÃ¼r die BefÃ¼llung mit verschiedenen
Naturmaterialien bereit.
Mit Stroh und HolzstÃ¶cken machten wir es fÃ¼r alle Insekten,
die in Zukunft darin wohnen wollen, kuschelig und
hoffentlich finden auch viele Insekten den Weg in unsere
Hotels und fÃ¼hlen sich darin wohl.
Kinderkrippe
Unser Sommerprojekt â€“ Wir erleben das
Element Wasser mit allen Sinnen
Gerade die jÃ¼ngeren Kinder sind begeistert vom Element
Wasser â€“ plantschen, â€žwaschelnâ€œ, schÃ¼tten und experimentieren
macht ihnen dabei ganz besonders viel Freude.
So
entschieden wir, dass wir uns die letzten Wochen vor
den Ferien noch einmal ganz ausgiebig mit diesem Element
beschÃ¤ftigen. Zuerst hat jedes Kind das Wasser mit
allen Sinnen erfahren kÃ¶nnen: (Salz)Wasser geschmeckt,
gerochen, warmes und kaltes Wasser gefÃ¼hlt, das Blubbern
gehÃ¶rt und Tropfen auf einem StÃ¼ck Papier gesehen.
Gemeinsam im Stuhlkreis haben wir beobachtet,
welche GegenstÃ¤nde schwimmen kÃ¶nnen und welche
untergehen. Und drauÃŸen im Garten konnten die Kinder
ihre selbstgebastelten Boote schwimmen lassen.
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Maiandacht
Leider regnete es dieses Jahr am Tag unserer geplanten
Wallfahrt zur Ameiskapelle und so fiel diese aus. Trotzdem
wollten wir gemeinsam mit dem Altenclub und allen
Mitreisenden die Muttergottes ehren und verlegten
deshalb die Maiandacht in unsere Pfarrkirche. Die SchulanfÃ¤nger
sprachen die FÃ¼rbitten und alle Kinder sangen
gemeinsam.
Maifest
Hansl, tanz mit mir, Hansl, tanz mit mir â€¦ ja, in tanz mit
dir, drah di umadumâ€¦ Mit diesem bayerischen Tanz erÃ¶ffneten
die Kinder unser Maifest.
Die Vorbereitung begann schon Wochen davor: die Mitglieder
des Elternbeirats besorgten einen kleinen Maibaum,
einen Metallreifen und Schilder. Den Baum gezurÃ¼ckbrachten.
Alle warteten auf dem Dorfplatz. PlÃ¶tzlich
hÃ¶rten wir Musik, die immer lauter wurde und NÃ¤her
kam. Und dann sahen wir auch den Elternbeirat in einer
Pferdekutsche, wie sie zum Kindergarten fuhren.
Zur groÃŸen Freude hatten sie unseren Maibaum dabei.
Mit lauten Hau-rÃ¼ck-Rufen wurde der Maibaum direkt
vor dem Kindergarteneingang aufgestellt â€“ unser Fest
konnte beginnen.
Nach der BegrÃ¼ÃŸung und dem Tanz konnten sich alle
Besucher stÃ¤rken, dann begannen die Spiele fÃ¼r die Kinder
und Eltern: Schubkarrenfahren, Gummistiefelweitwurf,
Kastl-Hupfa und SackhÃ¼pfen. AuÃŸerdem durfte
sich jeder ein Lebkuchenherz mit allerlei SÃ¼ÃŸigkeiten selber
verzieren. Es war ein tolles Fest!
stalteten die Kinder mit HandabrÃ¼cken, die Schilder
bemalten Tina und Tamara mit den drei Symbolen
unserer Gruppen Frosch â€“ Tiger â€“ BÃ¤r und dem Kindergartenlogo.
Silvia
band einen Kranz. Alles war gut vorbereitet und
wir freuten uns auf das schÃ¶ne Fest. Doch dann fanden
die Kinder einen Brief, in dem geschrieben stand, dass
unser Maibaum gestohlen wurde!! Von braven Maibaumdieben!
Als
das Maifest begann, hofften wir alle darauf, dass die
Diebe Erbarmen hatten und uns den Maibaum wieder
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1. Hilfe-Kurs
Im Turnus von zwei Jahren findet verpflichtend fÃ¼r das
pÃ¤dagogische Personal ein 1. â€“ Hilfe- Kurs statt. Neben
vielen theoretischen Informationen wird auch praktisch
geÃ¼bt, wie man z. B. ein Kind in den verschiedenen Altersstufen
reanimieren kann, in die Seitenlage dreht oder
VerbÃ¤nde anlegt.
×‰	Ú 7cassandra://Y7F1pZJs5Wg14iWQBX3X3JIzkAvb0A0aFUUcwygeY0AÍ)_Í`�ÌµÍ �×fÍ�oekÞbØ Ü¸×‰EÚFrÃ¼hstÃ¼ckstag AELF
Besuch in Hinterglaseum
Frau Ertl und Frau Edenhofer vom AELF in Regen bereiteten
fÃ¼r die Kinder ein gesundes FrÃ¼hstÃ¼ck mit viel
Obst, GemÃ¼se und gesunden Brotaufstrichen zu. Zeitgleich
wurde ein Info-Stand fÃ¼r die Eltern aufgebaut. Im
Rahmen der Gesundheitserziehung legen wir viel Wert
auf gesunde ErnÃ¤hrung und versuchen immer wieder,
die Kinder (und auch die Eltern) auf den Geschmack zu
bringen und die Nachteile von zu viel Zucker aufzuzeigen.
Einen
sehr kurzweiligen und spannenden Vormittag
durften die SchulanfÃ¤nger im Hinterglaseum verbringen.
Einmal die StraÃŸe Ã¼berqueren und schon waren wir da.
Gertraud Marder erwartete die Kinder bereits mit vorbereiteten
Tischen, auf denen Bleistifte, Glasplatten und
Farben bereitgestellt wurden. Die Kinder haben zum Einstieg
ein eigenes Hinterglasbild gemalt. AnschlieÃŸend gab
uns Frau Marder eine FÃ¼hrung durch das Hinterglaseum,
erklÃ¤rte sehr anschaulich und spannend die Geschichte
Rund um SchÃ¶nbrunn, Raimundsreut und die Gegebenheiten,
die vor vielen Jahren waren. Die Kinder lauschten
gespannt den Geschichten und waren sehr interessiert an
den Bildern und deren Geschichten.
Aktion GemÃ¼sebeet
Bei der Aktion GemÃ¼sebeet werden jedes Jahr von der
Edeka-Stiftung unterstÃ¼tzt. Schon seit Jahren pflegten
wir ein Hochbeet. In der Zeit des An- und Umbaus war
dies leider nicht mÃ¶glich. Umso mehr freut es uns, dass wir
von der Stiftung ein nagelneues Hochbeet bekommen
haben incl. Pflanzerde und GemÃ¼sepflÃ¤nzchen. Ein herzliches
DankeschÃ¶n gilt auch den MÃ¼ttern Martina Petzi
und Melanie Eider-Branghofer fÃ¼r die Erdbeer-, Tomaten-
und KÃ¼rbispflÃ¤nzchen.
Superwurm
Mit dem Bus, ging es fÃ¼r alle drei Gruppen nach Freyung.
