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Dieses Marterl in Schönbrunnerhäuser mit
der eingehauenen Jahreszahl 1890 steht auf
dem Flurstück der Familie Daniela und Franz
Hackl. Joseph Denk hat dieses Marterl
ursprünglich errichtet, wohl zum Dank, aber
auch zum Sterbeandenken an seine Mutter
Franziska Denk.
Nach der Renovierung durch den
Bayerischen Waldverein, Sektion HohenauSchönbrunn
am Lusen e.V., erfolgte im
August 2016 die kirchliche Weihe des
Marterls, das nun ein Hinterglasbild ziert,
welches die Hl. Margareta zeigt. Als Vorlage
diente der Malerin Marianne Fürst die
Wandmalerei der 14 Nothelfer in der
Pfarrkirche Schönbrunn a.Lusen. Die
notwendigen, vorbreitenden Arbeiten
wurden durch Hans Seidl und Hans Gaßler
erledigt. Letzterer hat auch das Metallkreuz
gefertigt.
Foto der Weihe aus dem Jahre
2016 (von links): Vorsitzender der
Waldvereinssektion
Franz
Einberger, Professor Pfarrer
Marcin Worbs (Urlaubsvertretung
aus Oppeln), Hans Gaßler,
Marianne Fürst, Franz Hackl,
Stellvertretende Landrätin Helga
Weinberger, 3. Bürgermeister
Klaus Schuster, Daniela Hackl und
Dieter Gebert (+).
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Liebe Bürgerinnen und Bürger,
der Herbst hält mit großen Schritten Einzug.
Auch wenn dies ein in weiten Teilen verregneter
Sommer war, so war es für die Natur doch
heilsam, endlich wieder genug Wasser
bekommen zu haben. Wir dürfen uns angesichts
der Überschwemmungen einerseits und der
Hitzewellen samt Waldbränden andererseits
glücklich schätzen, dass wir ein so gemäßigtes
Klima haben – auch wenn die Auswirkungen des
Klimawandels auch bei uns deutlich spürbar
geworden sind. Über das Ende des Sommers
kann uns der bevorstehende Herbst, der bei uns
häufig mit Inversionswetterlagen einhergeht,
hinwegtrösten. Denn wenn hoch über der
Nebeldecke die Sonne auf unsere Dörfer scheint,
können wir uns tatsächlich als Waidler
„überlegen“ fühlen – das tut gut. Eine
Lusenwanderung ist dann noch schöner, als sie
sonst schon ist.
Aber dieser Herbst wird auch spannend: Am
Sonntag, 26. September, wird der neue
Bundestag gewählt und auch wenn vieles noch
offen ist – feststeht, dass wir einen neuen
Kanzler oder eine neue Kanzlerin bekommen
werden. Demokratie
ist
keine
Selbstverständlichkeit und sie lebt davon, dass
sich Menschen miteinbringen und vor allem aktiv
ihre Stimme abgeben. Ich bitte Sie daher, sich
nicht abzuwenden und einzuigeln angesichts der
vielen Herausforderungen, vor denen unser Land
steht, sondern sich zu beteiligen. Geben Sie Ihre
Stimme ab – jede Partei, die unsere
demokratischen, freiheitlichen Grundsätze
schätzt, ist es wert, unterstützt zu werden, je
nachdem welcher individuellen Grundrichtung
diese Politik entspricht. Es braucht keinen
Umsturz, weg von der EU, weg von einer offenen
Gesellschaft, weg von Pressefreiheit – so wie es
manche Parteien propagieren. Unser System und
unsere Grundhaltung haben sich bewährt, im
internationalen Vergleich ist kaum ein Land so
stabil wie das unsere. Doch die künftig
Regierenden brauchen eine stabile Legitimation
von uns Wählern, um die nächsten vier Jahre
konstruktiv zu arbeiten.
Spannend bleibt es im Herbst auch, was die
Corona-Situation angeht, vor allem bei den
Schulen. Ich hoffe sehr, dass es zu keinerlei
Schließungen mehr kommt, denn Kinder und
Jugendliche samt ihren Familien haben bereits in
den letzten eineinhalb Jahren viel mitgemacht.
Ich wünsche allen, die heuer mit Kindergarten,
Schule, Ausbildung oder Studium beginnen,
einen guten Start.
Die Hoffnung auf eine gute Zukunft ist wichtig,
um motiviert ans Werk zu gehen. Doch Hoffnung
alleine reicht nicht – weder auf Bundesebene,
noch auf Gemeindeebene und auch nicht privat.
Eine gute Zukunft ist immer auch mit Arbeit
verbunden, mit dem Ringen um die besten
Ideen, mit der täglichen Anstrengung und mit
Durchhaltevermögen, auch in schwierigen
Zeiten. Doch immer wenn es regnet, wissen wir
auch, dass die Sonne wieder scheinen wird. Und
selbst der Regen hat – im richtigen Maß – sein
Gutes.
Ihr
Josef Gais
Erster Bürgermeister
Hinweise der Redaktion:
* Für den Inhalt eingegangener Beiträge ist der jeweilige Verfasser verantwortlich.
* Im Rathaus Hohenau und in der Kanzlei Schönbrunn a. Lusen liegen noch weitere Exemplare des Gemeindeblattes auf.
* Die Redaktion behält sich Kürzungen bzw. Änderungen der Beiträge vor.
* Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe (Dezember 2021 – Februar 2022) ist der 05.November 2021.
Bitte senden Sie die Artikel (Word- oder PDF-Dateien) bzw. Bilder, unter Angabe des Verfassers als Mail-Anhang an
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Aus unserer Partnerstadt Toszek in Polen
Impfungen gegen Covid19
Impfungen gegen Covid19 finden in
Ärztehäusern unserer Gemeinde statt. Da
jedoch immer weniger Menschen sich freiwillig
und kostenlos impfen lassen, werden
Impfungen immer häufiger im Rahmen von
kulturellen
und
Veranstaltungen angeboten.
Am Sonntag, den 15. August, wurden in den
Kirchen in Toszek und in der Gemeinde
Paczyna Impfungen durchgeführt. Wir haben
eine zusätzliche Möglichkeit geschaffen,
Menschen zu impfen, die am
Sonntagsgottesdienst teilnehmen. Auch die
Pfarrer haben in dieser Angelegenheit ein Wort
der Ermutigung ausgedrückt. Um ihrer
Gesundheit und derer ihrer Lieben ließen sich
51 Personen in den Kirchen impfen. Weitere
Impfstellen wurden in Zusammenarbeit mit
der Gemeinde Toszek mit Pfarrern beider
Pfarreien sowie Einheiten der staatlichen und
freiwilligen Feuerwehr und Polizei vorbereitet.
Impfteams mit voller Ausrüstung wurden von
dem psychiatrischen Krankenhaus in Toszek
und dem Kreiskrankenhaus in Knurów zur
Verfügung gestellt.
künstlerischen
Am 19. August 2021 waren 40,5% der
Einwohner der Gemeinde Toszek vollständig
geimpft. Mit diesem Ergebnis belegen wir
jedoch den vorletzten Platz im Kreis Gliwice.
Den letzten Platz belegt die benachbarte
Gemeinde Wielowieś (34,2 %), während das
beste Ergebnis in dieser Statistik die Gemeinde
Gierałtowice erzielt, wo 53,2 % der Einwohner
bereits geimpft sind.
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Aus dem Gemeinderat Hohenau
Sitzung vom 24.06.2021
1. Der Aufstellung des Bebauungsplanes „SO
Freiflächenphotovoltaikanlage
Schönbrunnerhäuser-Nord“ und der Änderung
des Flächennutzungsplanes durch Deckblatt Nr.
14 wurde mehrheitlich zugestimmt.
2. Für die 1. Änderung des vorhabenbezogenen
Bebauungsplanes „SO Biogasanlage“ wurde
bezüglich der frühzeitigen Beteiligung der
entsprechende Abwägungsbeschluss gefasst
und die Verwaltung beauftragt, das Verfahren
gem. § 3 Abs. 2 und § 4 Abs. 2 BauGB
durchzuführen.
3. Vom Geschäftsführer der Kommunalen Service
GmbH Hohenau, Herrn Andreas Eberl, wurde
die Bilanz 2020 vorgestellt und erläutert. Der
Erste Bürgermeister Josef Gais wurde
beauftragt, in der Gesellschafterversammlung
der Kommunalen Service GmbH Hohenau den
Jahresüberschuss für das Jahr 2020
festzustellen und die Geschäftsführung zu
entlasten.
4. Von Seiten des Gemeinderates Hohenau wurde
einstimmig beschlossen, dass das Grundstück
in Bierhütte mit der FlStNr. 1044 der
Gemarkung Hohenau für die Errichtung eines
Mobilfunkmastens zur Verfügung gestellt und
ein entsprechender Freiflächen-Mietvertrag
abgeschlossen wird.
5. Für den gemeindlichen Bauhof wird ein neuer
Schneepflug von der Carl Beutlhauser
Kommunal- und Fördertechnik GmbH & Co.KG,
Hagelstadt, zum Angebotspreis i.H.v. 19.456,50
€ brutto angekauft.
Sitzung vom 29.07.2021
1. Von Seiten des Gemeinderates Hohenau wurde
der Rücktritt der stellvertretenden
Kommandantin der Freiwilligen Feuerwehr
Schönbrunn a.Lusen zur Kenntnis genommen
und an die stellvertretende Kommandantin
bestätigt.
2. Die überplanmäßigen Ausgaben bei der
Klärschlammentsorgung i.H.v. 15.945,84 €
wurden genehmigt.
3. Der Änderung des Flächennutzungsplanes der
Gemeinde Hohenau, wegen dem Erlass einer
Ergänzungssatzung „Schönbrunn am Lusen
West“, durch Deckblatt Nr. 13 (1. Auslegung)
wurde zugestimmt. Der entsprechende
Feststellungsbeschluss wurde gefasst.
4. Der Änderung des Flächennutzungsplanes der
Gemeinde Hohenau, wegen der Aufstellung
des Bebauungsplanes „SO Freiflächenphotovoltaikanlage
Neuraimundsreut-Süd“,
durch Deckblatt Nr. 9 (1. Auslegung) wurde
mehrheitlich zugestimmt. Der entsprechende
Feststellungsbeschluss wurde gefasst. Der
Aufstellung des Bebauungsplanes „SO
Freiflächenphotovoltaikanlage
Neuraimundsreut-Süd“ (1. Auslegung) wurde
ebenfalls mehrheitlich zugestimmt. Der
entsprechende Satzungsbeschluss wurde
gefasst.
Informationen aus dem Bauamt Hohenau
Im Zeitraum von Juni 2021 bis August 2021
wurden zu Bauanträgen:
- 10 Genehmigungen erteilt,
- 0 Ablehnungsbescheide ausgestellt.
Es wurden zu Bauvoranfragen:
- 2 Genehmigung erteilt,
- 0 Ablehnungsbescheide ausgestellt,
- 2 Verfahren eingestellt.
