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Dieses Marterl in SchÃ¶nbrunnerhÃ¤user mit
der eingehauenen Jahreszahl 1890 steht auf
dem FlurstÃ¼ck der Familie Daniela und Franz
Hackl. Joseph Denk hat dieses Marterl
ursprÃ¼nglich errichtet, wohl zum Dank, aber
auch zum Sterbeandenken an seine Mutter
Franziska Denk.
Nach der Renovierung durch den
Bayerischen Waldverein, Sektion HohenauSchÃ¶nbrunn
am Lusen e.V., erfolgte im
August 2016 die kirchliche Weihe des
Marterls, das nun ein Hinterglasbild ziert,
welches die Hl. Margareta zeigt. Als Vorlage
diente der Malerin Marianne FÃ¼rst die
Wandmalerei der 14 Nothelfer in der
Pfarrkirche SchÃ¶nbrunn a.Lusen. Die
notwendigen, vorbreitenden Arbeiten
wurden durch Hans Seidl und Hans GaÃŸler
erledigt. Letzterer hat auch das Metallkreuz
gefertigt.
Foto der Weihe aus dem Jahre
2016 (von links): Vorsitzender der
Waldvereinssektion
Franz
Einberger, Professor Pfarrer
Marcin Worbs (Urlaubsvertretung
aus Oppeln), Hans GaÃŸler,
Marianne FÃ¼rst, Franz Hackl,
Stellvertretende LandrÃ¤tin Helga
Weinberger, 3. BÃ¼rgermeister
Klaus Schuster, Daniela Hackl und
Dieter Gebert (+).
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Liebe BÃ¼rgerinnen und BÃ¼rger,
der Herbst hÃ¤lt mit groÃŸen Schritten Einzug.
Auch wenn dies ein in weiten Teilen verregneter
Sommer war, so war es fÃ¼r die Natur doch
heilsam, endlich wieder genug Wasser
bekommen zu haben. Wir dÃ¼rfen uns angesichts
der Ãœberschwemmungen einerseits und der
Hitzewellen samt WaldbrÃ¤nden andererseits
glÃ¼cklich schÃ¤tzen, dass wir ein so gemÃ¤ÃŸigtes
Klima haben â€“ auch wenn die Auswirkungen des
Klimawandels auch bei uns deutlich spÃ¼rbar
geworden sind. Ãœber das Ende des Sommers
kann uns der bevorstehende Herbst, der bei uns
hÃ¤ufig mit Inversionswetterlagen einhergeht,
hinwegtrÃ¶sten. Denn wenn hoch Ã¼ber der
Nebeldecke die Sonne auf unsere DÃ¶rfer scheint,
kÃ¶nnen wir uns tatsÃ¤chlich als Waidler
â€žÃ¼berlegenâ€œ fÃ¼hlen â€“ das tut gut. Eine
Lusenwanderung ist dann noch schÃ¶ner, als sie
sonst schon ist.
Aber dieser Herbst wird auch spannend: Am
Sonntag, 26. September, wird der neue
Bundestag gewÃ¤hlt und auch wenn vieles noch
offen ist â€“ feststeht, dass wir einen neuen
Kanzler oder eine neue Kanzlerin bekommen
werden. Demokratie
ist
keine
SelbstverstÃ¤ndlichkeit und sie lebt davon, dass
sich Menschen miteinbringen und vor allem aktiv
ihre Stimme abgeben. Ich bitte Sie daher, sich
nicht abzuwenden und einzuigeln angesichts der
vielen Herausforderungen, vor denen unser Land
steht, sondern sich zu beteiligen. Geben Sie Ihre
Stimme ab â€“ jede Partei, die unsere
demokratischen, freiheitlichen GrundsÃ¤tze
schÃ¤tzt, ist es wert, unterstÃ¼tzt zu werden, je
nachdem welcher individuellen Grundrichtung
diese Politik entspricht. Es braucht keinen
Umsturz, weg von der EU, weg von einer offenen
Gesellschaft, weg von Pressefreiheit â€“ so wie es
manche Parteien propagieren. Unser System und
unsere Grundhaltung haben sich bewÃ¤hrt, im
internationalen Vergleich ist kaum ein Land so
stabil wie das unsere. Doch die kÃ¼nftig
Regierenden brauchen eine stabile Legitimation
von uns WÃ¤hlern, um die nÃ¤chsten vier Jahre
konstruktiv zu arbeiten.
Spannend bleibt es im Herbst auch, was die
Corona-Situation angeht, vor allem bei den
Schulen. Ich hoffe sehr, dass es zu keinerlei
SchlieÃŸungen mehr kommt, denn Kinder und
Jugendliche samt ihren Familien haben bereits in
den letzten eineinhalb Jahren viel mitgemacht.
Ich wÃ¼nsche allen, die heuer mit Kindergarten,
Schule, Ausbildung oder Studium beginnen,
einen guten Start.
Die Hoffnung auf eine gute Zukunft ist wichtig,
um motiviert ans Werk zu gehen. Doch Hoffnung
alleine reicht nicht â€“ weder auf Bundesebene,
noch auf Gemeindeebene und auch nicht privat.
Eine gute Zukunft ist immer auch mit Arbeit
verbunden, mit dem Ringen um die besten
Ideen, mit der tÃ¤glichen Anstrengung und mit
DurchhaltevermÃ¶gen, auch in schwierigen
Zeiten. Doch immer wenn es regnet, wissen wir
auch, dass die Sonne wieder scheinen wird. Und
selbst der Regen hat â€“ im richtigen MaÃŸ â€“ sein
Gutes.
Ihr
Josef Gais
Erster BÃ¼rgermeister
Hinweise der Redaktion:
* FÃ¼r den Inhalt eingegangener BeitrÃ¤ge ist der jeweilige Verfasser verantwortlich.
* Im Rathaus Hohenau und in der Kanzlei SchÃ¶nbrunn a. Lusen liegen noch weitere Exemplare des Gemeindeblattes auf.
* Die Redaktion behÃ¤lt sich KÃ¼rzungen bzw. Ã„nderungen der BeitrÃ¤ge vor.
* Redaktionsschluss fÃ¼r die nÃ¤chste Ausgabe (Dezember 2021 â€“ Februar 2022) ist der 05.November 2021.
Bitte senden Sie die Artikel (Word- oder PDF-Dateien) bzw. Bilder, unter Angabe des Verfassers als Mail-Anhang an
pertler@hohenau.bayern.de. Die Ãœbermittlung kann auch via â€žBayernboxâ€œ durchgefÃ¼hrt werden. Eine Datenlieferung anhand USB-Stick
oder CD ist nicht mehr mÃ¶glich! Bei Fragen stehen wir gerne zur VerfÃ¼gung.
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Aus unserer Partnerstadt Toszek in Polen
Impfungen gegen Covid19
Impfungen gegen Covid19 finden in
Ã„rztehÃ¤usern unserer Gemeinde statt. Da
jedoch immer weniger Menschen sich freiwillig
und kostenlos impfen lassen, werden
Impfungen immer hÃ¤ufiger im Rahmen von
kulturellen
und
Veranstaltungen angeboten.
Am Sonntag, den 15. August, wurden in den
Kirchen in Toszek und in der Gemeinde
Paczyna Impfungen durchgefÃ¼hrt. Wir haben
eine zusÃ¤tzliche MÃ¶glichkeit geschaffen,
Menschen zu impfen, die am
Sonntagsgottesdienst teilnehmen. Auch die
Pfarrer haben in dieser Angelegenheit ein Wort
der Ermutigung ausgedrÃ¼ckt. Um ihrer
Gesundheit und derer ihrer Lieben lieÃŸen sich
51 Personen in den Kirchen impfen. Weitere
Impfstellen wurden in Zusammenarbeit mit
der Gemeinde Toszek mit Pfarrern beider
Pfarreien sowie Einheiten der staatlichen und
freiwilligen Feuerwehr und Polizei vorbereitet.
Impfteams mit voller AusrÃ¼stung wurden von
dem psychiatrischen Krankenhaus in Toszek
und dem Kreiskrankenhaus in KnurÃ³w zur
VerfÃ¼gung gestellt.
kÃ¼nstlerischen
Am 19. August 2021 waren 40,5% der
Einwohner der Gemeinde Toszek vollstÃ¤ndig
geimpft. Mit diesem Ergebnis belegen wir
jedoch den vorletzten Platz im Kreis Gliwice.
Den letzten Platz belegt die benachbarte
Gemeinde WielowieÅ› (34,2 %), wÃ¤hrend das
beste Ergebnis in dieser Statistik die Gemeinde
GieraÅ‚towice erzielt, wo 53,2 % der Einwohner
bereits geimpft sind.
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Aus dem Gemeinderat Hohenau
Sitzung vom 24.06.2021
1. Der Aufstellung des Bebauungsplanes â€žSO
FreiflÃ¤chenphotovoltaikanlage
SchÃ¶nbrunnerhÃ¤user-Nordâ€œ und der Ã„nderung
des FlÃ¤chennutzungsplanes durch Deckblatt Nr.
14 wurde mehrheitlich zugestimmt.
2. FÃ¼r die 1. Ã„nderung des vorhabenbezogenen
Bebauungsplanes â€žSO Biogasanlageâ€œ wurde
bezÃ¼glich der frÃ¼hzeitigen Beteiligung der
entsprechende AbwÃ¤gungsbeschluss gefasst
und die Verwaltung beauftragt, das Verfahren
gem. Â§ 3 Abs. 2 und Â§ 4 Abs. 2 BauGB
durchzufÃ¼hren.
3. Vom GeschÃ¤ftsfÃ¼hrer der Kommunalen Service
GmbH Hohenau, Herrn Andreas Eberl, wurde
die Bilanz 2020 vorgestellt und erlÃ¤utert. Der
Erste BÃ¼rgermeister Josef Gais wurde
beauftragt, in der Gesellschafterversammlung
der Kommunalen Service GmbH Hohenau den
JahresÃ¼berschuss fÃ¼r das Jahr 2020
festzustellen und die GeschÃ¤ftsfÃ¼hrung zu
entlasten.
4. Von Seiten des Gemeinderates Hohenau wurde
einstimmig beschlossen, dass das GrundstÃ¼ck
in BierhÃ¼tte mit der FlStNr. 1044 der
Gemarkung Hohenau fÃ¼r die Errichtung eines
Mobilfunkmastens zur VerfÃ¼gung gestellt und
ein entsprechender FreiflÃ¤chen-Mietvertrag
abgeschlossen wird.
5. FÃ¼r den gemeindlichen Bauhof wird ein neuer
Schneepflug von der Carl Beutlhauser
Kommunal- und FÃ¶rdertechnik GmbH & Co.KG,
Hagelstadt, zum Angebotspreis i.H.v. 19.456,50
â‚¬ brutto angekauft.