Dort angekommen, mussten wir noch kurz warten, bis
die zwei Darsteller bereit waren. Endlich war es soweit
und wir durften auf unsere PlÃ¤tze. Das StÃ¼ck wurde anhand
von Marionetten aufgefÃ¼hrt und der Superwurm
nahm uns auf eine Reise mit, welche zugleich spannend,
unterhaltsam und aufregend war.
Es war eine tolle AuffÃ¼hrung!
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Kindergarten
Gleich zwei FeuerwehrmÃ¤nner â€“ Andreas und Johannes
und die Feuerwehrfrau Martina durften wir im Kindergarten
begrÃ¼ÃŸen. Martina erklÃ¤rte den Kindern, was
ein Feuerwehrmann bzw. eine Feuerwehrfrau anziehen
muss, um bei einem Einsatz gut geschÃ¼tzt zu sein. 112 â€“
die Notrufnummer der Rettungsleitstellte kannten schon
einige Kinder. Was der Mitarbeiter alles im Notfall wissen
muss dÃ¼rften die Kinder gleich Ã¼ben. Zum Schluss
erklÃ¤rten Johannes und Andreas, wie wichtig es ist, einen
Atemschutz zu haben. Johannes zog sogar die Atemschutzmaske
an und erklÃ¤rte den Kindern ganz genau,
wieso es sich so komisch anhÃ¶rt, wenn er dabei spricht
und warum es laut piepst, wenn die Sauerstoffflasche
leer wird. Manche Kinder hatten anfangs ein bisschen
Angst, besonders vor der Maske. Durch das tolle ErklÃ¤ren
verloren sie diese schnell.
beim Sammelpunkt an und gemeinsam durften sie
beim Einsatz zuschauen: das Ausrollen des Feuerwehrschlauchs,
die Absicherung der StraÃŸe, das Anziehen der
AtemschutzausrÃ¼stung, die Rettung und Versorgung der
â€žVerletztenâ€œ und dasâ€œ LÃ¶schen des Feuersâ€œ. Zum Schluss
bekam jedes Kind ein Geschenk von unserer Feuerwehr.
Ein herzliches DankeschÃ¶n gilt unserer SchÃ¶nbrunner
Feuerwehr fÃ¼r Ihre MÃ¼he und Ihren Einsatz zum Wohle
unserer Kinder! Ãœber das Jahr verteilt unterstÃ¼tzen sie uns
nicht nur bei der Brandschutzerziehung, sondern sichern
auch unsere Wege, wenn wir z.B. beim Martinszug durch
das Dorf ziehen.
Auf dem Bauernhof Zeintl
GroÃŸe Ãœbung der Feuerwehr
Ein Highlight und doch Ãœberlebenswichtig war die echte
FeuerwehrÃ¼bung am darauffolgenden Samstag. Alle
Kinder und die Eltern trafen sich vor dem Kindergarten.
Die Kindergartenkinder durften mit Johannes (den
kannten sie ja schon vom Besuch) mit in unser BrotzeitstÃ¼berl
gehen. Dort zeigte er ihnen die Rauchmaschine
und erklÃ¤rte, dass dort nur Rauch herauskommt, aber
kein echtes Feuer. Er zeigte ihnen auch die zwei lebensgroÃŸen
Puppen, die seine Feuerwehrleute suchen mussten.
Dann gingen alle Kinder in ihre Gruppe und die
Ãœbung begann. Das BrotzeitstÃ¼berl wurde so lange geraucht,
bis der Hausalarm losging. Dann wurde es ernst:
Die Kinder verliesen wie zuvor geÃ¼bt das GebÃ¤ude, die
Feuerwehr wurde alamiert und kam mit lautem TatÃ¼Tata
und Blaulicht angerast. Die Eltern holten ihr Kind
Der gesamte Kindergarten machte sich mit dem Bus auf
den Weg nach SchÃ¶fweg. Wir machten einen Ausflug auf
den Erlebnisbauernhof Zeintl. Aus verschiedenen Themen
konnte im Vorfeld ausgewÃ¤hlt werden und wir entschieden
uns fÃ¼r â€žvom Schaf bis zur Wolleâ€œ. Auf dem Bauernhof
angekommen wurden wir sehr herzlich empfangen
und konnten uns in einem sehr groÃŸen und gemÃ¼tlichen
Speiseraum mit unserer Brotzeit stÃ¤rken. WÃ¤hrenddessen
stellte die BÃ¤uerin sich selbst, ihre Familie, die ganzen
Tiere und den gesamten Hof vor. Nach der Brotzeit
konnten die Kinder den Hof erkunden, KÃ¼he und Pferde
streicheln und fÃ¼ttern. In einer Scheune wurde bereits ein
groÃŸer Kreis vorbereitet und durch eine schÃ¶ne Bildergeschichte
erfuhren die Kinder alles Rund ums Schaf. Mit
allen Sinnen versteht sich: so durfte jedes Kind aus der
Wolle der Schafe einen Faden machen und Futter fÃ¼r die
Schafe vorbereiten. Danach ging es auch gleich zu den
Schafen auf die Weide. In Gruppen konnte jedes Kind
die Schafe streicheln. Im Anschluss wurden wir dann in
zwei Gruppen aufgeteilt und jedes Kind bastelte sich ein
Kressepatty aus Schafswolle. Die andere Gruppe durfte
in der Zwischenzeit in der Spielscheune klettern, toben
und spielen. Am Ende unseres Ausflugs kam dann noch
zufÃ¤llig der Hufschmied zu den Pferden am Hof. Auch
hier konnten die Kinder noch zugucken und bekamen
alles sehr genau erklÃ¤rt. Ein toller Tag!
Kooperation Kindergarten - Schule
Zum letzten Mal in diesem Kindergartenjahr ging es fÃ¼r
die SchulanfÃ¤nger nach Hohenau in die Schule. Am Morgen
verbrachten die Kinder eine Schulstunde bei Frau
Rieger und ihrer ersten Klasse. Es wurde das Bilderbuch
â€žRiese Rickâ€œ vorgelesen und die Kinder arbeiteten fleiÃŸig
bei den geforderten Aufgaben mit. Danach ging es auf
dem Pausenhof â€“ Pause!
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×‰	Ú 7cassandra://Nv6-wX25ZJoz6qb2akNJHdmt3tBuQfdPJriarqFsR2oÍ.Í`�ÌµÍ �×fÍ�oekÞbØ Üº×‰EÚêIm Anschluss an die Pause waren wir bei Frau Altendorfer
und ihrer ersten Klasse. Die Schulkinder unterstÃ¼tzten die
Kindergartenkinder bei einer Schulhausralley, bei der die
Kinder das Schulhaus und dessen RÃ¤ume nochmals genauer
kennenlernen konnten.
Den Abschluss machten dann noch das Spielen, Toben
und Turnen in der groÃŸen Turnhalle. Und schon war auch
der letzte Schulbesuchstag vorbei. Beim nÃ¤chsten Besuch
in der Schule sind unsere SchulanfÃ¤nger richtige Schulkinder.
der
Mut der Kinder mit einer Mut- und Tapferkeitsurkunde
anerkannt.
Wir sagen DankeschÃ¶n â€¦
â€¦ an alle, die uns dieses Kindergarten Jahr unterstÃ¼tzt
haben. Sei es durch Spenden, Mithilfe, Engagement oder
einfach eine helfende Hand. Danke, dass es euch gibt!