Bauleitplanung (Flächennutzungs-, Bebauungspläne
und Satzungen):
- Derzeit 10 laufende Bauleitverfahren
Genehmigungen zu Bauleitplanungen durch das LRA
Freyung-Grafenau:
- 1 Flächennutzungsplan der Gemeinde
Hohenau
Inkrafttreten von Satzungen (Außenbereichs-, oder
Innenbereichssatzungen):
- 1 Ergänzungssatzung (Innenbereichssatzung
gemäß §34 BauGB)
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Bundestagswahl am 26.09.2021
Im Herbst dieses Jahrs endet die 19. Legislaturperiode
des Deutschen Bundestages. Das Volk bzw. die rund 60
Millionen Wahlberechtigten sind daher am 26.09.2021
aufgerufen, den neuen Bundestag zu wählen.
Mit ihrer Erststimme wählen die Bürgerinnen und
Bürger in jedem der 299 Wahlkreise einen
Direktkandidaten und mit der Zweitstimme entscheiden
sie sich für eine Partei, aus welcher Vertreter in den
Bundestag entsendet werden.
Die Gemeinde ist wie gewohnt in folgende drei
Stimmbezirke eingeteilt:
Stimmbezirk 001:
Sporthalle Hohenau, Schulstraße 9, 94545 Hohenau,
barrierefrei
Stimmbezirk 002:
Turnhalle Schönbrunn a. Lusen, Schönbrunn a. Lusen 5,
94545 Hohenau, barrierefrei
Stimmbezirk 003:
Pausenhalle der Mittelschule Hohenau, Schulstraße 9,
94545 Hohenau, barrierefrei
Außerdem werden 3 Briefwahlbezirke/-vorstände
gebildet, welche die
zurückgesendeten
Briefwahlunterlagen am Wahltag auszählen.
In den Wahlbenachrichtigungen, die allen
Stimmberechtigten bis spätestens 05.09.2021
übersendet werden, sind der Stimmbezirk und der
Wahlraum angegeben, in dem Sie am Wahlsonntag
abstimmen können.
Wer durch Briefwahl von seinem Wahlrecht Gebrauch
machen möchte, kann sich die Briefwahlunterlagen,
nach Erhalt der oben angesprochenen
Wahlbenachrichtigung, persönlich,
Tel.:
08558/9604-50,
schriftlich,
elektronisch oder mündlich (jedoch nicht telefonisch) im
Wahlamt der Gemeinde Hohenau (Dorfplatz 22, 94545
Hohenau,
poststelle@hohenau.bayern.de) anfordern.
Die einfachste Möglichkeit der Beantragung ist jedoch
die Online-Beantragung der Briefwahlunterlagen unter
www.hohenau.de bzw. durch das Einscannen des QRCodes
auf Ihrer Wahlbenachrichtigung mit Ihrem
Smartphone.
Die Briefwahlunterlagen können „Online“ bis spätestens
Dienstag, den 21.09.2021, 20.00 Uhr und persönlich im
Wahlamt Hohenau bis Freitag, den 24.09.2021, 18.00
Uhr beantragt werden.
Bei nachgewiesener, plötzlicher Erkrankung bis zum
Wahltag, 15.00 Uhr.
Bitte machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch und
gehen Sie am 26.09.2021 zur Wahl oder nutzen Sie die
Möglichkeit der Briefwahl. Mit den zwei Stimmen
entscheiden Sie letztlich über die Zukunft unseres
Landes.
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Bürgerversammlungen 2021
Im Jahre 2020 konnten leider keine
Bürgerversammlungen, in gewohnter Art und Weise,
stattfinden.
Dieses Jahr möchte die Gemeinde Hohenau wieder
Bürgerversammlungen in Präsenz an folgenden
Terminen abhalten.
Freitag, den 19.11.2021, 19.00 Uhr,
Sporthalle Hohenau
und
Samstag, den 20.11.2021, 13.00 Uhr,
Turnhalle Schönbrunn a. Lusen
Falls die Durchführung, aufgrund evtl. Einschränkungen
und Auflagen nicht möglich sein sollte, werden wir
dieses noch zeitnah bekannt geben.
Öffnungszeiten der Büchereien
Hohenau, Haslacher Weg 1, 94545 Hohenau (im
Untergeschoss)
Donnerstag von 17.00 bis 18.00 Uhr
In den Schulferien und an Feiertagen ist die Bücherei
geschlossen!
Schönbrunn a.Lusen, Schönbrunn a.Lusen 11, 94545
Hohenau (im Obergeschoss)
Donnerstag von 14.30 bis 15.30 Uhr
An Feiertagen ist die Bücherei geschlossen!
Nachdem die Außenstelle des Jobcenters FreyungGrafenau
im letzten Jahr ein neues Gebäude in der
Pfarrer-Rank-Straße 4 in Grafenau bezogen hat, kommt
das Jobcenter lt. Geschäftsführer Hans Haugeneder
einem von vielen Bürgerinnen und Bürgern der
Gemeinde Hohenau lange gehegten Wunsch nach und
demonstriert damit Bürgernähe im wahrsten Sinne des
Wortes:
Ab 01.08.2021 werden die Kundinnen und Kunden des
Jobcenters aus dem Gemeindegebiet Hohenau in
Grafenau betreut. Damit werden die Anfahrtswege
kürzer und auch die Erreichbarkeit mit öffentlichen
Verkehrsmitteln wird verbessert.
Weitere Änderungen ergeben sich nicht, die
betroffenen Kundinnen und Kunden brauchen auch
nichts weiter zu tun.
Aufruf
In der letzten Ausgabe des Gemeindeblattes zierte die
Dorfkapelle Kirchl, zusammen mit einem Gedicht von
Karl Herzog, die Titelseite. Falls Sie ebenfalls ein
ähnliches Gedicht über eine Einrichtung,
Sehenswürdigkeit oder einen besonderen Ort in unserer
Gemeinde haben und dieses auch gerne veröffentlichen
lassen möchten, können Sie uns dieses Gedicht gerne,
unter Angabe des Verfassers, zusenden. Bitte senden Sie
Ihr
Gedicht
per
E-Mail
an
poststelle@hohenau.bayern.de oder auf dem Postweg
an die Gemeinde Hohenau, Dorfplatz 22, 94545
Hohenau - Vielen Dank!
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Ehrungen
Am 23.07.2021 fand im Hohenauer Hof die Ehrung von
verdienten Kameraden der gemeindlichen Feuerwehren
statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden von
Kreisbrandmeister Michael Feuchter (Foto, rechts) und
dem ersten Bürgermeister Josef Gais (Foto, links)
folgende Personen ausgezeichnet:
25 Jahre aktiver Dienst:
Robert Graf, FFW Schönbrunn a.Lusen (Foto, 2.v. links)
Rainer Petzi, FFW Schönbrunn a.Lusen (Foto, 3.v. rechts)
Johannes Domani, FFW Schönbrunn a.Lusen (nicht im
Bild)
Manuel Schreib, FFW Hohenau-Saldenau (Foto, 4.v.
links)
40 Jahre aktiver Dienst:
Michael Edinger, FFW Hohenau-Saldenau (Foto, 2.v.
rechts)
Klaus Schmid, FFW Bierhütte (Foto, 3.v. links)
Anton Rodler, FFW Schönbrunn a.Lusen (nicht im Bild)
Informationen zu „Wattturniere“
Im Zusammenhang mit dem Inkrafttreten des neuen
Gesetzes zur Ausführung des Staatsvertrages zum
Glücksspielwesen in Deutschland (AGGlüStV) zum
01.07.2021 möchten wir darauf hinweisen, dass
Wattturniere gem. Art. 13 Abs. 1 AGGlüStV i. V. m. § 28
Abs. 2 GlüStV 2021 künftig erlaubnispflichtig sind.
Erlaubnisbehörde ist die Regierung von Niederbayern
(Art. 13 Abs. 3 AGGlüStV).
Der (formlose) Erlaubnisantrag ist schriftlich oder per EMail
an die Regierung von Niederbayern zu richten und
muss mindestens folgende Angaben enthalten:
- Genaue Bezeichnung des Veranstalters des
Wattturniers (Name, Anschrift, Rechtsform),
- Benennung der vertretungsberechtigten
Person des Veranstalters und der Person, die
für die ordnungsgemäße Durchführung des
Wattturniers verantwortlich ist,
- Veranstaltungsort (Bezeichnung, Anschrift),
- Angaben zum Spieleinsatz pro Spieler,
- Auflistung der ausgelobten Geld- und
Sachpreise (mit Wertangabe),
-
geplante Verwendung des Reinerlöses.
Wir bitten die veranstaltenden Vereine, Organisationen
und Dorfgemeinschaften, dies zu beachten
Die Gemeinde Hohenau bedankt sich auf diesem Wege
nochmals für die geleisteten Dienste und wünscht für
die Zukunft alles Gute.
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Der Grundrentenzuschlag
Wer viele Jahre gearbeitet und dabei
unterdurchschnittlich verdient hat, soll künftig einen
Grundrentenzuschlag erhalten. Darauf hat sich der
Deutsche Bundestag Anfang Juli 2020 geeinigt. Der
Grundrentenzuschlag ist keine eigenständige Leistung,
sondern ein Plus zur bestehenden Rente. Er wird
zusammen mit der gesetzlichen Rente ausgezahlt. Die
Höhe wird individuell bestimmt. Das Grundrentengesetz
ist am 1. Januar 2021 in Kraft getreten.
Um den Zuschlag erhalten zu können, müssen
mindestens 33 Jahre an sogenannten
Grundrentenzeiten vorhanden sein. Dazu zählen
beispielsweise Zeiten mit Pflichtbeiträgen aus
Berufstätigkeit,
Kindererziehungszeiten
und
Pflegezeiten sowie Zeiten, in denen man Leistungen bei
Krankheit oder Rehabilitation bekommen hat. Auch im
Ausland erworbene Zeiten können dazu zählen, wenn
diese Zeiten nach dem Europarecht oder einem
Sozialversicherungsabkommen für die Rente zu
berücksichtigen sind. Durchschnittlich muss das
Einkommen während des Berufslebens weniger als 80
Prozent des Durchschnittsverdienstes betragen haben.
Auf den Grundrentenzuschlag wird Einkommen
angerechnet.
Aktuell geht das Bundesministerium für Arbeit und
Soziales davon aus, dass etwa 1,3 Millionen Menschen
in Deutschland vom Grundrentenzuschlag profitieren
werden. Der Zuschlag wird sich nach den Schätzungen
voraussichtlich im Schnitt auf rund 75 Euro monatlich
belaufen.
Die Rentenversicherung ermittelt automatisch die
Zeiten und prüft auch die weiteren Voraussetzungen für
alle Rentnerinnen und Rentner. Niemand muss sich also
bei der Rentenversicherung melden und einen Antrag
stellen, um die neue Leistung zu erhalten. Auch
Rentenbeziehende, die im Ausland wohnen, werden von
der Deutschen Rentenversicherung automatisch
angeschrieben, sofern ein Grundrentenzuschlag für sie
in Betracht kommt. Da rund 26 Millionen Konten geprüft
werden müssen, wird es voraussichtlich bis Ende 2022
dauern, bis alle Berechtigten ermittelt sind. Die Beträge,
auf die ab Januar 2021 ein Anspruch besteht, werden in
allen Fällen nachgezahlt.
Die Deutsche Rentenversicherung kümmert sich um
alles und zahlt jedem, dem ein Grundrentenzuschlag
zusteht, diesen auch schnellstmöglich aus.