Sitzung vom 29.07.2021
1. Von Seiten des Gemeinderates Hohenau wurde
der RÃ¼cktritt der stellvertretenden
Kommandantin der Freiwilligen Feuerwehr
SchÃ¶nbrunn a.Lusen zur Kenntnis genommen
und an die stellvertretende Kommandantin
bestÃ¤tigt.
2. Die Ã¼berplanmÃ¤ÃŸigen Ausgaben bei der
KlÃ¤rschlammentsorgung i.H.v. 15.945,84 â‚¬
wurden genehmigt.
3. Der Ã„nderung des FlÃ¤chennutzungsplanes der
Gemeinde Hohenau, wegen dem Erlass einer
ErgÃ¤nzungssatzung â€žSchÃ¶nbrunn am Lusen
Westâ€œ, durch Deckblatt Nr. 13 (1. Auslegung)
wurde zugestimmt. Der entsprechende
Feststellungsbeschluss wurde gefasst.
4. Der Ã„nderung des FlÃ¤chennutzungsplanes der
Gemeinde Hohenau, wegen der Aufstellung
des Bebauungsplanes â€žSO FreiflÃ¤chenphotovoltaikanlage
Neuraimundsreut-SÃ¼dâ€œ,
durch Deckblatt Nr. 9 (1. Auslegung) wurde
mehrheitlich zugestimmt. Der entsprechende
Feststellungsbeschluss wurde gefasst. Der
Aufstellung des Bebauungsplanes â€žSO
FreiflÃ¤chenphotovoltaikanlage
Neuraimundsreut-SÃ¼dâ€œ (1. Auslegung) wurde
ebenfalls mehrheitlich zugestimmt. Der
entsprechende Satzungsbeschluss wurde
gefasst.
Informationen aus dem Bauamt Hohenau
Im Zeitraum von Juni 2021 bis August 2021
wurden zu BauantrÃ¤gen:
- 10 Genehmigungen erteilt,
- 0 Ablehnungsbescheide ausgestellt.
Es wurden zu Bauvoranfragen:
- 2 Genehmigung erteilt,
- 0 Ablehnungsbescheide ausgestellt,
- 2 Verfahren eingestellt.
Bauleitplanung (FlÃ¤chennutzungs-, BebauungsplÃ¤ne
und Satzungen):
- Derzeit 10 laufende Bauleitverfahren
Genehmigungen zu Bauleitplanungen durch das LRA
Freyung-Grafenau:
- 1 FlÃ¤chennutzungsplan der Gemeinde
Hohenau
Inkrafttreten von Satzungen (AuÃŸenbereichs-, oder
Innenbereichssatzungen):
- 1 ErgÃ¤nzungssatzung (Innenbereichssatzung
gemÃ¤ÃŸ Â§34 BauGB)
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Bundestagswahl am 26.09.2021
Im Herbst dieses Jahrs endet die 19. Legislaturperiode
des Deutschen Bundestages. Das Volk bzw. die rund 60
Millionen Wahlberechtigten sind daher am 26.09.2021
aufgerufen, den neuen Bundestag zu wÃ¤hlen.
Mit ihrer Erststimme wÃ¤hlen die BÃ¼rgerinnen und
BÃ¼rger in jedem der 299 Wahlkreise einen
Direktkandidaten und mit der Zweitstimme entscheiden
sie sich fÃ¼r eine Partei, aus welcher Vertreter in den
Bundestag entsendet werden.
Die Gemeinde ist wie gewohnt in folgende drei
Stimmbezirke eingeteilt:
Stimmbezirk 001:
Sporthalle Hohenau, SchulstraÃŸe 9, 94545 Hohenau,
barrierefrei
Stimmbezirk 002:
Turnhalle SchÃ¶nbrunn a. Lusen, SchÃ¶nbrunn a. Lusen 5,
94545 Hohenau, barrierefrei
Stimmbezirk 003:
Pausenhalle der Mittelschule Hohenau, SchulstraÃŸe 9,
94545 Hohenau, barrierefrei
AuÃŸerdem werden 3 Briefwahlbezirke/-vorstÃ¤nde
gebildet, welche die
zurÃ¼ckgesendeten
Briefwahlunterlagen am Wahltag auszÃ¤hlen.
In den Wahlbenachrichtigungen, die allen
Stimmberechtigten bis spÃ¤testens 05.09.2021
Ã¼bersendet werden, sind der Stimmbezirk und der
Wahlraum angegeben, in dem Sie am Wahlsonntag
abstimmen kÃ¶nnen.
Wer durch Briefwahl von seinem Wahlrecht Gebrauch
machen mÃ¶chte, kann sich die Briefwahlunterlagen,
nach Erhalt der oben angesprochenen
Wahlbenachrichtigung, persÃ¶nlich,
Tel.:
08558/9604-50,
schriftlich,
elektronisch oder mÃ¼ndlich (jedoch nicht telefonisch) im
Wahlamt der Gemeinde Hohenau (Dorfplatz 22, 94545
Hohenau,
poststelle@hohenau.bayern.de) anfordern.
Die einfachste MÃ¶glichkeit der Beantragung ist jedoch
die Online-Beantragung der Briefwahlunterlagen unter
www.hohenau.de bzw. durch das Einscannen des QRCodes
auf Ihrer Wahlbenachrichtigung mit Ihrem
Smartphone.
Die Briefwahlunterlagen kÃ¶nnen â€žOnlineâ€œ bis spÃ¤testens
Dienstag, den 21.09.2021, 20.00 Uhr und persÃ¶nlich im
Wahlamt Hohenau bis Freitag, den 24.09.2021, 18.00
Uhr beantragt werden.
Bei nachgewiesener, plÃ¶tzlicher Erkrankung bis zum
Wahltag, 15.00 Uhr.
Bitte machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch und
gehen Sie am 26.09.2021 zur Wahl oder nutzen Sie die
MÃ¶glichkeit der Briefwahl. Mit den zwei Stimmen
entscheiden Sie letztlich Ã¼ber die Zukunft unseres
Landes.
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BÃ¼rgerversammlungen 2021
Im Jahre 2020 konnten leider keine
BÃ¼rgerversammlungen, in gewohnter Art und Weise,
stattfinden.
Dieses Jahr mÃ¶chte die Gemeinde Hohenau wieder
BÃ¼rgerversammlungen in PrÃ¤senz an folgenden
Terminen abhalten.
Freitag, den 19.11.2021, 19.00 Uhr,
Sporthalle Hohenau
und
Samstag, den 20.11.2021, 13.00 Uhr,
Turnhalle SchÃ¶nbrunn a. Lusen
Falls die DurchfÃ¼hrung, aufgrund evtl. EinschrÃ¤nkungen
und Auflagen nicht mÃ¶glich sein sollte, werden wir
dieses noch zeitnah bekannt geben.
Ã–ffnungszeiten der BÃ¼chereien
Hohenau, Haslacher Weg 1, 94545 Hohenau (im
Untergeschoss)
Donnerstag von 17.00 bis 18.00 Uhr
In den Schulferien und an Feiertagen ist die BÃ¼cherei
geschlossen!
SchÃ¶nbrunn a.Lusen, SchÃ¶nbrunn a.Lusen 11, 94545
Hohenau (im Obergeschoss)
Donnerstag von 14.30 bis 15.30 Uhr
An Feiertagen ist die BÃ¼cherei geschlossen!
Nachdem die AuÃŸenstelle des Jobcenters FreyungGrafenau
im letzten Jahr ein neues GebÃ¤ude in der
Pfarrer-Rank-StraÃŸe 4 in Grafenau bezogen hat, kommt
das Jobcenter lt. GeschÃ¤ftsfÃ¼hrer Hans Haugeneder
einem von vielen BÃ¼rgerinnen und BÃ¼rgern der
Gemeinde Hohenau lange gehegten Wunsch nach und
demonstriert damit BÃ¼rgernÃ¤he im wahrsten Sinne des
Wortes:
Ab 01.08.2021 werden die Kundinnen und Kunden des
Jobcenters aus dem Gemeindegebiet Hohenau in
Grafenau betreut. Damit werden die Anfahrtswege
kÃ¼rzer und auch die Erreichbarkeit mit Ã¶ffentlichen
Verkehrsmitteln wird verbessert.
Weitere Ã„nderungen ergeben sich nicht, die
betroffenen Kundinnen und Kunden brauchen auch
nichts weiter zu tun.
Aufruf
In der letzten Ausgabe des Gemeindeblattes zierte die
Dorfkapelle Kirchl, zusammen mit einem Gedicht von
Karl Herzog, die Titelseite. Falls Sie ebenfalls ein
Ã¤hnliches Gedicht Ã¼ber eine Einrichtung,
SehenswÃ¼rdigkeit oder einen besonderen Ort in unserer
Gemeinde haben und dieses auch gerne verÃ¶ffentlichen
lassen mÃ¶chten, kÃ¶nnen Sie uns dieses Gedicht gerne,
unter Angabe des Verfassers, zusenden. Bitte senden Sie
Ihr
Gedicht
per
E-Mail
an
poststelle@hohenau.bayern.de oder auf dem Postweg
an die Gemeinde Hohenau, Dorfplatz 22, 94545
Hohenau - Vielen Dank!
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Ehrungen
Am 23.07.2021 fand im Hohenauer Hof die Ehrung von
verdienten Kameraden der gemeindlichen Feuerwehren
statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden von
Kreisbrandmeister Michael Feuchter (Foto, rechts) und
dem ersten BÃ¼rgermeister Josef Gais (Foto, links)
folgende Personen ausgezeichnet:
25 Jahre aktiver Dienst:
Robert Graf, FFW SchÃ¶nbrunn a.Lusen (Foto, 2.v. links)
Rainer Petzi, FFW SchÃ¶nbrunn a.Lusen (Foto, 3.v. rechts)
Johannes Domani, FFW SchÃ¶nbrunn a.Lusen (nicht im
Bild)
Manuel Schreib, FFW Hohenau-Saldenau (Foto, 4.v.
links)
40 Jahre aktiver Dienst:
Michael Edinger, FFW Hohenau-Saldenau (Foto, 2.v.
rechts)
Klaus Schmid, FFW BierhÃ¼tte (Foto, 3.v. links)
Anton Rodler, FFW SchÃ¶nbrunn a.Lusen (nicht im Bild)
Informationen zu â€žWattturniereâ€œ
Im Zusammenhang mit dem Inkrafttreten des neuen
Gesetzes zur AusfÃ¼hrung des Staatsvertrages zum
GlÃ¼cksspielwesen in Deutschland (AGGlÃ¼StV) zum
01.07.2021 mÃ¶chten wir darauf hinweisen, dass
Wattturniere gem. Art. 13 Abs. 1 AGGlÃ¼StV i. V. m. Â§ 28
Abs. 2 GlÃ¼StV 2021 kÃ¼nftig erlaubnispflichtig sind.