SchulanfÃ¤nger Ã¼bernachten im
Kindergarten
DAS Highlight des Jahres fand nun endlich statt: die
SchulanfÃ¤ngerÃ¼bernachtung im Kindergarten. Im Vorfeld
wurde natÃ¼rlich von den Kindern selbst abgestimmt,
welches Thema sie haben mÃ¶chten, was es zum Essen gibt
und was wir unternehmen. Los gings um 16 Uhr, wobei
die meisten Kinder bereits einige Minuten frÃ¼her schon
ganz gespannt vorm Kindergarten standen, da sie es vor
Aufregung kaum mehr Zuhause ausgehalten haben. Zuerst
wurde das Nachtlager in unserer Tigergruppe aufgeschlagen.
Bei vierzehn Kindern war dann auch der ganze
Raum ausgefÃ¼llt. Danach wurden die Eltern verabschiedet
und wir machten uns auf dem Weg zu Meike und
ihren Pferden. Dort angekommen haben die Kinder die
Pferde geholt, geputzt und gesattelt. Sogar eine kleine
Kutsche spannten wir an. Wir gingen eine schÃ¶ne Runde,
bei der sich die Kinder zwischen Reiten, Kutsche fahren
und Hunde fÃ¼hren immer wieder abwechseln konnten.
Meike und ihre fleiÃŸigen Helferinnen waren so nett und
setzten uns am Ende sogar direkt beim Kindergarten
wieder ab. NatÃ¼rlich war jetzt der Hunger groÃŸ. Aber die
Kinder stÃ¤rkten sich mit leckeren Chicken Nuggets und
Pommes. Die ersten Zeichen von MÃ¼digkeit machten sich
breit, aber dafÃ¼r war keine Zeit! Denn es stand noch eine
Ninja Challenge an. Die Kinder mussten viele verschiedene
Stationen meistern um am Ende den gestohlenen
Schatz wieder zurÃ¼ckzuerobern. Strahlende, aber mÃ¼de
Kinderaugen waren um 22 Uhr zu sehen. Da hieÃŸ es dann
nur noch auswaschen und ab ins Bett. Als jeder in seinem
Bettchen lag, wurde noch ein MÃ¤rchen vorgelesen und
versucht, zu schlafen. Am nÃ¤chsten Morgen erwachte jedes
Kind Ã¼berglÃ¼cklich und sehr stolz. NatÃ¼rlich wurde
Abschlussfeier der SchulanfÃ¤nger
Direkt im Anschluss der SchulanfÃ¤ngerÃ¼bernachtung
fand die Abschlussfeier der SchulanfÃ¤nger statt. HierfÃ¼r
luden wir die Eltern zu einem gemeinsamen FrÃ¼hstÃ¼ck â€“
zusammen mit den SchulanfÃ¤ngern ein. Ein liebevoll vorbereitetes
Buffet mit leckeren Sachen erwartete die Kinder
und natÃ¼rlich auch die Erwachsenen. Unsere â€žNicht
â€“ SchulanfÃ¤nger â€“ Kinderâ€œ haben den SchulanfÃ¤ngern
ein schÃ¶nes Abschiedslied gesungen. Die SchulanfÃ¤nger
haben natÃ¼rlich auch etwas vorbereitet und Ã¼berraschten
uns mit einem Lied und einem Gedicht. Als Geschenk
haben wir einen schÃ¶nen groÃŸen Holztisch mit einem
aufgemalten â€žMensch Ã¤rgere dich nichtâ€œ bekommen!
Dieser bekommt selbstverstÃ¤ndlich einen Ehrenplatz im
neuen Garten! Ein sehr schÃ¶ner Abschied, bei dem kaum
ein Auge trocken blieb.
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Rund ums Kind
Wir als Elternbeirat des St. Gunther Kindergartens, laden
euch herzlich zu unserem Kinderbasar ein
Samstag, 21.09.2024
14 - 16 Uhr
Turnhalle SchÃ¶nbrunn am Lusen
94545 Hohenau
Verkauft werden auf Kommission:
Herbst- und winterliche Baby- und Kinderkleidung bis Gr. 176,
Spielsachen, Schuhe, BÃ¼cher, KindermÃ¶bel, Babyausstattung
uvm.
GebÃ¼hr:
10â‚¬
Mit Kaffee- und Kuchenverkauf !
Anmeldung und Infos
per Whats App bei:
Sonja Rodler 0151/10601339
Kathrin Simeth-Weis 0151/11174593
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×‰	Ú 7cassandra://3SHg8Zs2B138r6bAG6_DJGIvswpKCt-BUIBdR0OSFM8Í™Í`�ÌµÍ �×fÍ�oekÞbØ Ü¼×‰EÚðNiemetz & Sammer Holzbau GmbH
Im Gewerbepark 11 - 94545 Hohenau
Tel: 08558 973436
info@zimmerei-niemetz.de
Zimmerei- &
Holzbaubetrieb
Sie haben Interesse an einem hochwertigen Wohnhaus in Holzbauweise, einem
Dachstuhl oder einer Sanierung? Dann sind Sie bei uns genau an der richtigen Adresse!
Wir bieten Ihnen die gesamte Bandbreite des Zimmererhandwerks. Von der Planung
Ã¼ber die AusfÃ¼hrung, bis hin zur schlÃ¼sselfertigen Abwicklung eines Projektes.
Alles aus einer Hand.
Vom Entwurf bis zum GebÃ¤ude.
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Seit der GrÃ¼ndung 2002 hat sich das Unternehmen kontinuierlich weiterentwickelt und der Betrieb
trÃ¤gt seit jeher als Ausbilder im Zimmererhandwerk zur FachkrÃ¤ftesicherung in der Region bei.
www. z imme r e i - n i eme t z . de
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40
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Maibaumaufstellen statt. Die Feuerwehr aus BierhÃ¼tte
hat im Vorfeld unseren Baum gestohlen und stellte
diesen hÃ¤ndisch vor unserem Haus auch wieder auf. Aus
diesem Anlass besuchte uns die Jugend des Trachtenvereins
Buchberg, welche fÃ¼r uns mit TÃ¤nzen und Musik den
Nachmittag gestaltete. Bei der anschlieÃŸenden Maifeier
waren die Vertreter der Feuerwehr zahlreich vertreten.
AnlÃ¤sslich des Pfingstfestes des Sportvereins Hohenau,
wurde das Rosenium mit allen Bewohnerinnen und Bewohner
am Seniorentag bereits zum Mittagessen auf das
Fest eingeladen. Bei strahlendem Sonnenschein konnte
auf dem Kirta flaniert und der ein oder andere Ratsch
abgehalten werden. Nach Kaffee und Kuchen, was ebenfalls
kostenlos zur VerfÃ¼gung gestellt wurde, machten sich
die eingeladenen GÃ¤ste auf den kurzen Heimweg zurÃ¼ck
ins Rosenium. Unser Dank gilt dem SV Hohenau fÃ¼r die
umfangreiche Bewirtung!
Die Pfarrgemeinderatsvorsitzende aus SchÃ¶nbrunn, Frau
Gertraud Mader, gestaltete fÃ¼r unser Haus erneut sehr
feierlich eine Maiandacht, worÃ¼ber sich unsere Damen
und Herren sehr freuten. Dies wurde durch andÃ¤chtiges
Mitfeiern honoriert.