Achtung, Trickbetrug: Fragebögen zur
Grundrente sind Fälschungen
Seit dem Jahresbeginn gibt es die Grundrente.
Ausgezahlt wird sie noch nicht. Betrüger nutzen diese
zeitliche Lücke offenbar gezielt aus.
Vorsicht, Falle: Betrüger versuchen derzeit gezielt an
persönliche Daten von Rentenversicherten zu kommen.
Viele Rentnerinnen oder Rentner bekommen derzeit
einen Brief, in dem es angeblich um die neu eingeführte
Grundrente geht. Sie verschicken gezielt gefälschte
Fragebögen zur Grundrente. Darin werden
Rentnerinnen und Rentner aufgefordert, persönliche
und sensible Angaben zu machen, um den
Grundrentenzuschlag zu erhalten. Zum Beispiel sollen
die Kontodaten preisgegeben werden.
Man sollte wissen: Niemand muss einen Antrag auf
Grundrente stellen. Ob jemand einen Anspruch auf die
Grundrente, also auf den Zuschlag zur Rente hat, wird
von der Rentenversicherung automatisch geprüft. Die
Auszahlung erfolgt ebenfalls automatisch. Sie müssen
nichts unternehmen.
Ausbildungsplatzsuche zählt für die Rente
Schul-Absolventen, die einen Ausbildungsplatz suchen
und noch keinen gefunden haben, sollten dies bei der
Agentur für Arbeit oder einem Jobcenter melden.
Dadurch werden Lücken im Versicherungsverlauf
vermieden und es entstehen keine Nachteile bei der
späteren Rente. Auch ohne Anspruch auf finanzielle
Leistungen kann die Zeit der Ausbildungsplatzsuche als
so genannte Anrechnungszeit in der gesetzlichen
Rentenversicherung
berücksichtigt werden.
Angerechnet wird diese Zeit aber nur, wenn die
Schulabgänger zwischen 17 und 25 Jahre alt sind, sich als
Ausbildungssuchende melden und die Zeit mindesten
einen Kalendermonat andauert.
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AOK-Gesundheitstipp
AOK Bayern - Direktion
Bayerwald-Deggendorf
Tipps für eine nachhaltige Küche -
Umweltfreundlicher ist auch gesünder
Weniger tierische Lebensmittel nutzen
Das ist ein wichtiges Argument, den Verzehr tierischer
Produkte zu reduzieren. „Aber auch aus
ernährungsphysiologischen Gründen sollten diese nur in
Maßen konsumiert werden“, ergänzt ErnährungsExpertin
Maria Schmid von der AOK in der Direktion
Bayerwald-Deggendorf. Die Deutsche Gesellschaft für
Ernährung (DGE) empfiehlt 300 bis 600 Gramm Fleisch
und Wurstwaren pro Woche, das entspricht 15 bis 30
Kilogramm im Jahr. Der Pro-Kopf-Verbrauch in
Deutschland fällt mit rund 60 Kilogramm jedoch mehr
als doppelt so hoch aus.
Bio-Lebensmittel bevorzugen
Ökologische Produkte sind in der Regel nachhaltiger als
konventionelle. So wird hier auf mineralischen
Stickstoffdünger und auf Pestizide in der Pflanzenzucht
verzichtet. Bio-Lebensmittel sind an unterschiedlichen
Siegeln zu erkennen, die allerdings auch verschiedene
Standards verkörpern. Das EU-Biosiegel stellt die
Mindeststandards für ökologisch erzeugte Lebensmittel
dar. „Strenger – und somit empfehlenswerter sind
Produkte mit dem Siegel von Verbänden wie Naturland,
Bioland und Demeter“, so Maria Schmid.
Einkauf und Zubereitung klimafreundlich gestalten
„Auch das beste Bio-Lebensmittel ist nicht mehr so ganz
ökologisch, wenn man regelmäßig mit dem Auto zum
Einkaufen fährt“, sagt Maria Schmid. Am
klimafreundlichsten ist der Einkauf mit dem Rad oder zu
Fuß. Auch bei der Lagerung und Zubereitung der
Mahlzeiten im eigenen Haushalt kann viel Energie und
CO2 eingespart werden.
Weitere Informationen zu einer nachhaltigen Ernährung
enthält die Broschüre „Essen mit Verantwortung-Schritt
für Schritt zu einer nachhaltigen Ernährung“. Diese ist
unter Tel. 09921 603-154 kostenlos erhältlich. RezeptTipp
zum Ausprobieren von Bio-Produkten, das sich
vielseitig kombinieren lässt, z.B. mit Salat oder Rohkost.
Rezept: Kartoffel-Karotten-Puffer
(4 Portionen)
400 g Kartoffeln, bevorzugt „bio“
200 g Karotten, bevorzugt „bio“
Salz, Pfeffer
nach Belieben: Rosmarin, Thymian
Öl zum Braten
Kartoffeln waschen und schälen, Karotten waschen und
putzen (Schälen ist nicht nötig) und beides grob raspeln.
Gewürze und vorbereitete, zerkleinerte Kräuter
dazugeben und zügig in einer beschichteten Pfanne in
heißem Öl von beiden Seiten goldgelb ausbacken, damit
das Gemüse kein Wasser zieht.
Tipp:
Die Kartoffeln je nach
Jahreszeit z.B. mit
Zucchini,
Blumenkohl
Sellerie,
oder
Brokkoli kombinieren.
Bild 1:
Urhebervermerk 1:
©AOK-Mediendienst
Bildunterschrift 1:
Mit dem Fahrrad zum
Einkaufen: So lassen
sich Bewegung und
gesunde Ernährung
optimal kombinieren.
Bild 2: Urhebervermerk 2: ©AOK-Mediendienst
Bildunterschrift 2:
(Umwelt-)Bewusst Einkaufen: Mehr pflanzliche
Produkte, bevorzugt aus Bio-Anbau, sind
klimafreundlicher und helfen, gesund zu bleiben.
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Trauer braucht Zeit und Raum –
Begegnung kann wieder stattfinden.
Unsere Angebote:
Einzelgespräche für Trauernde auf Anfrage
jederzeit möglich.
„Lichtblick in der Trauer – ein Treffpunkt“ jeden
ersten Dienstag im Monat von 15.00 bis 16.30 Uhr,
Gasthof zur Post, Freyung, ohne Anmeldung.
Trauergruppe für Erwachsene „...und die Liebe
bleibt“- mit festem Teilnehmerkreis
Beginn der Gruppe: Montag, 27.09.2021 von 18.30
bis 20.30 Uhr, Anmeldung siehe Kontakt.
Gesprächskreis für Trauernde um Suizid im
geschützten Raum, nächste Treffen: Donnerstag,
02.09.2021 und Donnerstag 02.12.2021 jeweils von
18.00 bis 20.00 Uhr, Anmeldung siehe Kontakt.
Kinder- und Jugendtrauer auf Anfrage jederzeit
möglich.
Gesprächsabende für Mütter und Väter –
verwaiste Eltern, jeden ersten Montag im Monat von
18.30 bis 20.30 Uhr, nächste Treffen: 06.09.2021/
04.10.2021/ 08.11.2021 und 06.12.2021,
Anmeldung siehe Kontakt.
Dabei möchten wir Sie unterstützen! Sprechen
Sie uns an.
So erreichen Sie uns:
Büro: Stadtplatz 1, 94078 Freyung
Kontaktdaten: Info und Anmeldung unter
Telefon 08551/9176183
mobil 0171-4836819
E-Mail: hospizverein-frg@web.de
Homepage: www.hospizverein-frg.de
Begleiter werden
Sie möchten sich ehrenamtlich engagieren
– wir brauchen Sie!
Der nächste Ausbildungskurs beginnt
voraussichtlich im Januar 2022. Wenn wir Ihr
Interesse geweckt haben, würden wir Sie gerne in
einem persönlichen Gespräch über den
Vorbereitungskurs der qualifizierten ehrenamtlichen
Sterbebegleitung informieren.
Weitere Informationen über
unsere Koordinatorin Tel.
0171-4836819
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bfz-Passau
Äußere Spitalhofstr. 4
94036 Passau
Telefon: (08 51) 9 56 25-0
Zurück in den Beruf
Qualifizierungskurse - Umschulungen 2021
Fachkräfte gesucht – mit Jobgarantie
1. Umschulung zum Konstruktionsmechaniker
Dauer: 23 Monate, Schulungsort: Vilshofen, in
Vollzeit, Beginn: 4. Oktober 2021, IHK Abschluss
2. Umschulung zur Steuerfachangestellten
Dauer: 34 Monate, Schulungsort: Passau, in
Teilzeit,
Beginn: 15.September 2021,
Steuerberaterkammer-Abschluss
3. Fachkraft im Gastgewerbe
Dauer: 9 Monate mit berufsbezogenem Deutsch
und Praktikum, Schulungsort: Pocking, in Teilzeit,
Beginn: 27. September 2021
4. Teilqualifizierung im Beruf
Industrieelektriker
Dauer: 5 Monate mit berufsbezogenem Deutsch
und Praktikum, Schulungsort: Passau, in Vollzeit,
Beginn: 16.September 2021, bfz Zertifikat
5. Qualifizierung zum Alltagsbegleiter
Dauer: 2 Wochen, Schulungsort: Passau, in
Teilzeit, Beginn: 27.September 2021, bfz Zertifikat
Förderung über Agentur für Arbeit bzw. JobCenter
Information
bzw. Anmeldung
Dipl. Kfm. Franz Angerer
Bahnhofstr. 27  94032 Passau
Telefon 0851 95625-34 Fax 0851 95625-50
franz.angerer@bfz.de  www.bfz.de
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Die Gemeinde Hohenau gratuliert ihren Jubilaren
Zum 70. Geburtstag
Piser Franz, Kapfham
Schnapp-Trösch Werner, Saulorn
Ranzinger Hermann, Kirchl/Siedlung
Dirndorfer Josef, Hohenau
Eider Johann, Hötzelsberg
Loos Edith, Schönbrunn a.Lusen
Stangl Gisela, Kapfham
Schmid Gertraud, Schönbrunn a.Lusen
Hilgart Gerhard, Schönbrunn a.Lusen
Fisch Erwin, Hohenau
Zum 75. Geburtstag
Dillinger Aloisia, Raimundsreut
Scheibenzuber Josef, Oberkashof
Jungwirth Berta, Hohenau
Küblböck Monika, Schönbrunn a.Lusen
Eberl Rosa, Kirchl/Siedlung
Zum 80. Geburtstag
Wieland-Voß Gisela, Schönbrunn a.Lusen
Hackl Karl, Bierhütte
Hobelsberger Maria, Schönbrunn a.Lusen
Pauli Josef, Kirchl
Zum 85.Geburtstag
Saiko Adolf, Haag
Friedl Rosa, Kirchl/Siedlung
Zum 90. Geburtstag
Habereder Therese, Hohenau
Weishäupl Anna, Saulorn
Zum 91. Geburtstag
Mandl Anna, Schönbrunn a.Lusen
Zum 92. Geburtstag
Hilgart Johanna, Neuraimundsreut
Jemetz Franziska, Weidhütte
Graf Maria, Hohenau
Zum 93. Geburtstag
Gührs Gertraud, Eppenberg
Strohmaier Helene, Hohenau
Zum 95. Geburtstag
Störzer Ludwig, Bierhütte
Zum 50. Hochzeitstag
Brunnhölzl Maximilian und Theresia, Kirchl
Larisch Sigurd und Maria, Hohenau
Koch Egon und Theres, Schönbrunn a.Lusen
Eberl Otto und Gertraud, Saulorn
Fuchs Reinhold und Marie Luise Kirchl/Birket
Zum 60. Hochzeitstag
Eider Friedrich und Anna, Hohenau
Den Jubilaren alles Gute und vor allem Gesundheit auf ihrem weiteren Lebensweg.