ErlaubnisbehÃ¶rde ist die Regierung von Niederbayern
(Art. 13 Abs. 3 AGGlÃ¼StV).
Der (formlose) Erlaubnisantrag ist schriftlich oder per EMail
an die Regierung von Niederbayern zu richten und
muss mindestens folgende Angaben enthalten:
- Genaue Bezeichnung des Veranstalters des
Wattturniers (Name, Anschrift, Rechtsform),
- Benennung der vertretungsberechtigten
Person des Veranstalters und der Person, die
fÃ¼r die ordnungsgemÃ¤ÃŸe DurchfÃ¼hrung des
Wattturniers verantwortlich ist,
- Veranstaltungsort (Bezeichnung, Anschrift),
- Angaben zum Spieleinsatz pro Spieler,
- Auflistung der ausgelobten Geld- und
Sachpreise (mit Wertangabe),
-
geplante Verwendung des ReinerlÃ¶ses.
Wir bitten die veranstaltenden Vereine, Organisationen
und Dorfgemeinschaften, dies zu beachten
Die Gemeinde Hohenau bedankt sich auf diesem Wege
nochmals fÃ¼r die geleisteten Dienste und wÃ¼nscht fÃ¼r
die Zukunft alles Gute.
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Der Grundrentenzuschlag
Wer viele Jahre gearbeitet und dabei
unterdurchschnittlich verdient hat, soll kÃ¼nftig einen
Grundrentenzuschlag erhalten. Darauf hat sich der
Deutsche Bundestag Anfang Juli 2020 geeinigt. Der
Grundrentenzuschlag ist keine eigenstÃ¤ndige Leistung,
sondern ein Plus zur bestehenden Rente. Er wird
zusammen mit der gesetzlichen Rente ausgezahlt. Die
HÃ¶he wird individuell bestimmt. Das Grundrentengesetz
ist am 1. Januar 2021 in Kraft getreten.
Um den Zuschlag erhalten zu kÃ¶nnen, mÃ¼ssen
mindestens 33 Jahre an sogenannten
Grundrentenzeiten vorhanden sein. Dazu zÃ¤hlen
beispielsweise Zeiten mit PflichtbeitrÃ¤gen aus
BerufstÃ¤tigkeit,
Kindererziehungszeiten
und
Pflegezeiten sowie Zeiten, in denen man Leistungen bei
Krankheit oder Rehabilitation bekommen hat. Auch im
Ausland erworbene Zeiten kÃ¶nnen dazu zÃ¤hlen, wenn
diese Zeiten nach dem Europarecht oder einem
Sozialversicherungsabkommen fÃ¼r die Rente zu
berÃ¼cksichtigen sind. Durchschnittlich muss das
Einkommen wÃ¤hrend des Berufslebens weniger als 80
Prozent des Durchschnittsverdienstes betragen haben.
Auf den Grundrentenzuschlag wird Einkommen
angerechnet.
Aktuell geht das Bundesministerium fÃ¼r Arbeit und
Soziales davon aus, dass etwa 1,3 Millionen Menschen
in Deutschland vom Grundrentenzuschlag profitieren
werden. Der Zuschlag wird sich nach den SchÃ¤tzungen
voraussichtlich im Schnitt auf rund 75 Euro monatlich
belaufen.
Die Rentenversicherung ermittelt automatisch die
Zeiten und prÃ¼ft auch die weiteren Voraussetzungen fÃ¼r
alle Rentnerinnen und Rentner. Niemand muss sich also
bei der Rentenversicherung melden und einen Antrag
stellen, um die neue Leistung zu erhalten. Auch
Rentenbeziehende, die im Ausland wohnen, werden von
der Deutschen Rentenversicherung automatisch
angeschrieben, sofern ein Grundrentenzuschlag fÃ¼r sie
in Betracht kommt. Da rund 26 Millionen Konten geprÃ¼ft
werden mÃ¼ssen, wird es voraussichtlich bis Ende 2022
dauern, bis alle Berechtigten ermittelt sind. Die BetrÃ¤ge,
auf die ab Januar 2021 ein Anspruch besteht, werden in
allen FÃ¤llen nachgezahlt.
Die Deutsche Rentenversicherung kÃ¼mmert sich um
alles und zahlt jedem, dem ein Grundrentenzuschlag
zusteht, diesen auch schnellstmÃ¶glich aus.
Achtung, Trickbetrug: FragebÃ¶gen zur
Grundrente sind FÃ¤lschungen
Seit dem Jahresbeginn gibt es die Grundrente.
Ausgezahlt wird sie noch nicht. BetrÃ¼ger nutzen diese
zeitliche LÃ¼cke offenbar gezielt aus.
Vorsicht, Falle: BetrÃ¼ger versuchen derzeit gezielt an
persÃ¶nliche Daten von Rentenversicherten zu kommen.
Viele Rentnerinnen oder Rentner bekommen derzeit
einen Brief, in dem es angeblich um die neu eingefÃ¼hrte
Grundrente geht. Sie verschicken gezielt gefÃ¤lschte
FragebÃ¶gen zur Grundrente. Darin werden
Rentnerinnen und Rentner aufgefordert, persÃ¶nliche
und sensible Angaben zu machen, um den
Grundrentenzuschlag zu erhalten. Zum Beispiel sollen
die Kontodaten preisgegeben werden.
Man sollte wissen: Niemand muss einen Antrag auf
Grundrente stellen. Ob jemand einen Anspruch auf die
Grundrente, also auf den Zuschlag zur Rente hat, wird
von der Rentenversicherung automatisch geprÃ¼ft. Die
Auszahlung erfolgt ebenfalls automatisch. Sie mÃ¼ssen
nichts unternehmen.
Ausbildungsplatzsuche zÃ¤hlt fÃ¼r die Rente
Schul-Absolventen, die einen Ausbildungsplatz suchen
und noch keinen gefunden haben, sollten dies bei der
Agentur fÃ¼r Arbeit oder einem Jobcenter melden.
Dadurch werden LÃ¼cken im Versicherungsverlauf
vermieden und es entstehen keine Nachteile bei der
spÃ¤teren Rente. Auch ohne Anspruch auf finanzielle
Leistungen kann die Zeit der Ausbildungsplatzsuche als
so genannte Anrechnungszeit in der gesetzlichen
Rentenversicherung
berÃ¼cksichtigt werden.
Angerechnet wird diese Zeit aber nur, wenn die
SchulabgÃ¤nger zwischen 17 und 25 Jahre alt sind, sich als
Ausbildungssuchende melden und die Zeit mindesten
einen Kalendermonat andauert.
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AOK-Gesundheitstipp
AOK Bayern - Direktion
Bayerwald-Deggendorf
Tipps fÃ¼r eine nachhaltige KÃ¼che -
Umweltfreundlicher ist auch gesÃ¼nder
Weniger tierische Lebensmittel nutzen
Das ist ein wichtiges Argument, den Verzehr tierischer
Produkte zu reduzieren. â€žAber auch aus
ernÃ¤hrungsphysiologischen GrÃ¼nden sollten diese nur in
MaÃŸen konsumiert werdenâ€œ, ergÃ¤nzt ErnÃ¤hrungsExpertin
Maria Schmid von der AOK in der Direktion
Bayerwald-Deggendorf. Die Deutsche Gesellschaft fÃ¼r
ErnÃ¤hrung (DGE) empfiehlt 300 bis 600 Gramm Fleisch
und Wurstwaren pro Woche, das entspricht 15 bis 30
Kilogramm im Jahr. Der Pro-Kopf-Verbrauch in
Deutschland fÃ¤llt mit rund 60 Kilogramm jedoch mehr
als doppelt so hoch aus.
Bio-Lebensmittel bevorzugen
Ã–kologische Produkte sind in der Regel nachhaltiger als
konventionelle. So wird hier auf mineralischen
StickstoffdÃ¼nger und auf Pestizide in der Pflanzenzucht
verzichtet. Bio-Lebensmittel sind an unterschiedlichen
Siegeln zu erkennen, die allerdings auch verschiedene
Standards verkÃ¶rpern. Das EU-Biosiegel stellt die
Mindeststandards fÃ¼r Ã¶kologisch erzeugte Lebensmittel
dar. â€žStrenger â€“ und somit empfehlenswerter sind
Produkte mit dem Siegel von VerbÃ¤nden wie Naturland,
Bioland und Demeterâ€œ, so Maria Schmid.
Einkauf und Zubereitung klimafreundlich gestalten
â€žAuch das beste Bio-Lebensmittel ist nicht mehr so ganz
Ã¶kologisch, wenn man regelmÃ¤ÃŸig mit dem Auto zum
Einkaufen fÃ¤hrtâ€œ, sagt Maria Schmid. Am
klimafreundlichsten ist der Einkauf mit dem Rad oder zu
FuÃŸ. Auch bei der Lagerung und Zubereitung der
Mahlzeiten im eigenen Haushalt kann viel Energie und
CO2 eingespart werden.
Weitere Informationen zu einer nachhaltigen ErnÃ¤hrung
enthÃ¤lt die BroschÃ¼re â€žEssen mit Verantwortung-Schritt
fÃ¼r Schritt zu einer nachhaltigen ErnÃ¤hrungâ€œ. Diese ist
unter Tel. 09921 603-154 kostenlos erhÃ¤ltlich. RezeptTipp
zum Ausprobieren von Bio-Produkten, das sich
vielseitig kombinieren lÃ¤sst, z.B. mit Salat oder Rohkost.
Rezept: Kartoffel-Karotten-Puffer
(4 Portionen)
400 g Kartoffeln, bevorzugt â€žbioâ€œ
200 g Karotten, bevorzugt â€žbioâ€œ
Salz, Pfeffer
nach Belieben: Rosmarin, Thymian
Ã–l zum Braten
Kartoffeln waschen und schÃ¤len, Karotten waschen und
putzen (SchÃ¤len ist nicht nÃ¶tig) und beides grob raspeln.
GewÃ¼rze und vorbereitete, zerkleinerte KrÃ¤uter
dazugeben und zÃ¼gig in einer beschichteten Pfanne in
heiÃŸem Ã–l von beiden Seiten goldgelb ausbacken, damit
das GemÃ¼se kein Wasser zieht.
Tipp:
Die Kartoffeln je nach
Jahreszeit z.B. mit
Zucchini,
Blumenkohl
Sellerie,
oder
Brokkoli kombinieren.
Bild 1:
Urhebervermerk 1:
Â©AOK-Mediendienst
Bildunterschrift 1:
Mit dem Fahrrad zum
Einkaufen: So lassen
sich Bewegung und
gesunde ErnÃ¤hrung
optimal kombinieren.
Bild 2: Urhebervermerk 2: Â©AOK-Mediendienst
Bildunterschrift 2:
(Umwelt-)Bewusst Einkaufen: Mehr pflanzliche
Produkte, bevorzugt aus Bio-Anbau, sind
klimafreundlicher und helfen, gesund zu bleiben.