Ende Mai besuchte uns die Blaskapelle Hohenau-Ringelai
unter der Leitung von Frau Julia Niedermeier. Aufgrund
der unbestÃ¤ndigen Witterung konnte das geplante Konzert
nicht im Freien stattfinden. Jedoch wurde kurzfristig
improvisiert: die Bewohner konnten im Speisesaal Platz
nehmen und der imposanten Darbietung der Blaskapelle,
welche sich auf der Terrasse unter den Sonnenschirmen
aufstellte, aufmerksam lauschen. ZugabenwÃ¼nsche
wurden gefordert und natÃ¼rlich gerne erfÃ¼llt. Unter den
GÃ¤sten war auch BÃ¼rgermeister Josef Gais.
42
×‰	Ú 7cassandra://VWku3d3mKlyQCyLYaKyWW-0yQqTWeitGBy1K5nf0FXcÍ-/Í`�ÌµÍ �×fÍ�oekÞbØ ÜÀ×‰EÚ�Im Juni fand federfÃ¼hrend von der Pfarrgemeinderatsvorsitzenden
Frau Christine Friedl ein besonderes Projekt
in Zusammenarbeit mit der 4. Klasse der Georg-von-Pasterwiz-Schule
Hohenau im Rosenium statt. Die â€ž72-Stunden-Aktionâ€œ
ist eine Sozialaktion des Bundes der Deutschen
Katholischen Jugend (BDKJ) und seiner VerbÃ¤nde.
In 72 Stunden werden dabei in ganz Deutschland Projekte
umgesetzt, die die â€žWelt ein StÃ¼ckchen besser machenâ€œ.
Im Rahmen dieser Aktion gestalteten die Kinder
unter der Leitung von Frau Johanna Kreipl im Fach Werken
und Gestalten mit groÃŸer Freude ein Insektenhotel
und Blumensamenbomben. Hintergedanke ist die nachhaltige
VerschÃ¶nerung der Wiese vor dem Rosenium.
Obligatorisch wurden in diesem Quartal auch wieder
unsere Geburtstagskinder gefeiert. NatÃ¼rlich sorgte auch
wieder unser â€žHausmusikantâ€œ Herr Max Fuchs fÃ¼r beste
Unterhaltung. Des Weiteren begrÃ¼ÃŸten wir Pfarrer David
und BÃ¼rgermeister Josef Gais, die sich unter die Gratulanten
mischten.
Bei einem zweiten Besuch von Frau Gertraud Mader feierten
wir eine Andacht zum Thema â€žWasserâ€œ. Musikalisch
umrahmt wurde diese von der â€žBuchaberger Stubnmusiâ€œ,
die im Anschluss auch noch einige StÃ¼cke aus ihrem
eigenen Repertoire zum Besten gaben. Vielen Dank an
Herrn Wolfgang Stockinger als Leiter der Stubnmusi fÃ¼r
die Bereitschaft, den Nachmittag so gelungen zu gestalten!
Die
Kinder der Harmonikagruppe von Frau Sabine Jungwirth
aus Grafenau besuchte uns im Juli spontan. Highlight
war die Darbietung alten Liedguts, das von allen
Bewohnern begeistert mitgesungen werden konnte. Der
Samstagnachmittag wurde so zu einer kurzweiligen Angelegenheit
mit vielen musikalischen Zugaben.
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Uns schickt der Himmel
zahlreichen Materialspenden sowie Maximilian Sammer
und Hackl Lea, die als BDKJ-KreisvorstÃ¤nde das Projekt
betreut haben. DANKE!
Im April 2024 war es wieder so weit: der BDKJ (Bund
der Deutschen Katholischen Jugend) veranstaltete vom
18. bis 21. April eine der grÃ¶ÃŸten Sozialaktionen Deutschlands:
die 72 Stunden Aktion. Ziel der Aktion war es,
dass VerbÃ¤nde und Jugendgruppen in ganz Deutschland
innerhalb 72 Stunden Projekte umsetzen, â€ždie die
Welt ein StÃ¼ck besser machenâ€œ. Auch in Hohenau hat
sich erfreulicherweise eine Gruppe gefunden, die sich
mit dem Basteln von Bienenhotels, dem Herstellen von
Sead Bombs (Saatbomben), dem Backen von Kuchen
und Torten und einem anschlieÃŸenden Seniorennachmittag
im Rosenium Hohenau an der Aktion beteiligt hat.
SCHÃ–NBRUNN a. L.
MI
18:00 - 19:30
Besonderer Dank gilt dabei den Ministrantinnen Sofia
Prager und Lisa Eberl und der 4. Klasse der Georg-vonPasterwiz
Schule Hohenau mit den LehrkrÃ¤ften Gisela
Bauer und Johanna Kreipl, die Bienenhotels und Sead
Bombs bastelten und Kuchen und Torten fÃ¼r den Besuch
im Seniorenheim vorbereiteten. Weiterer Dank gilt
dem Gasthof Schreiner fÃ¼r das leckere Mittagessen, dem
Rosenium Hohenau fÃ¼r den gelungen Begegnungsnachmittag,
dem Raiffeisenwarenmarkt Hohenau, der Gemeinde
Hohenau und Christine und Peter Friedl fÃ¼r die
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UNSERE UNTERRICHTSZEITEN:
FREYUNG
MO + DO
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Schlag der Inflation ein Schnippchen
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×‰	Ú 7cassandra://VE2tfCIHzXZHa9rU-oklwSBdkbNopl-gijbGXwm9nfEÍcÍ`�ÌµÍ �×fÍ�oekÞbØ ÜÃ�×fÍ�oekÞbØ ÜÂ�ÍÀÍ{×‘C’×˜š�   �ÍàÍ{�u×‰œ“×‰	Ú 7cassandra://jOHFmuHw52sblzkGUfRgw4nfwpWSZW-NdnTjiVVOWeQÎ >Í`�Í°Í×‰	Ú 7cassandra://-08nDO1CrsDe6ZceJflWMKYxzZCzXH_lxyYAeZE9CIQÍ†}Í`�ÍSÍß×‰	Ú 7cassandra://cQgaXXOATKrjsjgSZEzSu5MbGclHXMLAlf2EtdPKawkÍ%ÑÍ`�ÌµÍ �×fÍ��ekÞbØ Ý=×˜š� Íà �ÍàÍ{�u×‰œ“×‰	Ú 7cassandra://56r4dqtcVZ4w9vBZdUVG77BC_Udba8ZJc_7mZRqnAHAÎ ƒgÍ`�Í°Í×‰	Ú 7cassandra://zpkdRwGGz-eE_NpX6C57IpNYQsG3P7SPe9wCWgieIOsÍf÷Í`�ÍSÍß×‰	Ú 7cassandra://75F8wyMYkbOk_LHI0CjvDsddy0awVUxhGv_BVHLWk3MÍ$¶Í`�ÌµÍ �×fÍ��ekÞbØ Ý?×‰EÚDKreativgarten am PlaÃŸlberg
kleines Zentrum fÃ¼r bewusstes Sein
SchÃ¶nbrunnerhÃ¤user 733, 94545 Hohenau
Seminarangebote
Klangschalen-Erlebnis
Eintauchen in einen traumhaften Raum voller KlÃ¤nge.
Loslassen, tief entspannen und doch ganz im Augenblick
verankert sein.