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Standesamtsnachrichten
Geburten:
Friedl Liam, geb. 01.06.2021
Eltern: Friedl Nicole und Ludwig, Kirchl/Siedlung,
Hohenau
Lendner Maya, geb. 14.06.2021
Eltern: Lendner Carola und Johann, Hohenau
Bildl Hanna, geb. 16.06.2021
Eltern: Bildl Bettina und Groß Martin, Saulorn, Hohenau
Rodler Nico, geb. 21.07.2021
Eltern: Rodler Sonja und Christian, Schönbrunn a.Lusen,
Hohenau
Kroneder Sina, geb. 28.07.2021
Eltern: Kroneder Denise und Martin, Glashütte,
Hohenau
Ebner Jonathan, geb. 05.08.2021
Eltern: Ebner Julia und Florian, Haslach, Hohenau
Stockinger Vroni, geb. 09.08.2021
Eltern: Stockinger Anita und Markus, Hohenau
Graf Jakob, geb. 11.08.2021
Eltern: Graf Cindy und Sebastian, Haag, Hohenau
Eheschließungen:
Pauli geb. Lang Kristina und Alexander, Hohenau
Graf geb. Nendel Cindy und Sebastian, Haag, Hohenau
Schmid geb. Mussack Lisa-Marie und Johannes,
Eppenberg, Hohenau
Rothkopf Edith, verst. am 08.08.2021
Saldenau, Hohenau
Eheschließungen:
Weinert geb. Hiemann Birgit und Dr. Weinert Frederik,
Saulorn, Hohenau
Strunz geb. Scheibenzuber Marina und Dominik,
Kapfham, Hohenau
Grünzinger geb. Lenz Franziska und Patrick, Weidhütte,
Hohenau
Sterbefälle:
Köhl Maria, verst. am 18.05.2021
Kapfham, Hohenau
Preyer Anna Luise, verst. am 24.05.2021
Zuletzt Rosenium Hohenau
Prieschl Horst-Otto, verst. am 26.05.2021
Schönbrunn a.Lusen, Hohenau
Gibis Ernst, verst. am 30.06.2021
Bierhütte, Hohenau
Nußhart Adolf, verst. am 06.07.2021
Neuraimundsreut, Hohenau
Knaus Erna, verst. am 19.07.2021
Glashütte, Hohenau
Wiesmann Isabella, verst. am 05.08.2021
Kirchl/Birket, Hohenau
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GEORG V. PASTERWIZ SCHULE HOHENAU
SCHULE DER VIELFALT
BASISWISSEN – INDIVIDUALISIERUNG -
NATIONALPARKSCHULE MUSIKSCHWERPUNKT - PROJEKTE
MIT POLEN UND TSCHECHIEN
OFFENER GANZTAG IN DER GRUNDSCHULE
Was sich in der Schule so alles tut
So wird das neue Schuljahr starten
Wie sieht für unsere Neulinge der 1. Schultag aus???
Am 14.09. beginnt die Schule.
Die Schulanfänger kommen mit 2 Personen aus Ihrem unmittelbaren Haushalt zwischen 08.00 bis 08.15 in die Turnhalle.
Dort werden sie reservierte Plätze mit ihrem Namen vorfinden. Die Plätze werden unter Berücksichtigung der 1,5 m
Abstandsregel verteilt.
Um 08.15 findet zusammen mit Pfarrer David und unter Anwesenheit von Herrn Bürgermeister Josef Gais, Schulleiterin
Uta Hoffmann und der Klassenleiterin Christine Häckl die Segnung der Schulanfänger statt.
Danach gehen nur die Kinder zusammen mit ihrer Klassenlehrerin in den Unterrichtsraum und werden dort ca. 45
Minuten Zeit verbringen. Im Klassenzimmer haben die Kinder auch bereits reservierte Plätze mit ihrem Namensschild
unter Einhaltung der Abstandsregel von 1,5 Metern.
Die Kinder können an diesem Tag all ihre Sachen mitbringen und dann auch entsprechend schon im Klassenzimmer
deponieren damit Sie am 2. Schultag nicht so viele Dinge im Bus mittragen müssen.
Die Eltern erhalten während dieser Zeit Informationen zum Schulablauf und den Hygieneregeln, die zum Zeitpunkt des
Schulbeginns relevant sein werden.
Danach haben die Kinder die Möglichkeit sich im Vorraum der Turnhalle mit der Schultüte fotografieren zu lassen. Unter
Einhaltung des Mindestabstandes wird auch im Pausenhof beim Hochbeet ein Gruppenfoto von den Kindern gemacht.
Nur in der 1. Schulwoche fährt für die 1. Klasse um 11.20 ein Sonderbus.
Ansonsten werden keine Sonderbusse eingesetzt . Die Kinder fahren je nach Unterrichtzeiten um 12.15 oder 13.00 nach
Hause. Wartezeiten zum Bus werden in Warteschleifen unter Aufsicht verbracht und/oder in Brückenangeboten wie
Lesen oder Mathematik. Dies wird zum Schulbeginn genau bekannt gegeben.
Die Schule beginnt für die Schüler der 2./3. und 4. Klasse um 08.00
Der Unterricht erfolgt unter den bis dahin geltenden Abstands- und Hygieneregeln wobei feststeht, dass in den 1.
Schulwochen wieder Maskenpflicht herrschen wird.
Alle Klassenzimmer werden wieder so mit Plätzen ausgestattet, dass die Kinder die Abstandsregelung von 1,5 Metern
auf alle Fälle einhalten können, so dass auch bei eventuell steigenden Coronazahlen im Herbst ein Unterricht im
gesamten Klassenverband gewährleistet werden kann mit Ausnahme natürlich, dass die Inzidenzwerte wieder so hoch
steigen, dass die Schulen wieder geschlossen werden.
Was sich so alles getan hat …………….
Fahrradtraining
Unsere 4. Klasse nahm
erfolgreich am Fahrradtraining
in Freyung teil
und die Kinder bekamen
nach
bestandener
praktischer und theoretischer
Prüfung den
Fahrradführerschein.
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Erstkommunion in Hohenau
am 11. Juli 2021
Immer noch unter dem Coronaschatten musste die
Erstkommunion unserer 3.Klasse etwas anders als
sonst
gestaltet werden.
Die Kinder aus Schönbrunn am Lusen und die
Kinder aus Hohenau hatten getrennt Gottesdienst
um 09.00 und 11.00. Der Gottesdienst wurde sehr
feierlich von Pfarrer David gestaltet und von den
Kommunionmüttern und Frau Blab perfekt
vorbereitet.
Tag im Jugendwaldheim
Nachdem die Kinder ja keinen
Kommunionausflug machen
konnten wurde der Tag im
Jugendwaldheim für sie etwas
anders gestaltet. Die Kinder
freuten sich sehr. Ein besonderes
Highlight konnten die Schüler
der 3. Klasse erleben. Pfarrer
David und Schulleiterin Uta
Hoffmann kamen mit Schnitzel
und Kartoffelsalat.
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Besuch der Schulanfänger in der Grundschule
Mal Schulluft schnuppern hieß es für die Schulanfänger aus Hohenau am 13.07. und die Schulanfänger aus Schönbrunn
am 15.07. Zusammen mit Frau Blöchinger durften sie basteln.
Sie lernten auch Ihre Klassenlehrerin, Frau Christine Häckl,
kennen und durften einen Rundgang durch die Schule
machen.
Die 3. Klasse bei der Feuerwehr in Hohenau zu Besuch
Im Rahmen des HSU Unterrichts durfte die 4. Klasse das Feuerwehrhaus
in Hohenau besuchen. Die Kinder bekamen die Feuerwehrautos erklärt
und durften sich auch hineinsetzen. Sie erfuhren etwas über die
verschiedenen Einsätze der Feuerwehr und durften die Sauerstoffflasche
einer Atemschutzausrüstung heben. Sie staunten nicht schlecht als sie
gezeigt bekamen wie
der Rettungspreizer
funktioniert. In der
Klasse sind bereits
einige
Schüler
begeisterte Mitglieder
der Jugendfeuerwehr.
Nach dem Besuch
kommen vielleicht noch
einige hinzu.
Endlich wieder mal Nationalpark
In der vorletzten Ferienwoche durften alle Klassen
jeweils an einem Tag in das Jugendwaldheim. Die neue
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Leiter Jan Günther, hatte sich viel Mühe gemacht und mit den Betreuern auf jede Klasse ein Programm abgestimmt. Das
Wetter spielte auch mit und so konnten die Kinder einen unbeschwerten Tag dort erleben.
Lassen Sie mich zum Ende dieses Schuljahres ganz besonders DANKE an die gesamte Schulfamilie
sagen
Das Schuljahr 2021 war ein hartes Jahr für alle – Schüler – Eltern und Lehrer.
Wir konnten dieses Jahr nur meistern durch die gute Zusammenarbeit mit Eltern und Schule und möchten uns ganz
herzlich bedanken bei allen, die durch den einen oder anderen Hilfsdienst, durch ihre Fürsorge und Umsicht zum
Gelingen dieses Schuljahres beigetragen haben. Ganz besonders auch ein Dankeschön an das Personal der
Gemeindeverwaltung Hohenau und an Herrn Bürgermeister Josef Gais sowie an Herrn Pfarrer David, die alle für uns in
dieser Zeit eine große Stütze waren. Ein Dankeschön an unser gesamtes Personal im Haus für die vorbildliche Arbeit.
Die Schulleitung
Uta Hoffmann, Rektorin
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Schulstr. 7, 94545 Hohenau
Ab in den wohlverdienten Ruhestand –
nach 31 Berufsjahren im Kindergarten wird Frau
Lydia Reyhofer verabschiedet
Seit September 1990 gehörte unsere Lydia zum Kindergartenpersonal.
Damals war sie bereits Mutter von drei Kindern, von
denen zwei den Kindergarten in Hohenau besuchten. Somit konnten
die drei immer gemeinsam in den Kindergarten gehen.
Während ihrer Zeit im Kindergarten galt sie bei den Kolleginnen
als äußerst zuverlässig und hilfsbereit.
Nachdem die Kinder, die den Kindergarten besuchen, immer jünger
wurden, konnte 2012 der Kindergartenanbau mit einer Kinderkrippe
eröffnet werden. Seit dieser Zeit hat sich Lydia besonders
dieser Altersgruppe angenommen. Trotz verschiedener
Pädagogikströmungen, denen sie sich immer wieder anpassen
musste, ist sie sich selbst immer treu geblieben. In all ihren Berufsjahren
im Kindergarten Hohenau, so Kindergartenleiterin
Ingrid Grünzinger, hat Lydia vielen Kindern eine wunderschöne Kindergartenzeit bereitet.