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Trauer braucht Zeit und Raum â€“
Begegnung kann wieder stattfinden.
Unsere Angebote:
EinzelgesprÃ¤che fÃ¼r Trauernde auf Anfrage
jederzeit mÃ¶glich.
â€žLichtblick in der Trauer â€“ ein Treffpunktâ€œ jeden
ersten Dienstag im Monat von 15.00 bis 16.30 Uhr,
Gasthof zur Post, Freyung, ohne Anmeldung.
Trauergruppe fÃ¼r Erwachsene â€ž...und die Liebe
bleibtâ€œ- mit festem Teilnehmerkreis
Beginn der Gruppe: Montag, 27.09.2021 von 18.30
bis 20.30 Uhr, Anmeldung siehe Kontakt.
GesprÃ¤chskreis fÃ¼r Trauernde um Suizid im
geschÃ¼tzten Raum, nÃ¤chste Treffen: Donnerstag,
02.09.2021 und Donnerstag 02.12.2021 jeweils von
18.00 bis 20.00 Uhr, Anmeldung siehe Kontakt.
Kinder- und Jugendtrauer auf Anfrage jederzeit
mÃ¶glich.
GesprÃ¤chsabende fÃ¼r MÃ¼tter und VÃ¤ter â€“
verwaiste Eltern, jeden ersten Montag im Monat von
18.30 bis 20.30 Uhr, nÃ¤chste Treffen: 06.09.2021/
04.10.2021/ 08.11.2021 und 06.12.2021,
Anmeldung siehe Kontakt.
Dabei mÃ¶chten wir Sie unterstÃ¼tzen! Sprechen
Sie uns an.
So erreichen Sie uns:
BÃ¼ro: Stadtplatz 1, 94078 Freyung
Kontaktdaten: Info und Anmeldung unter
Telefon 08551/9176183
mobil 0171-4836819
E-Mail: hospizverein-frg@web.de
Homepage: www.hospizverein-frg.de
Begleiter werden
Sie mÃ¶chten sich ehrenamtlich engagieren
â€“ wir brauchen Sie!
Der nÃ¤chste Ausbildungskurs beginnt
voraussichtlich im Januar 2022. Wenn wir Ihr
Interesse geweckt haben, wÃ¼rden wir Sie gerne in
einem persÃ¶nlichen GesprÃ¤ch Ã¼ber den
Vorbereitungskurs der qualifizierten ehrenamtlichen
Sterbebegleitung informieren.
Weitere Informationen Ã¼ber
unsere Koordinatorin Tel.
0171-4836819
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bfz-Passau
Ã„uÃŸere Spitalhofstr. 4
94036 Passau
Telefon: (08 51) 9 56 25-0
ZurÃ¼ck in den Beruf
Qualifizierungskurse - Umschulungen 2021
FachkrÃ¤fte gesucht â€“ mit Jobgarantie
1. Umschulung zum Konstruktionsmechaniker
Dauer: 23 Monate, Schulungsort: Vilshofen, in
Vollzeit, Beginn: 4. Oktober 2021, IHK Abschluss
2. Umschulung zur Steuerfachangestellten
Dauer: 34 Monate, Schulungsort: Passau, in
Teilzeit,
Beginn: 15.September 2021,
Steuerberaterkammer-Abschluss
3. Fachkraft im Gastgewerbe
Dauer: 9 Monate mit berufsbezogenem Deutsch
und Praktikum, Schulungsort: Pocking, in Teilzeit,
Beginn: 27. September 2021
4. Teilqualifizierung im Beruf
Industrieelektriker
Dauer: 5 Monate mit berufsbezogenem Deutsch
und Praktikum, Schulungsort: Passau, in Vollzeit,
Beginn: 16.September 2021, bfz Zertifikat
5. Qualifizierung zum Alltagsbegleiter
Dauer: 2 Wochen, Schulungsort: Passau, in
Teilzeit, Beginn: 27.September 2021, bfz Zertifikat
FÃ¶rderung Ã¼ber Agentur fÃ¼r Arbeit bzw. JobCenter
Information
bzw. Anmeldung
Dipl. Kfm. Franz Angerer
Bahnhofstr. 27 ï‚· 94032 Passau
Telefon 0851 95625-34 ï‚·Fax 0851 95625-50
franz.angerer@bfz.de ï‚· www.bfz.de
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Die Gemeinde Hohenau gratuliert ihren Jubilaren
Zum 70. Geburtstag
Piser Franz, Kapfham
Schnapp-TrÃ¶sch Werner, Saulorn
Ranzinger Hermann, Kirchl/Siedlung
Dirndorfer Josef, Hohenau
Eider Johann, HÃ¶tzelsberg
Loos Edith, SchÃ¶nbrunn a.Lusen
Stangl Gisela, Kapfham
Schmid Gertraud, SchÃ¶nbrunn a.Lusen
Hilgart Gerhard, SchÃ¶nbrunn a.Lusen
Fisch Erwin, Hohenau
Zum 75. Geburtstag
Dillinger Aloisia, Raimundsreut
Scheibenzuber Josef, Oberkashof
Jungwirth Berta, Hohenau
KÃ¼blbÃ¶ck Monika, SchÃ¶nbrunn a.Lusen
Eberl Rosa, Kirchl/Siedlung
Zum 80. Geburtstag
Wieland-VoÃŸ Gisela, SchÃ¶nbrunn a.Lusen
Hackl Karl, BierhÃ¼tte
Hobelsberger Maria, SchÃ¶nbrunn a.Lusen
Pauli Josef, Kirchl
Zum 85.Geburtstag
Saiko Adolf, Haag
Friedl Rosa, Kirchl/Siedlung
Zum 90. Geburtstag
Habereder Therese, Hohenau
WeishÃ¤upl Anna, Saulorn
Zum 91. Geburtstag
Mandl Anna, SchÃ¶nbrunn a.Lusen
Zum 92. Geburtstag
Hilgart Johanna, Neuraimundsreut
Jemetz Franziska, WeidhÃ¼tte
Graf Maria, Hohenau
Zum 93. Geburtstag
GÃ¼hrs Gertraud, Eppenberg
Strohmaier Helene, Hohenau
Zum 95. Geburtstag
StÃ¶rzer Ludwig, BierhÃ¼tte
Zum 50. Hochzeitstag
BrunnhÃ¶lzl Maximilian und Theresia, Kirchl
Larisch Sigurd und Maria, Hohenau
Koch Egon und Theres, SchÃ¶nbrunn a.Lusen
Eberl Otto und Gertraud, Saulorn
Fuchs Reinhold und Marie Luise Kirchl/Birket
Zum 60. Hochzeitstag
Eider Friedrich und Anna, Hohenau
Den Jubilaren alles Gute und vor allem Gesundheit auf ihrem weiteren Lebensweg.
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Standesamtsnachrichten
Geburten:
Friedl Liam, geb. 01.06.2021
Eltern: Friedl Nicole und Ludwig, Kirchl/Siedlung,
Hohenau
Lendner Maya, geb. 14.06.2021
Eltern: Lendner Carola und Johann, Hohenau
Bildl Hanna, geb. 16.06.2021
Eltern: Bildl Bettina und GroÃŸ Martin, Saulorn, Hohenau
Rodler Nico, geb. 21.07.2021
Eltern: Rodler Sonja und Christian, SchÃ¶nbrunn a.Lusen,
Hohenau
Kroneder Sina, geb. 28.07.2021
Eltern: Kroneder Denise und Martin, GlashÃ¼tte,
Hohenau
Ebner Jonathan, geb. 05.08.2021
Eltern: Ebner Julia und Florian, Haslach, Hohenau
Stockinger Vroni, geb. 09.08.2021
Eltern: Stockinger Anita und Markus, Hohenau
Graf Jakob, geb. 11.08.2021
Eltern: Graf Cindy und Sebastian, Haag, Hohenau
EheschlieÃŸungen:
Pauli geb. Lang Kristina und Alexander, Hohenau
Graf geb. Nendel Cindy und Sebastian, Haag, Hohenau
Schmid geb. Mussack Lisa-Marie und Johannes,
Eppenberg, Hohenau
Rothkopf Edith, verst. am 08.08.2021
Saldenau, Hohenau
EheschlieÃŸungen:
Weinert geb. Hiemann Birgit und Dr. Weinert Frederik,
Saulorn, Hohenau
Strunz geb. Scheibenzuber Marina und Dominik,
Kapfham, Hohenau
GrÃ¼nzinger geb. Lenz Franziska und Patrick, WeidhÃ¼tte,
Hohenau
SterbefÃ¤lle:
KÃ¶hl Maria, verst. am 18.05.2021
Kapfham, Hohenau
Preyer Anna Luise, verst. am 24.05.2021
Zuletzt Rosenium Hohenau
Prieschl Horst-Otto, verst. am 26.05.2021
SchÃ¶nbrunn a.Lusen, Hohenau
Gibis Ernst, verst. am 30.06.2021
BierhÃ¼tte, Hohenau
NuÃŸhart Adolf, verst. am 06.07.2021
Neuraimundsreut, Hohenau
Knaus Erna, verst. am 19.07.2021
GlashÃ¼tte, Hohenau
Wiesmann Isabella, verst. am 05.08.2021
Kirchl/Birket, Hohenau
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GEORG V. PASTERWIZ SCHULE HOHENAU
SCHULE DER VIELFALT
BASISWISSEN â€“ INDIVIDUALISIERUNG -
NATIONALPARKSCHULE MUSIKSCHWERPUNKT - PROJEKTE
MIT POLEN UND TSCHECHIEN
OFFENER GANZTAG IN DER GRUNDSCHULE
Was sich in der Schule so alles tut
So wird das neue Schuljahr starten
Wie sieht fÃ¼r unsere Neulinge der 1. Schultag aus???
Am 14.09. beginnt die Schule.
Die SchulanfÃ¤nger kommen mit 2 Personen aus Ihrem unmittelbaren Haushalt zwischen 08.00 bis 08.15 in die Turnhalle.
Dort werden sie reservierte PlÃ¤tze mit ihrem Namen vorfinden. Die PlÃ¤tze werden unter BerÃ¼cksichtigung der 1,5 m
Abstandsregel verteilt.
Um 08.15 findet zusammen mit Pfarrer David und unter Anwesenheit von Herrn BÃ¼rgermeister Josef Gais, Schulleiterin
Uta Hoffmann und der Klassenleiterin Christine HÃ¤ckl die Segnung der SchulanfÃ¤nger statt.
Danach gehen nur die Kinder zusammen mit ihrer Klassenlehrerin in den Unterrichtsraum und werden dort ca. 45
Minuten Zeit verbringen. Im Klassenzimmer haben die Kinder auch bereits reservierte PlÃ¤tze mit ihrem Namensschild
unter Einhaltung der Abstandsregel von 1,5 Metern.