Durch die Vibrationen und KlÃ¤nge, die beim Anschlagen
der Schalen entstehen, kann das Gehirn auf Alphawellen
umschalten, wodurch man immer tiefer in das Innerste
gleitet. Gleichzeitig werden muskulÃ¤re Verspannungen
gelÃ¶st. Dadurch erleben wir Linderung von Schmerz und
Stress. Herz und Kreislauf werden harmonisiert. Unser
ganzes Sein schwingt in Frieden.
Abendveranstaltung:voraussichtlich 14-tÃ¤gig montags
19:30 Uhr. NÃ¤chster Termin :30. September 24
Kosten pro Abend : 10.-â‚¬
FuÃŸreflexzonen Massage Tagesseminar
Dieses Seminar ist als Selbsthilfekurs fÃ¼r den Hausgebrauch
gedacht.
Bei vielen Beschwerden wie z.B. Kopfweh, Gelenkschmerzen,
HexenschuÃŸ, Magen- Darmverstimmungen,
kann man diese uralte KÃ¶rpertherapie wirkungsvoll
praktizieren. Schon vor 3000 Jahren wurde sie im alten
China eingesetzt.
Durch Druck auf die Reflexpunkte am FuÃŸ, werden die
Nerven-und Reflexbahnen stimuliert und dadurch wird
der KÃ¶rper zur Selbstheilung angeregt.
Tagesseminar: Sonntag 13.10.24 10:00 -16:00 Uhr
Kosten: 50.-â‚¬
Die Kunst der heilsamen BerÃ¼hrung
Massage Tagesseminar
Sich selbst und andere heilsam zu berÃ¼hren, bedarf es
keiner komplizierter Techniken, vielmehr unserer bewussten
Zuwendung. Durch einfache Massagegriffe sowie
Dehnungen und Bewegungen kÃ¶nnen Verspannungen
an Kopf und Nacken, Schulter- und RÃ¼ckenbereich gelÃ¶st
werden. Ganzheitliche Entspannung entsteht.
Tagesseminar: Sonntag 10.11.24
Kosten: 50.-â‚¬
10:00 -16:00 Uhr
FÃ¼r alle Veranstaltungen bitte bequeme Kleidung und
Decke mitbringen,
Eine telefonische Anmeldung ist fÃ¼r jeden Kurs erforderlich!
08558- 973497
Seminarleitung:Klaus Fischer:
medizinisch und ganzheitlich ausgebildeter Masseur und
Bewegungstherapeut
Sylvia Lendner-Fischer: EntspannungspÃ¤dagogin, ganzheitliche
Masseurin
Weitere Kursangebote kÃ¶nnen Sie gerne bei uns erfragen.
Nagellack
French
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Eine ereignisreiche Saison 2023/2024 liegt hinter den
WaldschÃ¼tzen Saulorn.
Allen voran startete die Saison mit einem Vereinsausflug in die tolle
Stadt Bamberg. Angefangen mit einer StadtfÃ¼hrung, Besuch einer
TropfsteinhÃ¶hle bis hin zur Rodelbahn hatten Jung und Alt groÃŸen
SpaÃŸ und die Gemeinschaft konnte bestens gestÃ¤rkt werden.
Ein Highlight im September/Oktober war natÃ¼rlich die
TheaterauffÃ¼hrung unserer Theaterleute, die wieder ein voller
Erfolg war. Sieben AuffÃ¼hrungen waren nach kurzer Zeit
ausverkauft und somit konnten viele Besucher im SchÃ¼tzenstadl die
AuffÃ¼hrung unter dem Titel â€œDie Tante mog koan Fleischsalatâ€ž
begeistert verfolgen.
Kein Oktober vergeht ohne das alljÃ¤hrliche Oktoberfest der
SchÃ¼tzen mit den KoishÃ¼ttlern, die im SchÃ¼tzenstadl wieder fÃ¼r
Stimmung sorgten.
Im November lieÃŸen es sich die SchÃ¼tzendamen richtig gut gehen
und verbrachten einen Wellnesstag im Witikohof in Bischofsreut.
Die Weihnachtsfeier zum Jahresabschluss auf der Plattform in
Saulorn ist besonders feierlich. Kerzen schmÃ¼ckten den Weg zur
Plattform, wo dann beim Lagerfeuer der Nikolaus das ein oder
andere lustige Geschichtlein Ã¼ber die SchÃ¼tzenmitglieder erzÃ¤hlte.
Die Kinder werden fÃ¼r die fleiÃŸigen SchieÃŸtage mit sÃ¼ÃŸen Sachen
belohnt, so dass dann vor Freude auch oft dem Nikolaus noch ein
Lied oder Gedicht vorgetragen wurde. AnschlieÃŸend wurde im
Gasthaus Tanzer das leckere Buffet erÃ¶ffnet.
Ein voller Erfolg war auch die Beatparty im Gasthaus Tanzer mit
Djane Brigi, die den Tanzer zum Beben brachte und der Fasching
mit Lust und Laune gefeiert werden konnte.
Aus sportlicher Sicht konnten insgesamt in der letzten Saison 21
SchieÃŸabende stattfinden.
Aktiv in den GaurundenwettkÃ¤mpfen waren 4 Mannschaften, eine
Pistolen- und drei Luftgewehrmannschaften, davon zwei
Auflagemannschaften.
Teilgenommen wurden auÃŸerdem bei der Gaumeisterschaft, dem
GaudamenschieÃŸen, KK-Meisterschaft Freyung, Auflagecup,
Bucher Cup sowie dem GemeindeschieÃŸen und der
Dorfmeisterschaft.
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×‰	Ú 7cassandra://rJ3TkT0HYKiVrD54Ro2I3SZTnAiwF3Lg8-qV_402KEEÍ$ÊÍ`�ÌµÍ �×fÍ�oekÞbØ ÜÆ×‰EÚ¿Das EndschieÃŸen war der Abschluss der SchieÃŸsaison, in dem die
SchÃ¼tzenkÃ¶nige, Brezen- und WurstkÃ¶nige ermittelt wurden.
Das Grillfest im Juli im SchÃ¼tzenstadl lud zum gemÃ¼tlichen
FrÃ¼hschoppen ein und mit KÃ¶stlichkeiten vom Grill konnte sich
reichlich gestÃ¤rkt werden.
Sehr erfreulich fÃ¼r die WaldschÃ¼tzen Saulorn ist, dass wieder sehr
viele JungschÃ¼tzen Interesse am SchieÃŸsport gefunden haben.
Aus diesem Grunde wurde in ein Lichtgewehr investiert, mit dem
auch jÃ¼ngere SchÃ¼tzen unter 10 Jahren bereits Freude am
SchieÃŸsport haben dÃ¼rfen.
Die JungschÃ¼tzen machten, auÃŸer den wÃ¶chentlichen
SchieÃŸabenden, ein Jokerturnier mit Kickern, Spickern Tischkegeln,
Ã¼bten einen Sketch fÃ¼r die Weihnachtsfeier ein, machten einen
Ausflug zur Eishalle und ins Hallenbad nach Freyung. Beim
anschlieÃŸenden Pizzaessen wurde die Kameradschaft gestÃ¤rkt.
Das Highlight war im Juli das Gaujugendzelten in Finsterau, bei
dem 12 Kinder und Jugendliche mit Freude dabei waren.