Auch im Namen der Kolleginnen bedankte sich die Kindergartenleiterin für 31 engagierte Berufsjahre
und wünschte der scheidenden Kollegin alles Gute, viel Zeit, die sie nunmehr mit ihren Enkeln genießen
kann, und beste Gesundheit. Dem Dank
schlossen sich unter anderem der
Elternbeirat, Bürgermeister Josef
Gais, Pfarrer David Savarimuthu,
sowie der Vorsitzende des Caritasvereins
Hohenau, Eduard Schmid an,
der ihr Engagement und Pflichtbewusstsein
in den vergangenen 31 Jahren
würdigte.
Die Kinder aus der Krippe waren alle
als Feen verkleidet und überbrachten
in Form eines Zauberstabes viele
Wünsche an ihre Lydia.
Endlich wieder Regelbetrieb
Nach den Pfingstferien durften endlich wieder alle Kinder den Kindergarten besuchen. Der niedere Inzidenzwert
erlaubte den uneingeschränkten Regelbetrieb, so dass wir ein kleines Stück Normalität nach
all den Coronaeinschränkungen der vergangenen Wochen zurückbekommen haben. Für alle Kinder stand
das gesamte Haus offen, sie durften ihre Freunde in den anderen Gruppenräumen besuchen, konnten die
Spielbereiche am Gang gemeinsam bespielen und den Garten gemeinsam, ohne Abgrenzung, erkunden und
benutzen.
Jede Gruppe hat weiterhin ihren eigenen Eingang, an welchem die Kinder von den Eltern an das Kindergartenpersonal
übergeben werden.
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Wir besuchen die Kirche
Nach Fronleichnam, machten wir uns auf den
Weg in die Kirche, wo wir uns den schön
gestalteten Blütenteppich anschauten und
Erzählungen zu Pfingsten und Fronleichnam
hörten.
Verschiedene Projekte
 Ich bin Ich – jeder ist einzigartig!
Jeder ist gut so wie er ist und jeder wird bei
uns wertgeschätzt.
Das von den Kindern ausgewählte Projektthema
„Ich bin Ich – jeder ist einzigartig“, war in
Lena`s Gruppe von Juni bis Juli Mittelpunkt des
Alltags.
Intensiv und mit großem Eifer erarbeiteten die
Kinder in Gesprächen, mit Liedern, Büchern,
Bastelarbeiten und vielem mehr, dass wir alle
gleich und doch so verschieden sind.
 Sommerprojekt in der Kinderkrippe
„Auf unserer Wiese ist was los! – Wir entdecken alles
was kriecht, fliegt und krabbelt.“
In den letzten Wochen haben die Kinder in unserem Garten
immer wieder Krabbeltiere beobachtet und waren sehr
daran interessiert, was das für Insekten sind. So haben wir
entschieden, uns in den nächsten Wochen genauer mit den
Wiesentieren zu beschäftigen und daraus ein Projekt zu
gestalten.
Grashüpfer, Maikäfer, Feuerwanzen, Ameisen, eine
Hummel und viele andere Tierchen haben wir genauer unter
die Lupe
genommen
und vorsichtig in Becherlupen gelockt, so dass wir uns die
Flügel, Fühler und die Farben genauer anschauen
konnten. Nach ein paar Minuten haben wir das Insekt
dann aber wieder auf die Wiese ausgesetzt, damit es
weiter nach Futter suchen kann.
Nebenbei hörten wir Geschichten, schauten in Büchern
nach Insekten, die wir kennen, und sangen Lieder dazu.
Zum Abschluss machten wir einen kleinen Ausflug zu
einer großen Wiese, auf der wir nochmal andere
Krabbeltiere fanden. Ein Kind durfte dabei der Fotograf
sein und alles in Bildern festhalten.
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Besuch von der Märchenfee am 2. Juli 2021
„Brenne, brenne Feuerlein, tanz herum auf einem Bein,
alles Stroh spinn ich zu Gold, für des Müllers Tochter hold!“
Wer kennt es nicht, das kleine Männlein,
das Stroh zu Gold spinnen kann!
Für die Kinder aus den Regelgruppen spielte uns Frau
Wanzek-Weber von ElfenTau Märchenquelle das Theater
„Rumpelstilzchen“ vor – nicht als klassisches Figurentheater,
sondern als Figurentheatererzählung.
So wurde von der Märchenfee teils am Spinnrad die
Geschichte erzählt und mit Symbolen bild-haft
dargestellt und teils mit der Rumpelstilzchenmarioette
gespielt. Tönen, Singen, das Schnurren
des Spinnrads, Klänge und farbiges Licht
unterstützten das Eintauchen in eine andere Welt.
Unsere Krippenkinder, die die Aufführung voller
Spannung verfolgten, durften das Märchen „Der süße
Brei“ erleben.
Von unserem Elternbeirat haben wir den Besuch der Märchenfee und das Holz-schaukelpferd Jolly
Popcorn geschenkt bekommen, wofür wir uns ganz herzlich bedanken möchten.
Ein Besuch auf dem Eselhof in Bierhütte
Vorfreude und Aufregung waren groß, als unsere Großen sich zu Fuß auf den Weg nach Bierhütte machten.
Auf dem Hof der Familie Stadler angekommen, stärkten sie sich zuerst mit der mitgebrachten Brotzeit.
Anschließend durften die Kinder, aufgeteilt in Kleingruppen, die Eselfamilie (Mama Wendy und Papa Felix,
sowie ihre Eselkinder Franzi, Charly und Michl) bürsten. Beim Putzen und Striegeln konnten die Kinder
ersten Kontakt aufnehmen, denn die zutraulichen Esel ließen sich
sehr geduldig von vielen Händen streicheln. Anschließend wurden die
liebgewonnenen Esel durch einen Parcours geführt. Wir haben dabei
am eigenen Leib erfahren, was das Sprichwort „stur wie ein Esel“
bedeutet, denn manchmal war nicht klar, ob die Kinder die Esel
führten oder die Esel die Kinder. Leider war die Zeit viel zu schnell
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vergangen und wir bedankten uns bei Gaby und Paula, die uns viel
über die Haltung, Fütterung, Pflege und Besonderheiten der
Langohren erfahren haben lassen.
Gesponsert wurde dieser Ausflug von
Herrn Manuel Fellner, Haslach/St.
Oswald, bei welchem wir uns hiermit
sehr herzlich dafür bedanken
möchten.
Schulanfängerprojekte
 Schulluft schnuppern!
Hurra, ich bin ein Schulkind …
…. so dürfen sich bald die Großen unseres Kindergartens
nennen.
Frau Hoffmann, Rektorin der Georg von PasterwizSchule,
sowie die Lehrerinnen Frau Häckl und Frau
Blöchinger, luden unsere Schulanfänger ein, einen Unterrichtsvormittag
zu erleben und die Schule kennen zu
lernen.
 Ein Abenteuer mit den Schulanfängern
Mit großer Spannung wurde der Schulanfänger-abend
erwartet, denn hier war einiges geboten: Der gemeine
Kuddelmuddel hat den Schatz gestohlen und ihn in der
Menschenwelt versteckt. Von den Kindern mussten
verschiedene Aufgaben und Rätsel gelöst werden. Doch
erst mit Hilfe der Waldfee, die den Kindern eine Karte
überreichte, konnte die Schatztruhe gefunden und
geöffnet werden. Ein tolles Erlebnis, von dem die Kinder
auch Tage danach noch gerne erzählten.

Verabschiedung der Schulanfänger
Gemeinsam mit den Schulanfängereltern wurden die künftigen Erstklässler auf dem Spielgelände des
Kindergartens verabschiedet. Die kleine Feier wurde musikalisch von den Kindern selbst gestaltet. Bevor
sie zum Abschluss ihre Kindergarten – Schultüte und ihr
Portfolio überreicht bekamen, erhielten die Kinder von
Pfarrer David Savarimuthu den Segen Gottes für ihren
weiteren Lebensweg.
Wir wünschen unseren Schulanfängern Bachsleitner
Leon, Blöchl Maximilian, Eberl Luca, Fisch Lukas, Haydn
Felix, Krieger Helena, Lippl Alina, Manzenberger
Theresa, Pittner Luca, Schopf Emma und Schulz Paul
einen guten Start in der Schule und viel Freude und
Erfolg beim Lernen!
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Auf Wiedersehen
Auch für Frau Michaela Eiler, die sich als Erzieherin in unserer
Einrichtung um das Wohl der Kinder gesorgt hat, beginnt im
September ein neuer Lebensabschnitt. Sie verlässt zum Ende dieses
Kindergartenjahres unsere Einrichtung und kehrt an ihre frühere
Arbeitsstelle zurück. Das gesamte Personal, alle Kinder und auch Herr
Eduard Schmid, Vorsitzender des Pfarrcaritasvereins Hohenau,
bedankten sich bei Michaela sehr herzlich für ihr Engagement und ihre
Herzlichkeit, mit der sie unseren Kindergartenalltag bereichert hat
und wünschten ihr für ihren weiteren Lebensweg alles Gute und Gottes
Segen.
Danke schön!
Ein herzliches Dankeschön an die Fa. Reifen Krieger, Haslach und an Pfarrer i.R. Willibald Wagner für
die Spende von jeweils 100,00 € und an Frau Sylvia Lendner – Fischer für das Holzpferd.
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Kindergarten St. Gunther
Vatertag
Im letzten Gemeindeblatt ließen wir anlässlich des Muttertags
die Mütter hochleben, diesmal sind die Väter an der Reihe.
Selbstverständlich nehmen auch sie eine wichtige Rolle
innerhalb der Familie ein. Väter trauen den Kindern oftmals
viel mehr zu, ermutigen und unterstützen die Kinder. Deshalb
basteln wir jedes Jahr ein kleines Geschenk mit den Kindern,
dass sie dann zu Hause ihrem Papa schenken dürfen. Aufgrund
des anhaltenden Lockdowns durften sich die Kinder, die in
dieser Zeit zu Hause betreut wurden, ein Bastelset mit
Anleitung im Kindergarten abholen.
Bunt ist unsere Welt
Unsere Kleinsten durften die Welt der Farben über viele
Wochen mit allen Sinnen erfahren. Farben begegnen uns
überall, wir leben in einer bunten Welt. Die Kinder fragten uns
immer wieder, wie die verschiedenen Farben heißen… So
begann unsere Reise in die Farbenwelt. Zuerst besuchte uns
das gelbe Farbenmonster, gefolgt vom grünen, roten und
blauen.
Die Farbenmonster brachten verschiedene Farblernspiele,
Lieder, Geschichten, Fingerspiele, Bewegungsgeschichten
und sogar entsprechend farbige Lebensmittel zum Probieren
mit.
Die Kinder gestalteten zum Abschluss in jeder Farbe ein großes Bild
mit verschiedensten Materialien und Techniken.
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V39
Aktion Gemüsebeet
Im Mai nahmen die Kinder der Bärengruppe bei der Aktion
Gemüsebeet teil. Aufgrund der zu dieser Zeit geltenden
Regelungen haben zwei Mitarbeiter der Aktion die Erde in
unserem Gemüsebeet vorbereitet und die jeweiligen
Pflänzchen bereitgestellt. Im Anschluss durfte jedes
Bärenkind, welches zu der Zeit den Kindergarten besuchte,
ein Pflänzchen einpflanzen und erhielt anschließend eine
Urkunde.