Die Kinder kÃ¶nnen an diesem Tag all ihre Sachen mitbringen und dann auch entsprechend schon im Klassenzimmer
deponieren damit Sie am 2. Schultag nicht so viele Dinge im Bus mittragen mÃ¼ssen.
Die Eltern erhalten wÃ¤hrend dieser Zeit Informationen zum Schulablauf und den Hygieneregeln, die zum Zeitpunkt des
Schulbeginns relevant sein werden.
Danach haben die Kinder die MÃ¶glichkeit sich im Vorraum der Turnhalle mit der SchultÃ¼te fotografieren zu lassen. Unter
Einhaltung des Mindestabstandes wird auch im Pausenhof beim Hochbeet ein Gruppenfoto von den Kindern gemacht.
Nur in der 1. Schulwoche fÃ¤hrt fÃ¼r die 1. Klasse um 11.20 ein Sonderbus.
Ansonsten werden keine Sonderbusse eingesetzt . Die Kinder fahren je nach Unterrichtzeiten um 12.15 oder 13.00 nach
Hause. Wartezeiten zum Bus werden in Warteschleifen unter Aufsicht verbracht und/oder in BrÃ¼ckenangeboten wie
Lesen oder Mathematik. Dies wird zum Schulbeginn genau bekannt gegeben.
Die Schule beginnt fÃ¼r die SchÃ¼ler der 2./3. und 4. Klasse um 08.00
Der Unterricht erfolgt unter den bis dahin geltenden Abstands- und Hygieneregeln wobei feststeht, dass in den 1.
Schulwochen wieder Maskenpflicht herrschen wird.
Alle Klassenzimmer werden wieder so mit PlÃ¤tzen ausgestattet, dass die Kinder die Abstandsregelung von 1,5 Metern
auf alle FÃ¤lle einhalten kÃ¶nnen, so dass auch bei eventuell steigenden Coronazahlen im Herbst ein Unterricht im
gesamten Klassenverband gewÃ¤hrleistet werden kann mit Ausnahme natÃ¼rlich, dass die Inzidenzwerte wieder so hoch
steigen, dass die Schulen wieder geschlossen werden.
Was sich so alles getan hat â€¦â€¦â€¦â€¦â€¦.
Fahrradtraining
Unsere 4. Klasse nahm
erfolgreich am Fahrradtraining
in Freyung teil
und die Kinder bekamen
nach
bestandener
praktischer und theoretischer
PrÃ¼fung den
FahrradfÃ¼hrerschein.
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Erstkommunion in Hohenau
am 11. Juli 2021
Immer noch unter dem Coronaschatten musste die
Erstkommunion unserer 3.Klasse etwas anders als
sonst
gestaltet werden.
Die Kinder aus SchÃ¶nbrunn am Lusen und die
Kinder aus Hohenau hatten getrennt Gottesdienst
um 09.00 und 11.00. Der Gottesdienst wurde sehr
feierlich von Pfarrer David gestaltet und von den
KommunionmÃ¼ttern und Frau Blab perfekt
vorbereitet.
Tag im Jugendwaldheim
Nachdem die Kinder ja keinen
Kommunionausflug machen
konnten wurde der Tag im
Jugendwaldheim fÃ¼r sie etwas
anders gestaltet. Die Kinder
freuten sich sehr. Ein besonderes
Highlight konnten die SchÃ¼ler
der 3. Klasse erleben. Pfarrer
David und Schulleiterin Uta
Hoffmann kamen mit Schnitzel
und Kartoffelsalat.
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Besuch der SchulanfÃ¤nger in der Grundschule
Mal Schulluft schnuppern hieÃŸ es fÃ¼r die SchulanfÃ¤nger aus Hohenau am 13.07. und die SchulanfÃ¤nger aus SchÃ¶nbrunn
am 15.07. Zusammen mit Frau BlÃ¶chinger durften sie basteln.
Sie lernten auch Ihre Klassenlehrerin, Frau Christine HÃ¤ckl,
kennen und durften einen Rundgang durch die Schule
machen.
Die 3. Klasse bei der Feuerwehr in Hohenau zu Besuch
Im Rahmen des HSU Unterrichts durfte die 4. Klasse das Feuerwehrhaus
in Hohenau besuchen. Die Kinder bekamen die Feuerwehrautos erklÃ¤rt
und durften sich auch hineinsetzen. Sie erfuhren etwas Ã¼ber die
verschiedenen EinsÃ¤tze der Feuerwehr und durften die Sauerstoffflasche
einer AtemschutzausrÃ¼stung heben. Sie staunten nicht schlecht als sie
gezeigt bekamen wie
der Rettungspreizer
funktioniert. In der
Klasse sind bereits
einige
SchÃ¼ler
begeisterte Mitglieder
der Jugendfeuerwehr.
Nach dem Besuch
kommen vielleicht noch
einige hinzu.
Endlich wieder mal Nationalpark
In der vorletzten Ferienwoche durften alle Klassen
jeweils an einem Tag in das Jugendwaldheim. Die neue
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Leiter Jan GÃ¼nther, hatte sich viel MÃ¼he gemacht und mit den Betreuern auf jede Klasse ein Programm abgestimmt. Das
Wetter spielte auch mit und so konnten die Kinder einen unbeschwerten Tag dort erleben.
Lassen Sie mich zum Ende dieses Schuljahres ganz besonders DANKE an die gesamte Schulfamilie
sagen
Das Schuljahr 2021 war ein hartes Jahr fÃ¼r alle â€“ SchÃ¼ler â€“ Eltern und Lehrer.
Wir konnten dieses Jahr nur meistern durch die gute Zusammenarbeit mit Eltern und Schule und mÃ¶chten uns ganz
herzlich bedanken bei allen, die durch den einen oder anderen Hilfsdienst, durch ihre FÃ¼rsorge und Umsicht zum
Gelingen dieses Schuljahres beigetragen haben. Ganz besonders auch ein DankeschÃ¶n an das Personal der
Gemeindeverwaltung Hohenau und an Herrn BÃ¼rgermeister Josef Gais sowie an Herrn Pfarrer David, die alle fÃ¼r uns in
dieser Zeit eine groÃŸe StÃ¼tze waren. Ein DankeschÃ¶n an unser gesamtes Personal im Haus fÃ¼r die vorbildliche Arbeit.
Die Schulleitung
Uta Hoffmann, Rektorin
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Schulstr. 7, 94545 Hohenau
Ab in den wohlverdienten Ruhestand â€“
nach 31 Berufsjahren im Kindergarten wird Frau
Lydia Reyhofer verabschiedet
Seit September 1990 gehÃ¶rte unsere Lydia zum Kindergartenpersonal.
Damals war sie bereits Mutter von drei Kindern, von
denen zwei den Kindergarten in Hohenau besuchten. Somit konnten
die drei immer gemeinsam in den Kindergarten gehen.
WÃ¤hrend ihrer Zeit im Kindergarten galt sie bei den Kolleginnen
als Ã¤uÃŸerst zuverlÃ¤ssig und hilfsbereit.
Nachdem die Kinder, die den Kindergarten besuchen, immer jÃ¼nger
wurden, konnte 2012 der Kindergartenanbau mit einer Kinderkrippe
erÃ¶ffnet werden. Seit dieser Zeit hat sich Lydia besonders
dieser Altersgruppe angenommen. Trotz verschiedener
PÃ¤dagogikstrÃ¶mungen, denen sie sich immer wieder anpassen
musste, ist sie sich selbst immer treu geblieben. In all ihren Berufsjahren
im Kindergarten Hohenau, so Kindergartenleiterin
Ingrid GrÃ¼nzinger, hat Lydia vielen Kindern eine wunderschÃ¶ne Kindergartenzeit bereitet.
Auch im Namen der Kolleginnen bedankte sich die Kindergartenleiterin fÃ¼r 31 engagierte Berufsjahre
und wÃ¼nschte der scheidenden Kollegin alles Gute, viel Zeit, die sie nunmehr mit ihren Enkeln genieÃŸen
kann, und beste Gesundheit. Dem Dank
schlossen sich unter anderem der
Elternbeirat, BÃ¼rgermeister Josef
Gais, Pfarrer David Savarimuthu,
sowie der Vorsitzende des Caritasvereins
Hohenau, Eduard Schmid an,
der ihr Engagement und Pflichtbewusstsein
in den vergangenen 31 Jahren
wÃ¼rdigte.
Die Kinder aus der Krippe waren alle
als Feen verkleidet und Ã¼berbrachten
in Form eines Zauberstabes viele
WÃ¼nsche an ihre Lydia.
Endlich wieder Regelbetrieb
Nach den Pfingstferien durften endlich wieder alle Kinder den Kindergarten besuchen. Der niedere Inzidenzwert
erlaubte den uneingeschrÃ¤nkten Regelbetrieb, so dass wir ein kleines StÃ¼ck NormalitÃ¤t nach
all den CoronaeinschrÃ¤nkungen der vergangenen Wochen zurÃ¼ckbekommen haben. FÃ¼r alle Kinder stand
das gesamte Haus offen, sie durften ihre Freunde in den anderen GruppenrÃ¤umen besuchen, konnten die
Spielbereiche am Gang gemeinsam bespielen und den Garten gemeinsam, ohne Abgrenzung, erkunden und
benutzen.
Jede Gruppe hat weiterhin ihren eigenen Eingang, an welchem die Kinder von den Eltern an das Kindergartenpersonal
Ã¼bergeben werden.
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Wir besuchen die Kirche
Nach Fronleichnam, machten wir uns auf den
Weg in die Kirche, wo wir uns den schÃ¶n
gestalteten BlÃ¼tenteppich anschauten und
ErzÃ¤hlungen zu Pfingsten und Fronleichnam
hÃ¶rten.
Verschiedene Projekte
ïƒ˜ Ich bin Ich â€“ jeder ist einzigartig!
Jeder ist gut so wie er ist und jeder wird bei
uns wertgeschÃ¤tzt.
Das von den Kindern ausgewÃ¤hlte Projektthema
â€žIch bin Ich â€“ jeder ist einzigartigâ€œ, war in
Lena`s Gruppe von Juni bis Juli Mittelpunkt des
Alltags.
Intensiv und mit groÃŸem Eifer erarbeiteten die
Kinder in GesprÃ¤chen, mit Liedern, BÃ¼chern,
Bastelarbeiten und vielem mehr, dass wir alle
gleich und doch so verschieden sind.
ïƒ˜ Sommerprojekt in der Kinderkrippe
â€žAuf unserer Wiese ist was los! â€“ Wir entdecken alles
was kriecht, fliegt und krabbelt.â€œ
In den letzten Wochen haben die Kinder in unserem Garten
immer wieder Krabbeltiere beobachtet und waren sehr
daran interessiert, was das fÃ¼r Insekten sind. So haben wir
entschieden, uns in den nÃ¤chsten Wochen genauer mit den
Wiesentieren zu beschÃ¤ftigen und daraus ein Projekt zu
gestalten.