Die neue SchieÃŸsaison beginnt am Freitag, 04.10.24 im Gasthaus
Tanzer. Der SchÃ¼tzenverein freut sich wieder Ã¼ber zahlreiche
Teilnahme an den SchieÃŸabenden von Jung und Alt und auch neue
Interessierte sind herzlich Willkommen.
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EC BierhÃ¼tte feiert den AbschluÃŸ der Sanierungsarbeiten der
Eisstockbahnen mit einem Fest.
Tolle Stimmung herrschte Anfang August auf dem GelÃ¤nde der EisstockschÃ¼tzen BierhÃ¼tte in Unterkashof.
Nachdem an den Asphaltbahnen in Unterkashof der â€žZahn der Zeitâ€œ nagte und der Asphalt ziemlich
ausgewaschen war, verlegten die Mitglieder des EC BierhÃ¼tte im Jahr 2023 in Rekordzeit ein neues
Betonpflaster auf ihren Bahnen. Auch das Umfeld wurde neu gestaltet und dabei die letzten Arbeiten im
Jahr 2024 abgeschlossen. Bei diesem â€žKraftaktâ€œ wurde der Verein vom Amt fÃ¼r LÃ¤ndliche Entwicklung
(Regionalbudget), der Gemeinde Hohenau , Firmen und GÃ¶nnern unterstÃ¼tzt. Gleichzeitig wurde der
angrenzende Spielplatz von der Gemeinde Hohenau auf Vordermann gebracht und alte gegen neue
SpielgerÃ¤te ersetzt.
Bereits am Samstag, 3.8.24 kÃ¤mpften 10 Teamâ€™s, davon 2 Damenteamâ€˜s in Pink, beim XXL-Kicker um
das von der Brauerei Falter gestiftete Siegerbier. Nach spannenden Spielen sicherten sich schlieÃŸlich
die â€žAll-Stars Niederbayernâ€œ die 50 Liter Freibier gegen den S&B Reifendienst (30 Liter).
Bereits am frÃ¼hen Sonntag startete das Eisstockturnier fÃ¼r HobbyschÃ¼tzen. Hier setzten sich die
befreundeten StockschÃ¼tzen aus HaidmÃ¼hle durch. Die weiteren PlÃ¤tze belegten der S&B Reifendienst,
FFW BierhÃ¼tte, StockschÃ¼tzen SchÃ¶nbrunn, StockschÃ¼tzen Gsenget, WaldschÃ¼tzen Saulorn und die
Lang- BrÃ¤u-Buam.
In einer kurzen Ansprache dankte 1.Vorstand Alois NuÃŸhardt dem 1.BÃ¼rgermeister Josef Gais und dem
Gemeinderat fÃ¼r die tolle UnterstÃ¼tzung. Als kleine Aufmerksamkeit Ã¼berreichten die VereinsvorstÃ¤nde
von Feuerwehr BierhÃ¼tte, Lang-BrÃ¤u-Buam, SchÃ¼tzen Haus am Wald und EC BierhÃ¼tte an BÃ¼rgermeister
Gais eine â€žFederwippeâ€œ fÃ¼r die kleinen Besucher des Spielplatzes. 1.BÃ¼rgermeister Gais gab den Dank
zurÃ¼ck und zeigte sich erfreut, dass die Vereine in der BierhÃ¼tte und Unterkashof aktiv das Dorfleben
bestimmen. Dem EC BierhÃ¼tte gratulierte er zu einer tollen Anlage und wÃ¼nschte viel sportlichen Erfolg.
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×‰	Ú 7cassandra://RlhrIhTJTZ3IWHRQZzgHsPyH80Qj5diOr-916VbJqb8Í*Í`�ÌµÍ �×fÍ�oekÞbØ ÜÈ×‰EÚÅZum Gedenken an Frau Gertraud KÃ¼blbÃ¶ck trafen sich
das BÃ¼chereiteam der Pfarrei SchÃ¶nbrunn a.L. und Mitglieder
des Frauenkreises SchÃ¶nbrunn a.L. am 21.05.2024
am BÃ¼cherbaum bei der Kneippanlage zu einer kurzen
Andacht.
Gertraud setzte sich jahrzehntelang mit Herzblut fÃ¼r die
Belange der SchÃ¶nbrunner BÃ¼cherei ein. Den BÃ¼cherbaum,
der letztes Jahr auf Initiative des BÃ¼chereiteams
aufgestellt wurde, konnte sie aus gesundheitlichen GrÃ¼nden
leider nicht mehr selbst besuchen. Sie unterstÃ¼tzte
das Team aber wÃ¤hrend der Planung mit ihren Ideen
und verfasste den Text an der BÃ¼cherbaumtÃ¼r.
Mittlerweile steht auch eine Holzliege neben dem BÃ¼cherbaum
und lÃ¤dt zum entspannten SchmÃ¶kern ein.
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DJK-SG SchÃ¶nbrunn a.Lusen
Etwa fÃ¼nf Jahre ist es nun her, als die Planungen fÃ¼r die
Sanierung bzw. Erweiterung des Sportheims der DJK SG
SchÃ¶nbrunn a. Lusen begannen. Nach den Planungen ist
bekanntlich vor der Umsetzung, welche im Jahre 2023
begann. Umso erstaunlicher, dass diese Mammutaufgabe,
wie sie oft genannt wurde, so schnell bewÃ¤ltigt
werden konnte. Das war tatsÃ¤chlich nur aufgrund von
tausenden ehrenamtlichen Helferstunden mÃ¶glich. Die
Fertigstellung des Bauprojekts sollte nun gebÃ¼hrend gefeiert
werden im Rahmen eines dreitÃ¤gigen Einweisungsfestes.
An
dem Wochenende vom 12. - 14. Juli 2024 fanden diese
Feierlichkeiten auf dem SportgelÃ¤nde SchÃ¶nbrunn am
Lusen statt. Das Festprogramm lieÃŸ hierbei nahezu keine
WÃ¼nsche Ã¼brig. Der erste Tag wurde unter dem Motto
â€žgemÃ¼tliches Beisammenseinâ€œ angepriesen, und genauso
kam es auch. ZunÃ¤chst bestritten die Reserveteams aus
SchÃ¶nbrunn und Hohenau das Gemeindederby und im
Anschluss folgte dieselbe Auflage mit den jeweiligen Ersten
Herrenmannschaften. Beide Spiele endeten Ã¼brigens
unentschieden und waren somit der Auftakt fÃ¼r diesen
gemÃ¼tlichen Abend. Bis tief in die Nacht wurde mit unseren
Gemeindenachbarn und etlichen weiteren GÃ¤sten
gefeiert. FÃ¼r die musikalische Umrandung sorgten die
â€žHoamatlandlerâ€œ.
Der Samstag hatte ein Tagesprogramm, welches voller
nicht hÃ¤tte sein kÃ¶nnen. Auch wenn der Mittelpunkt der
Sport Schuster Cup, ein FuÃŸballturnier von der F- bis zur
C-Jugend, war, kamen auch weniger fuÃŸballbegeisterte
Kinder voll auf ihre Kosten. Unser SportausrÃ¼ster Puma
anschlieÃŸenden Festgottesdienst teil. Nach dem offiziellen
Teil fÃ¼hrte die SchÃ¶nbrunner Blaskapelle die GÃ¤ste ins
Festzelt und sorgte zugleich fÃ¼r die musikalische Begleitung,
ehe zu spÃ¤terer Stunde ein DJ den GÃ¤sten einheizte.