Gedenkfeier für Pfarrer Horst Otto Prieschl
Die Gruppe Bär beschäftige sich mit dem schwierigen Thema „Tod
und Sterben“. Die Kinder hatten viele Fragen und gingen ganz
unvoreingenommen an die Thematik heran. Mit vielen Gesprächen,
Erklärungen, Geschichten und Erzählungen versuchten wir,
Antworten zu geben. In einer kleinen Gedenkfeier für den
verstorbenen Pfarrer Horst Otto Prieschl erfuhren die Kinder, wie
wichtig er für unseren Kindergarten war. In seiner Zeit als Ortspfarrer
trug er maßgeblich zur Gründung des Ortscaritasvereins und zum Bau
des Kindergartens bei. Mit weiser Voraussicht und seiner
Überredungskunst entstand unsere Bildungseinrichtung, die auch
heute noch Bestand hat und sogar über die Jahre immer wieder im
Wandel erneuert und erweitert wurde bzw. wird.
Wir luden zu unserer Feier Gertraud Mader ein, die nicht nur
jahrzehntelang seine Haushälterin war, sondern auch die erste
Kindergartenleitung hier bei uns.
Silvia erzählte in einer Geschichte von einem Baum, der viel Besuch
von den Tieren des Waldes bekam. Sogar im Winter, als er „tot“ war,
erinnerten sich die Tiere an ihn und er gab ihnen immer noch Heimat.
Gertraud Mader las aus einem Buch, das Pfarrer Prieschl gehörte,
seinen Lieblingspsalm „Der Herr ist mein Hirte“ vor und schenkte uns
ganz in
seinem
Sinne das Buch.
Nachdem jedes Kind ein Erinnerungsbild bekam, gingen wir
gemeinsam ans Grab und jedes Kind durfte eine Blume
ablegen. Das Lied: „Kein Tierlein ist auf Erden…“ beschloss die
Feier. Wir wählten dieses Lied, da Pfarrer Prieschl sehr
naturverbunden war und wir dadurch seine Liebe zu den
Tieren und den Blumen.
Hinterglaseum
Im Juli besuchten die Schulanfänger das direkt an den Kindergarten angrenzende Hinterglaseum. Die Führung übernahm
Frau Mader, die den Kindern einen Teil der Geschichte
unserer Region näher brachte. Im Fokus lagen dann die
berühmten Hinterglasbilder. Wir lernten, wie diese
entstanden sind, welche verschiedene Arten von
Hinterglasbildern es gibt und wie die Menschen in dieser Zeit
diese Bilder an den Mann bringen konnten. Es war sehr
interessant und informativ. Wir danken Frau Mader für die
kindgerechte Zeitreise in die Vergangenheit. Es war toll!
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Projekt „Formen“
Die Kinder der Tigergruppe durften sich mit Formen und deren
Eigenschaften beschäftigen. Sie lernten viel über Kreise,
Kugeln, Dreiecke, Vierecke und Rechtecke. In unserem
Gruppenzimmer begaben wir uns auf die Suche nach Kreisen
und Kugeln. Die Aufgabe bestand darin, alles zu finden war
rund ist. In kurzer Zeit entdeckten die Kinder viele runde
Gegenstände.
Wir lernten ein Lied über Formen: „Rund, rund, rund sind alle
meine…“.
Passend zum Thema wurden auf Tonkarton mittels
Kreismuster Kreise gezeichnet und ausgeschnitten und
aufgeklebt. So entstanden wunderschöne spannende Bilder
aus Formen.
Beim kreativen Angebot „Falten“ erlebten die Kinder, dass sich die Form des quadratischen Papiers aufgrund der
Faltvorgänge verändert. Je nach Faltvorgang erhielten sie Dreiecke oder auch Rechtecke, was sie bei diesem Angebot
kreativ nutzten.
Besuch in der Schule
Am 15. Juli besuchten 12 Schulanfänger, die Schule in
Hohenau. Empfangen wurden wir von Frau Blöchinger, die uns
direkt zum Klassenzimmer führte. Dort erzählte sie die
Geschichte vom Regenbogen und seinen Farben.
Anschließend durften die Kinder ein Regenbogenmännchen
basteln. In der Pause wurden wir mit Äpfeln und Bananen
versorgt. Zum Schluss zeigte uns Frau Blöchinger noch die
Turn- und Pausenhalle.
Es war ein spannender und aufregender Tag für unsere
Schulanfänger.
Anbetungstag
Der Anbetungstag der Pfarrei St. Heinrich und Gunther fand
im Juli statt. Die Kinder der Bärengruppe mit Ihren
Erzieherinnen gestalteten das Erzähltheater „Wie Himmel
und Erde entstanden“ anhand von Bildkarten. Jedes Kind
durfte vorne am Altar eine Bildkarte zeigen.
Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und in sechs Tagen
erschuf er Tag und Nacht, Bäume und Wasser, Tiere und
Menschen. Am siebenten Tag ruhte er sich aus.
Abschließend sagen wir noch gemeinsam das Lied: „Die
Sonne hoch am Himmelszelt“.
Verabschiedung der Schulanfänger
Und ein weiteres Jahr neigt sich dem Ende zu. Am
Freitag, den 30. Juli 2021 feierten wir mit allen
Kindern ein kleines Sommerfest.
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Bei bestem Wetter, waren wir froh, unser Programm im
Garten erleben zu dürfen. Aufgrund der aktuellen Lage,
durften leider lediglich die Eltern unserer Schulanfänger
mitfeiern. Denn im Fokus an diesem Tag standen unsere 12
Schulanfänger.
Wir führten das Theaterstück „Tra Ri Ra – Der Sommer ist da“
vor, in welchem unsere Schulanfänger die Hauptrollen spielen
durften. Liebevolle Kostüme und fleißiges Einstudieren
zahlten sich aus: es war wunderbar!
Im Anschluss wurden den Schulanfängern noch ihre Portfolio- und
Malmappen übergeben, in denen sie wertvolle Erinnerungen und
Kunstwerke ihrer Kindergartenzeit aufbewahrten sowie ein kleines
Geschenk. Danach wurde jeder Schulanfänger von Pfarrer David
gesegnet.
Als kleine Überraschung für das Team studierten die Schulanfänger
mit ihren Eltern das Lied „Ich schenk dir einen Regenbogen“ ein und
überraschten uns mit vielen herzlichen Gesten. Und zum Abschied
ein Geschenk: Ein wunderschönes Vogelhaus mit den Worten „Wir
fliegen aus!“ und jeder Einzelne hat sich darauf verewigt. Die ein
oder anderen Tränchen sind nun geflossen.
Wir wünschen unseren Schulanfängern einen tollen Start in die
Schule und alles Gute!
Schulanfängerparty
Um den Tag der Abschlussfeier noch perfekt enden zu lassen, stand
noch die heiß ersehnte Schulanfängerparty an. Um 16 Uhr trafen wir
uns am Kindergarten. Von dort aus ging es sofort nach Spiegelau auf
den Waldspielplatz. Hier erkundeten wir gemeinsam das gesamte
Gelände.
Nach zwei Stunden fuhren wir in den Kindergarten zurück und es
wurde gemeinsam gegessen.
Beim Aufräumen des Geschirrs, entdeckte plötzlich ein Kind einen
mysteriösen Hinweis: die Schnitzeljagd in Abenddämmerung
begann. Das war vielleicht spannend! Wir waren auf der
Suche nach der gestohlenen Kokosnuss und die Affenbande
brauchte unsere Hilfe.
Nachdem wir das Rätsel gelöst und die Kokosnuss gefunden
hatten, bauten wir uns ein gemütliches Zelt im Garten und
hörten bei Dunkelheit, nur mit einer Taschenlampe bewaffnet
noch ein Märchen aus dem Märchenbuch.
Alles in allem ein sehr gelungener Abend, der den Kindern
sehr viel Spaß gemacht hat! Und somit war nach diesem Tag
die Kindergartenzeit offiziell beendet. Ein neuer
Lebensabschnitt beginnt!
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Dankeschön
Am Ende unseres Kindergartenjahres 2020/21 bedanken wir uns sehr herzlich bei
 allen Eltern, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben und uns in allen Belangen unterstützt haben
 bei unserem Träger, den OCV mit seinem 1. Vorsitzenden Marko Zillner, der immer für uns da war
 bei der Gemeinde Hohenau mit dem 1. Bürgermeister Josef Gais, dem gesamten Gemeinderat und unseren
Kindergartenverwalter Andreas Eberl für den regelmäßigen Kontakt und für die Unterstützung bei allen
Anliegen
 bei der Pfarrei St. Heinrich und Gunther mit Pfarrer David
und dem Pfarrgemeinderat für die gute Zusammenarbeit
 bei Melanie Eider-Branghofer für die Gestaltung und
Spende der Namensketten für die Kinder und bei Nicole
Süß für das Nähen der Geschichtensäckchen
 allen Freunden und Begleitern unseres Kindergartens, die
all unsere Ideen aufgreifen und uns unterstützen, diese
umzusetzen. Hier gilt unser Dank allen voran Fritz Denk
sowie dem Team unseres Altenclubs. Der scheidenden
Leiterin Sandra Schreiner wünschen wir alles Gute und
sagen nochmal ein „Herzliches Dankeschön“ für die vielen
gemeinsamen Aktionen.
 beim Bayern-Fanclub für die Spende in Höhe von 200,00
€. Diese wurde überbracht von Simon Küblböck und
Bastian Boxleitner (Foto rechts oben).
 bei unseren „Nachbarn“, die den Erlös ihres
Straßenfestes in Höhe von 300,00 € für die Kinder
unseres Kindergartens gespendet haben (hier besonders
der Familie Huber für die Spendenübergabe und den
liebevollen Brief) (Foto rechts unten).
Mit den beiden Geldspenden können wir unseren Wunsch
erfüllen, für die Kinder Cayon, sogenannte Sitztrommeln
anschaffen.
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Rosenium Hohenau
Mit Beginn der wärmeren Jahreszeit und der aufblühenden Natur wurde im
Rosenium erneut die mittlerweile zum Ritual gewordene „Woche der
Ausflüge“ angeboten. Dabei werden Bewohnerinnen und Bewohner mit
ähnlicher Herkunft mit dem Rosenium-Bus zu deren früheren Heimatorten
begleitet, sodass Veränderungen im Dorfbild gesehen und besprochen
werden können. Auf der Rundfahrt wurde ausführlich in Erinnerungen
geschwelgt und Geschichten ausgetauscht. Diese Ausflüge erstreckten sich
von Passau bis zur tschechischen Grenzregion.
Im Mai besuchte uns Frau Regina
Hilgart, um in ihrer ruhigen und
besinnlichen Art gemeinsam mit den
Roseniumbewohnerinnen und -
bewohnern eine wunderschöne
Maiandacht zu feiern. Für viele gehört die Maiandacht zum festen Bestandteil
des Jahres, sodass rege Teilnahme herrschte.
Ebenfalls im Mai gratulierte das Rosenium der
Familie Pichler als neue Nachbarn zum Einzug
in ihr neues Heim. Dabei wurde traditionell ein Körbchen mit Brot und Salz überreicht.
Familie Pichler zeigte sich sehr überrascht und erfreut über die kleine
Aufmerksamkeit.