GrashÃ¼pfer, MaikÃ¤fer, Feuerwanzen, Ameisen, eine
Hummel und viele andere Tierchen haben wir genauer unter
die Lupe
genommen
und vorsichtig in Becherlupen gelockt, so dass wir uns die
FlÃ¼gel, FÃ¼hler und die Farben genauer anschauen
konnten. Nach ein paar Minuten haben wir das Insekt
dann aber wieder auf die Wiese ausgesetzt, damit es
weiter nach Futter suchen kann.
Nebenbei hÃ¶rten wir Geschichten, schauten in BÃ¼chern
nach Insekten, die wir kennen, und sangen Lieder dazu.
Zum Abschluss machten wir einen kleinen Ausflug zu
einer groÃŸen Wiese, auf der wir nochmal andere
Krabbeltiere fanden. Ein Kind durfte dabei der Fotograf
sein und alles in Bildern festhalten.
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Besuch von der MÃ¤rchenfee am 2. Juli 2021
â€žBrenne, brenne Feuerlein, tanz herum auf einem Bein,
alles Stroh spinn ich zu Gold, fÃ¼r des MÃ¼llers Tochter hold!â€œ
Wer kennt es nicht, das kleine MÃ¤nnlein,
das Stroh zu Gold spinnen kann!
FÃ¼r die Kinder aus den Regelgruppen spielte uns Frau
Wanzek-Weber von ElfenTau MÃ¤rchenquelle das Theater
â€žRumpelstilzchenâ€œ vor â€“ nicht als klassisches Figurentheater,
sondern als FigurentheatererzÃ¤hlung.
So wurde von der MÃ¤rchenfee teils am Spinnrad die
Geschichte erzÃ¤hlt und mit Symbolen bild-haft
dargestellt und teils mit der Rumpelstilzchenmarioette
gespielt. TÃ¶nen, Singen, das Schnurren
des Spinnrads, KlÃ¤nge und farbiges Licht
unterstÃ¼tzten das Eintauchen in eine andere Welt.
Unsere Krippenkinder, die die AuffÃ¼hrung voller
Spannung verfolgten, durften das MÃ¤rchen â€žDer sÃ¼ÃŸe
Breiâ€œ erleben.
Von unserem Elternbeirat haben wir den Besuch der MÃ¤rchenfee und das Holz-schaukelpferd Jolly
Popcorn geschenkt bekommen, wofÃ¼r wir uns ganz herzlich bedanken mÃ¶chten.
Ein Besuch auf dem Eselhof in BierhÃ¼tte
Vorfreude und Aufregung waren groÃŸ, als unsere GroÃŸen sich zu FuÃŸ auf den Weg nach BierhÃ¼tte machten.
Auf dem Hof der Familie Stadler angekommen, stÃ¤rkten sie sich zuerst mit der mitgebrachten Brotzeit.
AnschlieÃŸend durften die Kinder, aufgeteilt in Kleingruppen, die Eselfamilie (Mama Wendy und Papa Felix,
sowie ihre Eselkinder Franzi, Charly und Michl) bÃ¼rsten. Beim Putzen und Striegeln konnten die Kinder
ersten Kontakt aufnehmen, denn die zutraulichen Esel lieÃŸen sich
sehr geduldig von vielen HÃ¤nden streicheln. AnschlieÃŸend wurden die
liebgewonnenen Esel durch einen Parcours gefÃ¼hrt. Wir haben dabei
am eigenen Leib erfahren, was das Sprichwort â€žstur wie ein Eselâ€œ
bedeutet, denn manchmal war nicht klar, ob die Kinder die Esel
fÃ¼hrten oder die Esel die Kinder. Leider war die Zeit viel zu schnell
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vergangen und wir bedankten uns bei Gaby und Paula, die uns viel
Ã¼ber die Haltung, FÃ¼tterung, Pflege und Besonderheiten der
Langohren erfahren haben lassen.
Gesponsert wurde dieser Ausflug von
Herrn Manuel Fellner, Haslach/St.
Oswald, bei welchem wir uns hiermit
sehr herzlich dafÃ¼r bedanken
mÃ¶chten.
SchulanfÃ¤ngerprojekte
ïƒ˜ Schulluft schnuppern!
Hurra, ich bin ein Schulkind â€¦
â€¦. so dÃ¼rfen sich bald die GroÃŸen unseres Kindergartens
nennen.
Frau Hoffmann, Rektorin der Georg von PasterwizSchule,
sowie die Lehrerinnen Frau HÃ¤ckl und Frau
BlÃ¶chinger, luden unsere SchulanfÃ¤nger ein, einen Unterrichtsvormittag
zu erleben und die Schule kennen zu
lernen.
ïƒ˜ Ein Abenteuer mit den SchulanfÃ¤ngern
Mit groÃŸer Spannung wurde der SchulanfÃ¤nger-abend
erwartet, denn hier war einiges geboten: Der gemeine
Kuddelmuddel hat den Schatz gestohlen und ihn in der
Menschenwelt versteckt. Von den Kindern mussten
verschiedene Aufgaben und RÃ¤tsel gelÃ¶st werden. Doch
erst mit Hilfe der Waldfee, die den Kindern eine Karte
Ã¼berreichte, konnte die Schatztruhe gefunden und
geÃ¶ffnet werden. Ein tolles Erlebnis, von dem die Kinder
auch Tage danach noch gerne erzÃ¤hlten.
ïƒ˜
Verabschiedung der SchulanfÃ¤nger
Gemeinsam mit den SchulanfÃ¤ngereltern wurden die kÃ¼nftigen ErstklÃ¤ssler auf dem SpielgelÃ¤nde des
Kindergartens verabschiedet. Die kleine Feier wurde musikalisch von den Kindern selbst gestaltet. Bevor
sie zum Abschluss ihre Kindergarten â€“ SchultÃ¼te und ihr
Portfolio Ã¼berreicht bekamen, erhielten die Kinder von
Pfarrer David Savarimuthu den Segen Gottes fÃ¼r ihren
weiteren Lebensweg.
Wir wÃ¼nschen unseren SchulanfÃ¤ngern Bachsleitner
Leon, BlÃ¶chl Maximilian, Eberl Luca, Fisch Lukas, Haydn
Felix, Krieger Helena, Lippl Alina, Manzenberger
Theresa, Pittner Luca, Schopf Emma und Schulz Paul
einen guten Start in der Schule und viel Freude und
Erfolg beim Lernen!
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Auf Wiedersehen
Auch fÃ¼r Frau Michaela Eiler, die sich als Erzieherin in unserer
Einrichtung um das Wohl der Kinder gesorgt hat, beginnt im
September ein neuer Lebensabschnitt. Sie verlÃ¤sst zum Ende dieses
Kindergartenjahres unsere Einrichtung und kehrt an ihre frÃ¼here
Arbeitsstelle zurÃ¼ck. Das gesamte Personal, alle Kinder und auch Herr
Eduard Schmid, Vorsitzender des Pfarrcaritasvereins Hohenau,
bedankten sich bei Michaela sehr herzlich fÃ¼r ihr Engagement und ihre
Herzlichkeit, mit der sie unseren Kindergartenalltag bereichert hat
und wÃ¼nschten ihr fÃ¼r ihren weiteren Lebensweg alles Gute und Gottes
Segen.
Danke schÃ¶n!
Ein herzliches DankeschÃ¶n an die Fa. Reifen Krieger, Haslach und an Pfarrer i.R. Willibald Wagner fÃ¼r
die Spende von jeweils 100,00 â‚¬ und an Frau Sylvia Lendner â€“ Fischer fÃ¼r das Holzpferd.
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Kindergarten St. Gunther
Vatertag
Im letzten Gemeindeblatt lieÃŸen wir anlÃ¤sslich des Muttertags
die MÃ¼tter hochleben, diesmal sind die VÃ¤ter an der Reihe.
SelbstverstÃ¤ndlich nehmen auch sie eine wichtige Rolle
innerhalb der Familie ein. VÃ¤ter trauen den Kindern oftmals
viel mehr zu, ermutigen und unterstÃ¼tzen die Kinder. Deshalb
basteln wir jedes Jahr ein kleines Geschenk mit den Kindern,
dass sie dann zu Hause ihrem Papa schenken dÃ¼rfen. Aufgrund
des anhaltenden Lockdowns durften sich die Kinder, die in
dieser Zeit zu Hause betreut wurden, ein Bastelset mit
Anleitung im Kindergarten abholen.
Bunt ist unsere Welt
Unsere Kleinsten durften die Welt der Farben Ã¼ber viele
Wochen mit allen Sinnen erfahren. Farben begegnen uns
Ã¼berall, wir leben in einer bunten Welt. Die Kinder fragten uns
immer wieder, wie die verschiedenen Farben heiÃŸenâ€¦ So
begann unsere Reise in die Farbenwelt. Zuerst besuchte uns
das gelbe Farbenmonster, gefolgt vom grÃ¼nen, roten und
blauen.
Die Farbenmonster brachten verschiedene Farblernspiele,
Lieder, Geschichten, Fingerspiele, Bewegungsgeschichten
und sogar entsprechend farbige Lebensmittel zum Probieren
mit.
Die Kinder gestalteten zum Abschluss in jeder Farbe ein groÃŸes Bild
mit verschiedensten Materialien und Techniken.
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V39
Aktion GemÃ¼sebeet
Im Mai nahmen die Kinder der BÃ¤rengruppe bei der Aktion
GemÃ¼sebeet teil. Aufgrund der zu dieser Zeit geltenden
Regelungen haben zwei Mitarbeiter der Aktion die Erde in
unserem GemÃ¼sebeet vorbereitet und die jeweiligen
PflÃ¤nzchen bereitgestellt. Im Anschluss durfte jedes
BÃ¤renkind, welches zu der Zeit den Kindergarten besuchte,
ein PflÃ¤nzchen einpflanzen und erhielt anschlieÃŸend eine
Urkunde.
Gedenkfeier fÃ¼r Pfarrer Horst Otto Prieschl
Die Gruppe BÃ¤r beschÃ¤ftige sich mit dem schwierigen Thema â€žTod
und Sterbenâ€œ. Die Kinder hatten viele Fragen und gingen ganz
unvoreingenommen an die Thematik heran. Mit vielen GesprÃ¤chen,
ErklÃ¤rungen, Geschichten und ErzÃ¤hlungen versuchten wir,
Antworten zu geben. In einer kleinen Gedenkfeier fÃ¼r den
verstorbenen Pfarrer Horst Otto Prieschl erfuhren die Kinder, wie
wichtig er fÃ¼r unseren Kindergarten war. In seiner Zeit als Ortspfarrer
trug er maÃŸgeblich zur GrÃ¼ndung des Ortscaritasvereins und zum Bau
des Kindergartens bei. Mit weiser Voraussicht und seiner
Ãœberredungskunst entstand unsere Bildungseinrichtung, die auch
heute noch Bestand hat und sogar Ã¼ber die Jahre immer wieder im
Wandel erneuert und erweitert wurde bzw. wird.