In seiner Festrede wÃ¼rdigte Vorstand Josef Pauli die ca.
130 ehrenamtliche Helfer mit insgesamt Ã¼ber 4000 Stunden.
Auch dieser Abend sollte erst in den frÃ¼hen Morgenstunden
enden.
Der Sonntag und zugleich letzte Tag des Einweihungsfestes
sollte mit einem absoluten Highlight enden. Man
scheute keine Kosten und MÃ¼hen und organisierte die
Partyband â€žDorfrockerâ€œ. Als die weit Ã¼ber Deutschland
hinaus bekannte Band gegen Mittag am SportgelÃ¤nde
mit diversen Transportern und einem riesigen BÃ¼hnenanhÃ¤nger
auftauchte, war die Vorfreude auf das folgende
Konzert riesig. Es wurde ein perfekter Rahmen fÃ¼r einen
tollen Abschluss des Festes geschaffen. Die drei Dorfrocker
Markus, Tobias und Philipp schafften es, das Publikum in
ihren Bann zu ziehen und allen Anwesenden, vor allem
den Kindern, einen unvergesslichen Abend zu bescheren.
Nach dem Konzertende hat man das Festwochenende
beim gemeinsamen Public-Viewing des EM-Finals gemÃ¼tlich
ausklingen lassen.
Alles in allem blicken die Verantwortlichen auf ein tolles
Einweihungsfest zurÃ¼ck und mÃ¶chten sich herzlichst bei
allen Helfern, Sponsoren, GÃ¤sten und sonstigen Personen,
die irgendwie zum Gelingen des Festes beigetragen haben,
bedanken. Ohne dieses â€žMitanandaâ€œ wÃ¤re in SchÃ¶nbrunn
schlichtweg vieles nicht mÃ¶glich.
baute eine sog. â€žSkill-Arenaâ€œ auf, unser Sponsor Sport
Schuster bot das Bedrucken von selbst gestalteten Shirts
an, eine HÃ¼pfburg und FuÃŸballdart sorgten fÃ¼r weitere
gute Unterhaltung der Kinder. Auch fÃ¼r die Kleinsten
wurde ein betreutes Spieleprogramm angeboten. Zur
Mittagszeit wurde den anwesenden GÃ¤sten im neuen
Mehrzweckraum die Sparte Tischtennis eindrucksvoll
vorgestellt, indem ein hochklassiges Match vorgetragen
wurde. Nach der Siegerehrung der FuÃŸballturniere kam
mit dem Festumzug der HÃ¶hepunkt des Festes. Viele Ã¶rtliche,
aber auch Ã¼berregionale Vereine und GÃ¤ste kamen
der Einladung nach und nahmen am Festzug und dem
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Gemeindebereich Hohenau-SchÃ¶nbrunn am Lusen
Karpfham, Neudorf, Lichteneck, Elmberg, SchÃ¶nanger, Ringelai, Perlesreut,
RÃ¶hrnbach, Hutthurm, Ruderting, Haselbach, Tiefenbach, Passau (anteilig)
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abgeholt! Wir freuen uns schon wieder auf das nÃ¤chste
FerienspaÃŸprogramm mit euch!
Maibaumaufstellen
WÃ¤hrend die Erwachsenen ein gelungenes Maibaumaufstellen
feierten, bastelten viele fleiÃŸigen Kinder mit
dem FerienspaÃŸ wie die Weltmeister. Um fÃ¼r Mama und
Papa ein ganz besonderes Geschenk zum Mutter-/Vatertag
zu haben!
â€žRama Damaâ€œ 2024 â€“ fester Bestandteil
im Kalender
Auch heuer fand das traditionelle â€žRama â€“ Damaâ€œ vom
â€žSchÃ¶nbrunner FerienspaÃŸâ€œ statt, die vorbereitende Organisation
und die Begleitung dieser Aktion Ã¼bernahm
Heinz Lang fÃ¼r den FerienspaÃŸ.
Mit rund 30 motivierten MÃ¼llsammlern wurde unsere
Umwelt rund um SchÃ¶nbrunn am Lusen wieder von jeglichem
Unrat befreit. Dazu zÃ¤hlte Verpackungsmaterial
jeglicher Art, Glasflaschen, GetrÃ¤nkedosen, Zigarettenstummel
und neu dabei waren heuer die sogenannten
â€žSnusâ€œ (inklusive Vorratsdose). Nach getaner Arbeit
durften sich die fleiÃŸigen Helfer bei Schnitzel und Pommes
und einem GetrÃ¤nk in der â€žWoid Hoamatâ€œ stÃ¤rken.
Zum Abschluss dieser Aktion konnten sich die Kinder noch
Ã¼ber ein Eis freuen, welches unser Woid Hoamat-Wirt
â€žMichâ€œ spendierte. Unser Dank gilt auch in diesem Jahr
dem BÃ¼rgermeister mit seinem Bauhof-Team, die diese
Aktion immer tatkrÃ¤ftig und finanziell unterstÃ¼tzen. Ein
extra DankeschÃ¶n sagt der â€žSchÃ¶nbrunner FerienspaÃŸâ€œ
den Anwohnern, die den kleinen MÃ¼llsammlern Geldspenden
fÃ¼r unsere FerienspaÃŸkasse mitgegeben haben.
Alle Neune
Am 22. Mai wurde gekegelt was das Zeug hÃ¤lt! In Neudorf
war eine hervorragende Location dafÃ¼r! Mit dem
bekannten â€žChristbaum Spielâ€œ starteten wir ins Geschehen.
Alle Kinder machten sich langsam vertraut und
hatten den Dreh sehr bald heraus! Es wurde gejubelt
und jeder umgefallene Kegel gefeiert! Auch die Betreuer
kegelten fleiÃŸig mit! Tanja Zillner und Michaela Wachtfeitl
mit Team 1 und Nicole SÃ¼ÃŸ und Birgit Einberger mit
Team 2! Eine StÃ¤rkung durfte natÃ¼rlich auch nicht fehlen!
Pommes gehen ja bekanntlich immer! Mit einem Pantomime
Spiel beendeten wir einen wunderbaren, lustigen
Nachmittag! Mit Urkunde und kleiner TrophÃ¤e wurden
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â€¢ FÃ¼r den Inhalt eingegangener BeitrÃ¤ge ist der jeweilige Verfasser verantwortlich.
â€¢ Im Rathaus Hohenau und im Hinterglaseum SchÃ¶nbrunn a.Lusen liegen noch weitere Exemplare des
Gemeindeblattes auf.
â€¢ Die Redaktion behÃ¤lt sich KÃ¼rzungen bzw. Ã„nderungen der BeitrÃ¤ge vor.
â€¢ Redaktionsschluss fÃ¼r die nÃ¤chste Ausgabe (Dezember 2024 â€“ Februar 2025) ist der 04. November 2024.
Bitte senden Sie die Artikel (Word- oder PDF-Dateien) bzw. Bilder, unter Angabe des Verfassers als MailAnhang
an pertler@hohenau.bayern.de. Die Ãœbermittlung kann auch via â€žBayernboxâ€œ durchgefÃ¼hrt weden.