Trotz anhaltender Corona-Situation normalisiert sich nach und nach auch das Leben
im Rosenium Hohenau. Zur Freude aller können nun auch wieder regelmäßige
Gottesdienste (katholisch sowie auch evangelisch) im Haus oder auf der Terrasse
gefeiert werden. Eine kleine Überraschung hatte Herr Pfarrer Weinmair in Form eines
Bläser-Konzertes im Anschluss an einen Gottesdienst parat.
Glücklicherweise konnte auch das Ritual der Quartalsgeburtstagsfeiern wieder
aufgenommen werden. Dabei wird für Geburtstagskinder eines Quartals ein
musikalischer Nachmittag mit kulinarischen Schmankerln veranstaltet, zu der auch
alle anderen Bewohnerinnen und Bewohner herzlich eingeladen sind. Zu diesem
Anlass besuchten uns Bürgermeister Josef Gais sowie Pfarrer David Savarimuthu, die ihre Glückwünsche überbrachten.
Im Juli nahm das Rosenium das Angebot der
Freiwilligen Feuerwehr Hohenau in Form eines Kirtas
„to go“ gerne wahr und besorgte sich als
Abwechslung zum herkömmlichen Speiseplan zum
Abendessen Käse, Würste und Brezen.
Ein Dank gilt an dieser Stelle auch Frau Bettina
Schreiner, die in regelmäßigen Abständen kostenfrei
zur Freude der Bewohnerinnen und Bewohner auf
der Terrasse des Roseniums mit ihrer Harmonie
aufspielt und ihnen sowie vielen Anwohnern damit viele schöne Stunden bereitet.
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Zur Erinnerung an Pfarrer i.R. Horst Otto Prieschl
(Auszüge aus der Trauerrede des Ersten Bürgermeister Josef Gais)
Einschlafen können, wenn man müde ist,
eine Last fallen lassen, die man getragen hat – Erlösung
in den Herzen weiterleben, unvergessen sein – Ewigkeit.
Der Ort, an dem Pfarrer i.R. Horst Otto Prieschl seiner Berufung und seinem christlichen Auftrag nachgegangen ist – Der
Altar!
Bei der Trauerrede ging der Erste Bürgermeister auf
das Wirken des Pfarrers, aber auch auf verschiedene
Stationen ein, die er entsprechend zuordnete.
Zusammen mit Fotos aus der Zeit, als Horst Otto
Prieschl noch als Pfarrer in Schönbrunn a.Lusen und
auch in Hohenau tätig war, sollen auf das Wirken des
Geistlichen hinweisen.
Hinweis auf die Herkunft und die einzelnen Stationen
des Priesters.
„Pfarrer Prieschl wuchs in Böhmen (Deutsch Reichenau)
mit seinen Eltern und vier Geschwister auf. Nach dem
zweiten Weltkrieg wurde die Familie Prieschl vertrieben
und kam nach Asbach (Rheinland-Pfalz). Dort besuchte
er die Schule, legte sein Abitur ab und im
Priesterseminar in Passau studierte er anschließend
Theologie. In Passau wurde er
1966 auch zum Priester geweiht.“
Das Foto zeigt die Klosterkirche Hohenfurt, mit der der
Geburtsort Deutsch Reichenau stets verbunden war.
Das priesterliche Wirken des Verstorbenen!
„Seinen Auftrag, die Seelsorge, nahm Herr Prieschl
wörtlich. Viele Kinder taufte er, reichte ihnen die Erstkommunion und führte sie zur Firmung. Hinzu kamen Trauungen,
Beerdigungen und Andachten. Besonders am Herzen lagen ihm die Besuche von Alten und Kranken, sodass er jede Woche
in den Krankenhäusern anzutreffen war, um mit ihnen zu beten und ihnen Trost zu spenden.
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Der Pfarrer zusammen mit dem Altenclub an der
Ameiskapelle.
Weihe des neuen Feuerwehrautos im Jahr 1977
Pfarrer Horst Otto Prieschl mit dem BBV-Ortsverband Schönbrunn a.Lusen auf Besuch im Bayerischen
Landtag. (Februar 1980)
immer dort ein, wo er im
„gesellschaftlichen
Leben“
gebraucht wurde:
„Er war 12 Jahre OCV-Vorsitzender
in Schönbrunn a.Lusen, er hatte
großen Anteil, dass der
Kindergarten St. Gunter im Jahr
1973 mit einer Gruppe starten
konnte.
Ebenfalls in dieser Zeit wurde auch
der Pfarrsaal gebaut, damit sich
die Bürger -jung und altgemeinsam
treffen konnten.
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Bei
den
Im Juli 1982 verabschiedet sich Pfarrer Horst Otto Prieschl beim AC
SeniorenNachmittagen
war
er ein
gern
gesehener
Gast. Aber
auch bei den
Kindern und
Jugendlichen
war er sehr
beliebt,
unternahm
viel mit ihnen,
war für sie da
und gab ihnen
das Gefühl, das sie
ernst genommen werden.“
„Pfarrer Prieschl war auch im Vereinsleben
von Schönbrunn miteingebunden und
anerkannt, und das nicht nur bei den
kirchlichen Organisationen, sondern auch
als Jugendtrainer bei der DJK-SG
Schönbrunn, bei der Jugendblaskapelle, bei
der Feuerwehr, bei der Krieger- und
Soldatenkameradschaft.“
Im Juli 1982 Feuerwehr-Fußballspiel
Im Juli 1982 Einweihung des Feuerwehrhauses
Dank für die besonderen Leistungen.
„Namens der Gemeinde Hohenau, des
Gemeinderates, der beiden
Altbürgermeister Eduard Schmid und
Helmut Behringer, aller Mitarbeiter
und der gesamten Bürgerschaft
unserer Gemeinde und persönlich darf
ich dem Verstorbenen Herrn Pfarrer
Horst Otto Prieschl für seine
seelsorgerische Arbeit,
seinen
pflichtbewussten Einsatz für das
Gemeinwesen, für sein ehrenamtliches
Engagement ein herzliches Vergelts
Gott sagen. Wir blicken auf einen Menschen, der in Würde gelebt
hat und in Würde gestorben ist und der in unseren Erinnerungen
weiterleben wird.
Ihnen, sehr geehrte Familie Prieschl und Dir liebe Gertraud dürfen
wir unsere herzliche und aufrichtige Anteilnahme aussprechen. Je
schöner und voller die Erinnerungen sind, desto schwerer die
Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Qual der
Erinnerung in eine stille Freude.
Lieber Horst, der Herrgott möge dir Ruhe und Frieden
schenken.“
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50
300 Jahre Raimundsreut
Raimundsreut war einst ein Zentrum der Hinterglasmalerei. Die Hinterglasbilder haben den Ort besonders in der
Kunstgeschichte bekannt gemacht.
Ende des 17. Jahrhunderts wurde das Mautrecht von Kreuzberg weiter an die Grenze verlegt, dem heutigen Ort Mauth.
Mit der Verlegung begann die Besiedlung des Goldenen Steiges nach Bergreichenstein bis zur Grenze. Es entstanden die
Kreuzberger Vierhäuser, Mauth, Zwölfhäuser, Heinrichsbrunn und schließlich Finsterau im Jahre 1704. Die Besiedlung
diente der Absicherung zur Grenze nach Böhmen
und von den neuen Siedlern erhoffte man sich nach
gegebener Zeit Einnahmen durch die
Bewirtschaftung.
1721 wurde auf dem ehemaligen Glashüttengrund
des Hüttenmeisters David Hilz eine
Glasmachersiedlung mit 8 Siedlungsstellen errichtet.
Raimundsreut erhielt von seinem Gründer
Fürstbischof Raymund Ferdinand von Rabatta den
Namen.
Die Auswahl der neuen Siedler erfolgte nach
verschiedenen Kriterien. Sie sollten einen
Handwerksberuf haben und einen guten Leumund.
Die Landesherren erwarteten durch den Fleiß der
neuen Siedler Einnahmen.
Bild links:
„Diese samentliche acht Hausstätt allda sind Innhalt
Vermach Protocolls den 10. Juni 1721 auf des
Pernhardten Hilzens Glas Hüttenmeisters am
Schenbrunn Erbrechtlich geniesten Grundt, deme
man aber craft eingegangenen Vergleichs dagegen
zu einem aequivalenten ein Spatium von gleicher
Grösse, so über sein Hilzens Behausung hinaus gegen
Untergang eine Stundt weith entlegen, und rings
herumb mit der Fürstlichen Waldung umbfangen ist,
eigenthumblich gegeben hat: ausgemacht und auf
Erbrecht verlichen worthen.“
Ursiedler in Raimundsreut
Namen
Bezeichnung nach dem
Wolfsteiner Urbar von 1728
Im Staatsarchiv Landshut
1
Thomas Dillinger
2 David Wolf
3
4
6
7
8
Joachim Wolf
Jakob Wolf
5 Matthias Fesl
Joseph Philipp
Johann Einberger
Andreas Weber
Sonnglasgütl
Webergut
Wagnergütl
Lindenglasergut
Rosenwebergut
Maurerhäusl
Schneiderhäusl
Mauthäusl
Bezeichnung nach
Liquiditätsprotokoll von 1839
Der Goldene Sonnenhof
Löwenweberhof
Wagnerhof
Schusterlindenhof
Rosenweberhof
Maurerhof
Schneiderhof
Mautnerhof
An den Ursiedlerhäusern wurden 1999 anlässlich der 400-Jahrfeier von Schönbrunn Tontafeln angebracht. Die
Malerhäuser wurden bei der 10-Jahresfeier des Vereins Freunde und Förderer des Raimundsreuter Hinterglasbildes mit
Glastafeln gekennzeichnet. Eine Infotafel am Ortseingang
weist die Besucher des Ortes auf seine besondere Geschichte hin.
Im Winter 1758/59 ließ sich der Hinterglasmaler Tobias Peterhansl mit seiner Familie endgültig in Raimundsreut nieder.
Vorher hatte er bei seinem Schwiegervater Simon Hilgart in den Kreuzberger Vierhäusern das Malen hinter Glas gelernt.
Mit seinen Söhnen Johann Paul und Bernhard schuf er das Raimundsreuter Hinterglasbild. Die damalige
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Volksfrömmigkeit förderte die Nachfrage nach Heiligenbildern. Die sogenannten Kraxenträger trugen die Bilder aus
Raimundreut nach Süddeutschland und ins benachbarte Ausland. In Murnau entdeckten die Künstler Kandinsky, Münter
- die Blauen Reiter - u. a. die schlichten Malereien aus Raimundsreut und 5 Bilder aus Raimundsreuter wurden in dem
1912 erschienenen Almanach veröffentlicht. Die Hinterglasbilder haben den Ort Raimundsreut bekannt gemacht.
Heute beherbergt Raimundsreut 164 Einwohner. Früher haben viele Bauernhöfe das Dorf geprägt. Die Veränderungen
in der Landwirtschaft sind auch an Raimundsreut nicht spurlos vorbei gegangen. Heute arbeiten noch zwei
landwirtschaftliche Betriebe. Am Ortseingang befindet sich ein Hirschgehege. Ein Landgasthof bietet Urlaubern
erholsamen Aufenthalt, eine Spenglerei und ein Holzbearbeitungsbetrieb bieten Arbeit.