Wir luden zu unserer Feier Gertraud Mader ein, die nicht nur
jahrzehntelang seine HaushÃ¤lterin war, sondern auch die erste
Kindergartenleitung hier bei uns.
Silvia erzÃ¤hlte in einer Geschichte von einem Baum, der viel Besuch
von den Tieren des Waldes bekam. Sogar im Winter, als er â€žtotâ€œ war,
erinnerten sich die Tiere an ihn und er gab ihnen immer noch Heimat.
Gertraud Mader las aus einem Buch, das Pfarrer Prieschl gehÃ¶rte,
seinen Lieblingspsalm â€žDer Herr ist mein Hirteâ€œ vor und schenkte uns
ganz in
seinem
Sinne das Buch.
Nachdem jedes Kind ein Erinnerungsbild bekam, gingen wir
gemeinsam ans Grab und jedes Kind durfte eine Blume
ablegen. Das Lied: â€žKein Tierlein ist auf Erdenâ€¦â€œ beschloss die
Feier. Wir wÃ¤hlten dieses Lied, da Pfarrer Prieschl sehr
naturverbunden war und wir dadurch seine Liebe zu den
Tieren und den Blumen.
Hinterglaseum
Im Juli besuchten die SchulanfÃ¤nger das direkt an den Kindergarten angrenzende Hinterglaseum. Die FÃ¼hrung Ã¼bernahm
Frau Mader, die den Kindern einen Teil der Geschichte
unserer Region nÃ¤her brachte. Im Fokus lagen dann die
berÃ¼hmten Hinterglasbilder. Wir lernten, wie diese
entstanden sind, welche verschiedene Arten von
Hinterglasbildern es gibt und wie die Menschen in dieser Zeit
diese Bilder an den Mann bringen konnten. Es war sehr
interessant und informativ. Wir danken Frau Mader fÃ¼r die
kindgerechte Zeitreise in die Vergangenheit. Es war toll!
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Projekt â€žFormenâ€œ
Die Kinder der Tigergruppe durften sich mit Formen und deren
Eigenschaften beschÃ¤ftigen. Sie lernten viel Ã¼ber Kreise,
Kugeln, Dreiecke, Vierecke und Rechtecke. In unserem
Gruppenzimmer begaben wir uns auf die Suche nach Kreisen
und Kugeln. Die Aufgabe bestand darin, alles zu finden war
rund ist. In kurzer Zeit entdeckten die Kinder viele runde
GegenstÃ¤nde.
Wir lernten ein Lied Ã¼ber Formen: â€žRund, rund, rund sind alle
meineâ€¦â€œ.
Passend zum Thema wurden auf Tonkarton mittels
Kreismuster Kreise gezeichnet und ausgeschnitten und
aufgeklebt. So entstanden wunderschÃ¶ne spannende Bilder
aus Formen.
Beim kreativen Angebot â€žFaltenâ€œ erlebten die Kinder, dass sich die Form des quadratischen Papiers aufgrund der
FaltvorgÃ¤nge verÃ¤ndert. Je nach Faltvorgang erhielten sie Dreiecke oder auch Rechtecke, was sie bei diesem Angebot
kreativ nutzten.
Besuch in der Schule
Am 15. Juli besuchten 12 SchulanfÃ¤nger, die Schule in
Hohenau. Empfangen wurden wir von Frau BlÃ¶chinger, die uns
direkt zum Klassenzimmer fÃ¼hrte. Dort erzÃ¤hlte sie die
Geschichte vom Regenbogen und seinen Farben.
AnschlieÃŸend durften die Kinder ein RegenbogenmÃ¤nnchen
basteln. In der Pause wurden wir mit Ã„pfeln und Bananen
versorgt. Zum Schluss zeigte uns Frau BlÃ¶chinger noch die
Turn- und Pausenhalle.
Es war ein spannender und aufregender Tag fÃ¼r unsere
SchulanfÃ¤nger.
Anbetungstag
Der Anbetungstag der Pfarrei St. Heinrich und Gunther fand
im Juli statt. Die Kinder der BÃ¤rengruppe mit Ihren
Erzieherinnen gestalteten das ErzÃ¤hltheater â€žWie Himmel
und Erde entstandenâ€œ anhand von Bildkarten. Jedes Kind
durfte vorne am Altar eine Bildkarte zeigen.
Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und in sechs Tagen
erschuf er Tag und Nacht, BÃ¤ume und Wasser, Tiere und
Menschen. Am siebenten Tag ruhte er sich aus.
AbschlieÃŸend sagen wir noch gemeinsam das Lied: â€žDie
Sonne hoch am Himmelszeltâ€œ.
Verabschiedung der SchulanfÃ¤nger
Und ein weiteres Jahr neigt sich dem Ende zu. Am
Freitag, den 30. Juli 2021 feierten wir mit allen
Kindern ein kleines Sommerfest.
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Bei bestem Wetter, waren wir froh, unser Programm im
Garten erleben zu dÃ¼rfen. Aufgrund der aktuellen Lage,
durften leider lediglich die Eltern unserer SchulanfÃ¤nger
mitfeiern. Denn im Fokus an diesem Tag standen unsere 12
SchulanfÃ¤nger.
Wir fÃ¼hrten das TheaterstÃ¼ck â€žTra Ri Ra â€“ Der Sommer ist daâ€œ
vor, in welchem unsere SchulanfÃ¤nger die Hauptrollen spielen
durften. Liebevolle KostÃ¼me und fleiÃŸiges Einstudieren
zahlten sich aus: es war wunderbar!
Im Anschluss wurden den SchulanfÃ¤ngern noch ihre Portfolio- und
Malmappen Ã¼bergeben, in denen sie wertvolle Erinnerungen und
Kunstwerke ihrer Kindergartenzeit aufbewahrten sowie ein kleines
Geschenk. Danach wurde jeder SchulanfÃ¤nger von Pfarrer David
gesegnet.
Als kleine Ãœberraschung fÃ¼r das Team studierten die SchulanfÃ¤nger
mit ihren Eltern das Lied â€žIch schenk dir einen Regenbogenâ€œ ein und
Ã¼berraschten uns mit vielen herzlichen Gesten. Und zum Abschied
ein Geschenk: Ein wunderschÃ¶nes Vogelhaus mit den Worten â€žWir
fliegen aus!â€œ und jeder Einzelne hat sich darauf verewigt. Die ein
oder anderen TrÃ¤nchen sind nun geflossen.
Wir wÃ¼nschen unseren SchulanfÃ¤ngern einen tollen Start in die
Schule und alles Gute!
SchulanfÃ¤ngerparty
Um den Tag der Abschlussfeier noch perfekt enden zu lassen, stand
noch die heiÃŸ ersehnte SchulanfÃ¤ngerparty an. Um 16 Uhr trafen wir
uns am Kindergarten. Von dort aus ging es sofort nach Spiegelau auf
den Waldspielplatz. Hier erkundeten wir gemeinsam das gesamte
GelÃ¤nde.
Nach zwei Stunden fuhren wir in den Kindergarten zurÃ¼ck und es
wurde gemeinsam gegessen.
Beim AufrÃ¤umen des Geschirrs, entdeckte plÃ¶tzlich ein Kind einen
mysteriÃ¶sen Hinweis: die Schnitzeljagd in AbenddÃ¤mmerung
begann. Das war vielleicht spannend! Wir waren auf der
Suche nach der gestohlenen Kokosnuss und die Affenbande
brauchte unsere Hilfe.
Nachdem wir das RÃ¤tsel gelÃ¶st und die Kokosnuss gefunden
hatten, bauten wir uns ein gemÃ¼tliches Zelt im Garten und
hÃ¶rten bei Dunkelheit, nur mit einer Taschenlampe bewaffnet
noch ein MÃ¤rchen aus dem MÃ¤rchenbuch.
Alles in allem ein sehr gelungener Abend, der den Kindern
sehr viel SpaÃŸ gemacht hat! Und somit war nach diesem Tag
die Kindergartenzeit offiziell beendet. Ein neuer
Lebensabschnitt beginnt!
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DankeschÃ¶n
Am Ende unseres Kindergartenjahres 2020/21 bedanken wir uns sehr herzlich bei
ï‚© allen Eltern, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben und uns in allen Belangen unterstÃ¼tzt haben
ï‚© bei unserem TrÃ¤ger, den OCV mit seinem 1. Vorsitzenden Marko Zillner, der immer fÃ¼r uns da war
ï‚© bei der Gemeinde Hohenau mit dem 1. BÃ¼rgermeister Josef Gais, dem gesamten Gemeinderat und unseren
Kindergartenverwalter Andreas Eberl fÃ¼r den regelmÃ¤ÃŸigen Kontakt und fÃ¼r die UnterstÃ¼tzung bei allen
Anliegen
ï‚© bei der Pfarrei St. Heinrich und Gunther mit Pfarrer David
und dem Pfarrgemeinderat fÃ¼r die gute Zusammenarbeit
ï‚© bei Melanie Eider-Branghofer fÃ¼r die Gestaltung und
Spende der Namensketten fÃ¼r die Kinder und bei Nicole
SÃ¼ÃŸ fÃ¼r das NÃ¤hen der GeschichtensÃ¤ckchen
ï‚© allen Freunden und Begleitern unseres Kindergartens, die
all unsere Ideen aufgreifen und uns unterstÃ¼tzen, diese
umzusetzen. Hier gilt unser Dank allen voran Fritz Denk
sowie dem Team unseres Altenclubs. Der scheidenden
Leiterin Sandra Schreiner wÃ¼nschen wir alles Gute und
sagen nochmal ein â€žHerzliches DankeschÃ¶nâ€œ fÃ¼r die vielen
gemeinsamen Aktionen.
ï‚© beim Bayern-Fanclub fÃ¼r die Spende in HÃ¶he von 200,00
â‚¬. Diese wurde Ã¼berbracht von Simon KÃ¼blbÃ¶ck und
Bastian Boxleitner (Foto rechts oben).
ï‚© bei unseren â€žNachbarnâ€œ, die den ErlÃ¶s ihres
StraÃŸenfestes in HÃ¶he von 300,00 â‚¬ fÃ¼r die Kinder
unseres Kindergartens gespendet haben (hier besonders
der Familie Huber fÃ¼r die SpendenÃ¼bergabe und den
liebevollen Brief) (Foto rechts unten).
Mit den beiden Geldspenden kÃ¶nnen wir unseren Wunsch
erfÃ¼llen, fÃ¼r die Kinder Cayon, sogenannte Sitztrommeln
anschaffen.