Eine Datenlieferung anhand USB-Stick oder CD ist nicht mehr mÃ¶glich! Bei Fragen stehen wir gerne zur VerfÃ¼gung.
FÃ¼r
die Werbe-Eintragungen im Gemeindeblatt gelten nachfolgende Anzeigenpreise:
1/1 Seite
Â¼ Seite
100,- â‚¬
25,- â‚¬
Â½ Seite
50,- â‚¬
Kleinanzeigen:
10,- â‚¬
(GrÃ¶ÃŸe: bis zu 3 Zeilen)
Bei Daueranzeigen (mind. 4 Ausgaben) wird ein Rabatt von 25 % gewÃ¤hrt!
FÃ¼r Werbeanzeigen (Feste, NeujahrsgrÃ¼ÃŸe, Danksagungen, etc.) von Ã¶rtlichen Vereinen gelten folgende
Preise:
1/1 Seite
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Â½ Seite
20,- â‚¬
Â¼ Seite
10,- â‚¬
Herausgeber: Gemeinde Hohenau, Dorfplatz 22, 94545 Hohenau
Erster BÃ¼rgermeister Josef Gais | Gestaltung: Sebastian Pertler und Alexander Pauli
Kontakt: poststelle@hohenau.bayern.de | 08558/9604-0 | www.hohenau.de
Das "Gemeindeblatt" ist das Mitteilungsblatt der Gemeinde Hohenau und berichtet neben
amtlichen VerÃ¶ffentlichungen Ã¼ber das gemeindlichen Leben sowie die KindergÃ¤rten Schulen und
Vereine. Die Redaktion und Gestaltung erfolgt durch die Mitarbeiter der Gemeinde Hohenau.
Ehrenamtliche UnterstÃ¼tzer ergÃ¤nzen das Redaktionsteam.
Auflage: 1.400 Stk | Erscheinungstermin: 4 x jÃ¤hrlich | Verteilung: per AustrÃ¤ger an alle Haushlate
im Gemeindegebiet. AuÃŸerdem liegt das "Gemeindeblatt" im Rathaus, Hinterglaseum
und Pfarrhof SchÃ¶nbrunn a.Lusen zur Abholung bereit und ist als kostenloses ePaper auf unserer
Homepage frei zugÃ¤nglich
Titelbild | Schlussworte
In dieser Ausgabe laden wir Sie ein, die herbstliche Pracht des Titelbilds unseres Gemeindeblatts zu genieÃŸen, welches
von Kirchl, mit Blick nach SchÃ¶nbrunn am Lusen, aufgenommen wurde. Auf unserem Titelbild sehen Sie den
malerischen Feldweg nach SchÃ¶nbrunn a. Lusen, aufgenommen in den frÃ¼hen Morgenstunden. Der Blick nach
Osten, in Richtung des aufsteigenden Sonnenlichts, taucht die Landschaft in ein warmes, goldenes Licht, wÃ¤hrend
der Horizont in sanften OrangetÃ¶nen erstrahlt. Der Nebel, der Ã¼ber den Feldern und Wiesen liegt, verleiht der
Szenerie eine mystische und ruhige AtmosphÃ¤re. Im Hintergrund erhebt sich der sanft geschwungene BergwÃ¤lder,
dessen Konturen in den Nebelschleiern verschwimmen und so die geheimnisvolle Stimmung verstÃ¤rken. Die rechten
Felder sind frisch gepflÃ¼gt und bereiten sich auf den Winter vor, wÃ¤hrend die linken noch von sattem GrÃ¼n
bedeckt sind. Eine Gruppe von BÃ¤umen am rechten Bildrand schafft einen harmonischen Kontrast zur offenen
Weite der Landschaft. Dieses Bild, das den perfekten Augenblick eines Herbstmorgens einfÃ¤ngt, soll Sie dazu inspirieren,
die SchÃ¶nheit der Natur zu schÃ¤tzen und Momente der Ruhe zu finden. Lassen Sie sich von der friedlichen
Stimmung dieses Bildes durch Ihren Alltag begleiten und finden Sie immer wieder Zeit, die kleinen Wunder der
Natur und unserer Heimat zu genieÃŸen.
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DO 12.09.2024 Seniorenclub-Treffen des Seniorenclubs
Hohenau
Beginn: 13.30 Uhr im Pfarrheim in
Hohenau
DO 19.09.2024 Vortrag â€žHeute schon gelachtâ€œ des
OCV SchÃ¶nbrunn a.Lusen
Beginn: 13.30 Uhr im Pfarrsaal in
SchÃ¶nbrunn a.Lusen
SA 21.09.2024 Kinderbasar des Elternbeirats des
Kindergarten SchÃ¶nbrunn a.Lusen
Beginn: 14.00 Uhr in der Turnhalle in
SchÃ¶nbrunn a.Lusen
SA 05.10.2024 Rocktoberfest des SV Hohenau
Beginn: 19.30 Uhr in der Sporthalle in
Hohenau
DO 10.10.2024 Seniorenclub-Treffen des Seniorenclubs
Hohenau mit dem Seniorenclub
NeuschÃ¶nau
Beginn: 13.00 Uhr im Pfarrheim in
Hohenau
SA 12.10.2024 Oktoberfest der WaldschÃ¼tzen
Saulorn
Beginn: 19.00 Uhr im SchÃ¼tzenstadl in
Saulorn
SA 19.10.2024 75 Jahre SV Hohenau
Beginn: 19.00 Uhr in der Sporthalle in
Hohenau
DO 24.10.2024 Vortrag â€žDie Besiedlung des Glasmalerdorfes
Raimundsreutâ€œ des
OCV SchÃ¶nbrunn a.Lusenâ€œ
Beginn: 13.30 Uhr im Pfarrsaal in
SchÃ¶nbrunn a.Lusen
FR 25.10.2024 Kirchenkonzert der Blaskapelle
Hohenau-Ringelai
Beginn: 18.00 Uhr in der Pfarrkirche in
Hohenau
SA 26.10.2024 Volkstanz des Heimatvereins
Buchberg
Beginn: 19.30 Uhr im Landgasthaus
Schreiner in Hohenau
SA 26.10.2024 After Summer Party SchÃ¶nbrunn
Beginn: 20.00 Uhr
Turnhalle SchÃ¶nbrunn a. Lusen
FR 15.11.2024 Fischeiball des Stammtischs
â€žRuamzuzlaâ€œ
Beginn: 19.00 Uhr im Gasthaus Fisch in
SchÃ¶nbrunn a.Lusen
DO 21.11.2024 Vortrag â€žDie Bedeutung der
Trauerbilderâ€œ des OCV SchÃ¶nbrunn
a.Lusen
Beginn: 13.30 Uhr im Pfarrsaal in
SchÃ¶nbrunn a.Lusen
FR 22.11.2024 BÃ¼rgerversammlung in
SchÃ¶nbrunn a.Lusen
Beginn: 19.00 Uhr im Hinterglaseum in
SchÃ¶nbrunn a.Lusen
SA 23.11.2024 BÃ¼rgerversammlung in Hohenau
Beginn: 13.00 Uhr im Rathaus in
Hohenau
DO 28.11.2024 Senioren-BÃ¼rgerversammlung des
Seniorenclubs Hohenau
Beginn: 13.30 Uhr im Pfarrheim in
Hohenau
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