In Buchaberg, wie es die Einheimischen sagen, herrscht ein reges
Vereinsleben.
Der Schützenverein kümmert sich um die Jugend, Brauchtum, Musik und
Gesang. 1998 wurde der Hinterglasverein gegründet, der sich um die
besondere Geschichte der Raimundsreuter Hinterglasmalerei annimmt.
Der 1. Mai wird jedes Jahr (außer Corona) mit dem Aufstellen eines
Maibaums gefeiert. Die Buchaberger Frauen treffen sich monatlich zum
Stammtisch.
In der Dorfkapelle finden in Abständen Messen, Maiandachten statt.
Die Raimundsreuter - Buchaberger – verstehen es zu feiern. Bedingt durch
die besondere Lage kann eine große Feier nicht stattfinden. Aber sicher
findet sich nach der Pandemie ein Grund zum Feiern. Inzwischen freuen
sich die Buchaberger über das neue Hinterglaseum in Schönbrunn am
Lusen, in dem die Geschichte der Raimundsreuter Hinterglasmalerei
lebendig dargestellt ist.
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Die Jagdgenossen treffen sich.
Versammlung der Jagdgenossen für das Gemeinschaftsjagdrevier Schönbrunn am Lusen
Wie der Jagdvorsteher Franz Wagner mitteilt, findet am Freitag, den 17. September 2021 um 19.30 Uhr, eine
sogenannte Jagdversammlung statt. Wegen der Beschränkungen zur Eindämmung der Corona – Pandemie war für das
Jagdjahr 2019/20 eine Versammlung nicht möglich. Deshalb werden bei der nun angesetzten Jagdversammlung Berichte
gegeben, sowohl für das Jagdjahr 2019/20, wie auch für das Jagdjahr 2020/21.
Die nichtöffentliche Versammlung der Jagdgenossenschaft des Gemeinschaftsjagdrevier Schönbrunn am Lusen wird
entweder im Lusentreff oder (wenn sich eine größere Anzahl von Jagdgenossen anmeldet) in der Turnhalle, Schönbrunn
am Lusen 5, 94545 Hohenau durchgeführt.
Für die Jagdversammlung gelten die einschlägigen Bestimmungen des jeweiligen Schutz– und Hygienekonzeptes
(Corona–Pandemie)! Es besteht Masken– und Abstandpflicht! Eine vorherige Anmeldung bis zum 10.09.2021 ist
erforderlich, bei Thomas Küblböck, Raimundsreut, Tel. 08558 494; E-Mail. thomas.kueblboeck@gmx.de.
Nach der Eröffnung und Begrüßung erfolgen Berichte über die Jagdjahre 2019/20 und 2020/21 durch den Jagdvorsteher,
den Kassenführer, sowie durch die Rechnungsprüfer. Es folgt eine Aussprache zu den jeweiligen Berichten, wobei auch
die Entlastung des Jagdvorstehers und des Kassenführers vorgesehen sind.
Nachdem für die, durch die Jagdgenossenschaft angeschaffte Umkehrfräse noch keine Ausleihgebühren festgelegt
wurden, sollen diese nun bei der Jagdversammlung ermittelt und beschlossen werden.
Zudem soll die Jagdversammlung über den Vorschlag des Jagdvorstandes entscheiden, sowohl den „kleinen Brennholz
Spalter“ (Standort: Küblböck, Raimundsreut), wie auch den „Lehner-Streuer“ zu verkaufen.
Nach einer Diskussion kann die Abstimmung erfolgen über die Verwendung des Jagpachtschilling bzw. eine Auszahlung
des Reinertrages an die Mitglieder der Jagdgenossenschaft.
Am 18.03.2016 wurde der jetzt amtierende Jagdvorstand für die Dauer von fünf Jahren gewählt. Bei der
Jagdversammlung steht nun die Neuwahl des Jagdvorstandes, sowie die Wahl der Rechnungsprüfer an. Der
Kassenführer wie auch der Schriftführer können berufen werden.
Auf die ortsübliche Bekanntmachung der Jagdversammlung bei der Amtstafel der Gemeinde Hohenau wird ausdrücklich
verwiesen.
Mit Blick auf die aktuelle Grundlage für die Auszahlung der Ausgleichszulage (Bergbauernprogramm) findet nach der
Versammlung der Jagdgenossen, in Zusammenarbeit mit der KEB Freyung-Grafenau e.V., ein Vortrag statt, zum Thema
„Bewertung von Grund und Boden im Zusammenhang mit der Ausgleichszulage (Ertragsmesszahl)“. Referent ist Fritz
Denk.
Auf dem Foto von links:
Stellvertretender
Jagdvorsteher
Josef Haydn, Rechnungsprüfer Franz
Schuster, Jagdpächter Norbert
Binder, Schriftführer Thomas
Küblböck, Jagdvorsteher Franz
Wagner, Kassenführer Hans Günter
Denk, der damalige Bürgermeister
und jetzige Altbürgermeister Eduard
Schmid, Jagdpächter Hans Seidl und
Rechnungsprüfer Karl Heinz
Schreiner.
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Sandra Schreiner wird als Leiterin des Altenclub verabschiedet
Nach einer Pause von fast 18 Monaten trifft sich der Altenclub Schönbrunn am Lusen auf dem Dorfplatz.
Für die Andacht, mit dem Titel „Dankbar zurück und
nach vorne blicken“, hat Walter Sendner die Texte
zusammengestellt und die gesangliche und
musikalische Begleitung übernommen. Vorgetragen
wurden die Texte durch Simone Grünzinger.
Besonders gedachte Pfarrer David Savarimuthu der
24 Verstorben Mitchristen aus dem Pfarreibereich.
Nachdem Sandra Schreiner bereits frühzeitig
angekündigt hat, dass sie zum Ende des Monats Juli
2021 ihr Amt als Leiterin des Altenclub abgegeben
werde, war es selbstverständlich für ihre besonderen Leistungen
zu danken. Natürlich wollten die Mitglieder des Altenclub die
verständnisvolle und liebe Leiterin gerne halten.
Der OCV Vorsitzende Marko Zillner würdigte bei seiner Laudatio
die besonderen Leistungen von Sandra Schreiner, die seit 2013
beim Neuaufbau des Altenclubs und ab dem 07.05.2015 als dessen
Leiterin tätig war.
Pfarrer David Savarimuthu dankte der scheidenden Leiterin im
Auftrag der Pfarrei, aber auch für den Pfarrverband HohenauSchönbrunn
am Lusen, für die besonderen Leistungen im
Zusammenhang mit der Seniorenbetreuung.
Neben einer Flasche Wein mit den Etiketten der beiden Pfarreien
überreichte er auch
eine Holzschnitzerei
mit dem „Vater
unser“ in der
Mundart.
Bürgermeister Josef
Gais überbrachte den
Dank der Gemeinde
Hohenau, für die
geleistete
Seniorenarbeit,
würde sich aber
besonders freuen,
wenn Sandra Schreiner weiterhin den Altenclub leiten könnte. Dennoch ist er
froh darüber, dass sie als Seniorenbeauftragte der Gemeinde Hohenau
weiterhin tätig sein wird.
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Ehrung für 25-jährige aktive Dienstzeit
Unseren Kameraden Robert Graf und Rainer Petzi,
konnte am Freitag den 23.07.2021 diese Ehrung
verliehen werden.
Das Ehrenkreuz wurde den beiden durch Bürgermeister
Josef Gais und KBM Michael Feuchter in einem würdigen
Rahmen verliehen.
In der Laudatio würdigte Michael Feuchter das Wirken der
Kameraden in der Freiwilligen Feuerwehr Schönbrunn
am Lusen.
Herzlichen Dank auch von unserer Seite für eure
jahrelange Treue und euer Engagement.
Herzlichen Glückwunsch lieber Robert und lieber Rainer
für diese Auszeichnung.
Wissenstest der Jugendfeuerwehr
Am Samstag, den 24.07.2021 war unsere Jugend beim Wissenstest
in Ringelai.
Nach guter Vorbereitung durch Jugendleiterin Magdalena Binder in
den letzten Wochen, starteten unsere 3 Jugendfeuerwehrler in den
Wissenstest 2021. Alle Drei bestanden die theoretischen sowie
praktischen Aufgaben mit Bravour.
Wir gratulieren Simon Schreiner zu Gold-Grün, Lenn Sammer zu
Silber und Kilian Miczka zum bronzenen Abzeichen des
Wissenstests.
Habt auch ihr Lust, bei unserer Jugendfeuerwehr mitzumachen?
Dann kommt doch einfach vorbei oder meldet euch bei uns. Wir
freuen uns auf euch.
Weinfest TO GO
Erstmals fand dieses Jahr unser Weinfest „TO GO“ statt.
Am 31.07.2021 war es soweit. Von 14:30-19:30 Uhr konnten Käse, Breze, Wein und Kuchen, egal ob
vorbestellt oder nicht in unserem Feuerwehrhaus gekauft werden.
Auch Pfarrer David Raj Savarimuthu war anwesend und hat zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen.
Herzlichen Dank an alle Helfer und an alle, die sich ein „Baggerl“ bei uns abgeholt haben und uns auf diese
Weise unterstützt haben.
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Flammenhopser 112
ENDLICH!!
Nach langer „Zwangspause“ durften sich unsere Flam
endlich wieder zu einer Übung treffen.
Auch unser neuer Kleiderständer konnte mit der „E
unserer Kinderfeuerwehr bestückt werden.
Vielen Dank noch einmal an dich Andreas Stadle
Geschenk!
Bei unserer ersten Übung wurde dann mit allen Fla
gleich einmal besprochen, welche Hygieneregeln
müssen und wie es nun weitergeht.
Auch der 1. Bürgermeister Josef Gais, der uns
schon während der Corona Pause ein Eis zur ersten
Übung versprach, war zu Besuch und machte uns
damit eine große Freude.
Vielen Dank lieber Josef.
Unsere erste Übung war ein voller Erfolg!
Spende für die Flammenhopser 112
Am 10.07.2021 fand bereits die Dritte Übung der
Flammenhopser 112 statt.
An diesem Tag haben wir uns alle zu „Spiel & Spaß“
am Spielplatz in der Kaiwewoid getroffen.
Kommandant Alfons Hilgart versorgte uns als
Grillmeister mit Würstel und Semmeln.
Auch einen neuen Flammenhopser durften wir in unserer Mitte begrüßen. Herzlich willkommen Lukas
Einberger. Schön, dass du ein Teil unserer Mannschaft bist.
Bei dieser Übung war auch eine Abordnung des FC Bayern Fanclubs Forever 94 Schönbrunn am Lusen bei
uns zu Besuch.
Diese überreichten den Flammenhopsern 112 eine Geldspende in Höhe von 200 €, die wir bestimmt gut
anlegen werden.
Vielen Dank auch an euch für
diese großzügige Spende und
euren Besuch.
Möchtest auch du Teil der
Flammenhopser 112 werden,
dann melde dich doch einfach
bei uns! Wir freuen uns auf
dich!
(www.feuerwehrschoenbrunn.de)
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** Termine ** Termine ** Termine ** Termine **
Alle Veranstaltungen und Termine, welche in den nächsten
Monaten stattfinden, können Sie unter www.hohenau.de
einsehen.
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