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Rosenium Hohenau
Mit Beginn der wÃ¤rmeren Jahreszeit und der aufblÃ¼henden Natur wurde im
Rosenium erneut die mittlerweile zum Ritual gewordene â€žWoche der
AusflÃ¼geâ€œ angeboten. Dabei werden Bewohnerinnen und Bewohner mit
Ã¤hnlicher Herkunft mit dem Rosenium-Bus zu deren frÃ¼heren Heimatorten
begleitet, sodass VerÃ¤nderungen im Dorfbild gesehen und besprochen
werden kÃ¶nnen. Auf der Rundfahrt wurde ausfÃ¼hrlich in Erinnerungen
geschwelgt und Geschichten ausgetauscht. Diese AusflÃ¼ge erstreckten sich
von Passau bis zur tschechischen Grenzregion.
Im Mai besuchte uns Frau Regina
Hilgart, um in ihrer ruhigen und
besinnlichen Art gemeinsam mit den
Roseniumbewohnerinnen und -
bewohnern eine wunderschÃ¶ne
Maiandacht zu feiern. FÃ¼r viele gehÃ¶rt die Maiandacht zum festen Bestandteil
des Jahres, sodass rege Teilnahme herrschte.
Ebenfalls im Mai gratulierte das Rosenium der
Familie Pichler als neue Nachbarn zum Einzug
in ihr neues Heim. Dabei wurde traditionell ein KÃ¶rbchen mit Brot und Salz Ã¼berreicht.
Familie Pichler zeigte sich sehr Ã¼berrascht und erfreut Ã¼ber die kleine
Aufmerksamkeit.
Trotz anhaltender Corona-Situation normalisiert sich nach und nach auch das Leben
im Rosenium Hohenau. Zur Freude aller kÃ¶nnen nun auch wieder regelmÃ¤ÃŸige
Gottesdienste (katholisch sowie auch evangelisch) im Haus oder auf der Terrasse
gefeiert werden. Eine kleine Ãœberraschung hatte Herr Pfarrer Weinmair in Form eines
BlÃ¤ser-Konzertes im Anschluss an einen Gottesdienst parat.
GlÃ¼cklicherweise konnte auch das Ritual der Quartalsgeburtstagsfeiern wieder
aufgenommen werden. Dabei wird fÃ¼r Geburtstagskinder eines Quartals ein
musikalischer Nachmittag mit kulinarischen Schmankerln veranstaltet, zu der auch
alle anderen Bewohnerinnen und Bewohner herzlich eingeladen sind. Zu diesem
Anlass besuchten uns BÃ¼rgermeister Josef Gais sowie Pfarrer David Savarimuthu, die ihre GlÃ¼ckwÃ¼nsche Ã¼berbrachten.
Im Juli nahm das Rosenium das Angebot der
Freiwilligen Feuerwehr Hohenau in Form eines Kirtas
â€žto goâ€œ gerne wahr und besorgte sich als
Abwechslung zum herkÃ¶mmlichen Speiseplan zum
Abendessen KÃ¤se, WÃ¼rste und Brezen.
Ein Dank gilt an dieser Stelle auch Frau Bettina
Schreiner, die in regelmÃ¤ÃŸigen AbstÃ¤nden kostenfrei
zur Freude der Bewohnerinnen und Bewohner auf
der Terrasse des Roseniums mit ihrer Harmonie
aufspielt und ihnen sowie vielen Anwohnern damit viele schÃ¶ne Stunden bereitet.
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Zur Erinnerung an Pfarrer i.R. Horst Otto Prieschl
(AuszÃ¼ge aus der Trauerrede des Ersten BÃ¼rgermeister Josef Gais)
Einschlafen kÃ¶nnen, wenn man mÃ¼de ist,
eine Last fallen lassen, die man getragen hat â€“ ErlÃ¶sung
in den Herzen weiterleben, unvergessen sein â€“ Ewigkeit.
Der Ort, an dem Pfarrer i.R. Horst Otto Prieschl seiner Berufung und seinem christlichen Auftrag nachgegangen ist â€“ Der
Altar!
Bei der Trauerrede ging der Erste BÃ¼rgermeister auf
das Wirken des Pfarrers, aber auch auf verschiedene
Stationen ein, die er entsprechend zuordnete.
Zusammen mit Fotos aus der Zeit, als Horst Otto
Prieschl noch als Pfarrer in SchÃ¶nbrunn a.Lusen und
auch in Hohenau tÃ¤tig war, sollen auf das Wirken des
Geistlichen hinweisen.
Hinweis auf die Herkunft und die einzelnen Stationen
des Priesters.
â€žPfarrer Prieschl wuchs in BÃ¶hmen (Deutsch Reichenau)
mit seinen Eltern und vier Geschwister auf. Nach dem
zweiten Weltkrieg wurde die Familie Prieschl vertrieben
und kam nach Asbach (Rheinland-Pfalz). Dort besuchte
er die Schule, legte sein Abitur ab und im
Priesterseminar in Passau studierte er anschlieÃŸend
Theologie. In Passau wurde er
1966 auch zum Priester geweiht.â€œ
Das Foto zeigt die Klosterkirche Hohenfurt, mit der der
Geburtsort Deutsch Reichenau stets verbunden war.
Das priesterliche Wirken des Verstorbenen!
â€žSeinen Auftrag, die Seelsorge, nahm Herr Prieschl
wÃ¶rtlich. Viele Kinder taufte er, reichte ihnen die Erstkommunion und fÃ¼hrte sie zur Firmung. Hinzu kamen Trauungen,
Beerdigungen und Andachten. Besonders am Herzen lagen ihm die Besuche von Alten und Kranken, sodass er jede Woche
in den KrankenhÃ¤usern anzutreffen war, um mit ihnen zu beten und ihnen Trost zu spenden.
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Der Pfarrer zusammen mit dem Altenclub an der
Ameiskapelle.
Weihe des neuen Feuerwehrautos im Jahr 1977
Pfarrer Horst Otto Prieschl mit dem BBV-Ortsverband SchÃ¶nbrunn a.Lusen auf Besuch im Bayerischen
Landtag. (Februar 1980)
immer dort ein, wo er im
â€žgesellschaftlichen
Lebenâ€œ
gebraucht wurde:
â€žEr war 12 Jahre OCV-Vorsitzender
in SchÃ¶nbrunn a.Lusen, er hatte
groÃŸen Anteil, dass der
Kindergarten St. Gunter im Jahr
1973 mit einer Gruppe starten
konnte.
Ebenfalls in dieser Zeit wurde auch
der Pfarrsaal gebaut, damit sich
die BÃ¼rger -jung und altgemeinsam
treffen konnten.
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Bei
den
Im Juli 1982 verabschiedet sich Pfarrer Horst Otto Prieschl beim AC
SeniorenNachmittagen
war
er ein
gern
gesehener
Gast. Aber
auch bei den
Kindern und
Jugendlichen
war er sehr
beliebt,
unternahm
viel mit ihnen,
war fÃ¼r sie da
und gab ihnen
das GefÃ¼hl, das sie
ernst genommen werden.â€œ
â€žPfarrer Prieschl war auch im Vereinsleben
von SchÃ¶nbrunn miteingebunden und
anerkannt, und das nicht nur bei den
kirchlichen Organisationen, sondern auch
als Jugendtrainer bei der DJK-SG
SchÃ¶nbrunn, bei der Jugendblaskapelle, bei
der Feuerwehr, bei der Krieger- und
Soldatenkameradschaft.â€œ
Im Juli 1982 Feuerwehr-FuÃŸballspiel
Im Juli 1982 Einweihung des Feuerwehrhauses
Dank fÃ¼r die besonderen Leistungen.
â€žNamens der Gemeinde Hohenau, des
Gemeinderates, der beiden
AltbÃ¼rgermeister Eduard Schmid und
Helmut Behringer, aller Mitarbeiter
und der gesamten BÃ¼rgerschaft
unserer Gemeinde und persÃ¶nlich darf
ich dem Verstorbenen Herrn Pfarrer
Horst Otto Prieschl fÃ¼r seine
seelsorgerische Arbeit,
seinen
pflichtbewussten Einsatz fÃ¼r das
Gemeinwesen, fÃ¼r sein ehrenamtliches
Engagement ein herzliches Vergelts
Gott sagen. Wir blicken auf einen Menschen, der in WÃ¼rde gelebt
hat und in WÃ¼rde gestorben ist und der in unseren Erinnerungen
weiterleben wird.
Ihnen, sehr geehrte Familie Prieschl und Dir liebe Gertraud dÃ¼rfen
wir unsere herzliche und aufrichtige Anteilnahme aussprechen. Je
schÃ¶ner und voller die Erinnerungen sind, desto schwerer die
Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Qual der
Erinnerung in eine stille Freude.
Lieber Horst, der Herrgott mÃ¶ge dir Ruhe und Frieden
schenken.â€œ
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50
300 Jahre Raimundsreut
Raimundsreut war einst ein Zentrum der Hinterglasmalerei. Die Hinterglasbilder haben den Ort besonders in der
Kunstgeschichte bekannt gemacht.
Ende des 17. Jahrhunderts wurde das Mautrecht von Kreuzberg weiter an die Grenze verlegt, dem heutigen Ort Mauth.
Mit der Verlegung begann die Besiedlung des Goldenen Steiges nach Bergreichenstein bis zur Grenze. Es entstanden die
Kreuzberger VierhÃ¤user, Mauth, ZwÃ¶lfhÃ¤user, Heinrichsbrunn und schlieÃŸlich Finsterau im Jahre 1704. Die Besiedlung
diente der Absicherung zur Grenze nach BÃ¶hmen
und von den neuen Siedlern erhoffte man sich nach
gegebener Zeit Einnahmen durch die
Bewirtschaftung.
1721 wurde auf dem ehemaligen GlashÃ¼ttengrund
des HÃ¼ttenmeisters David Hilz eine
Glasmachersiedlung mit 8 Siedlungsstellen errichtet.
Raimundsreut erhielt von seinem GrÃ¼nder
FÃ¼rstbischof Raymund Ferdinand von Rabatta den
Namen.
Die Auswahl der neuen Siedler erfolgte nach
verschiedenen Kriterien. Sie sollten einen
Handwerksberuf haben und einen guten Leumund.
Die Landesherren erwarteten durch den FleiÃŸ der
neuen Siedler Einnahmen.
Bild links:
â€žDiese samentliche acht HausstÃ¤tt allda sind Innhalt
Vermach Protocolls den 10. Juni 1721 auf des
Pernhardten Hilzens Glas HÃ¼ttenmeisters am
Schenbrunn Erbrechtlich geniesten Grundt, deme
man aber craft eingegangenen Vergleichs dagegen
zu einem aequivalenten ein Spatium von gleicher
GrÃ¶sse, so Ã¼ber sein Hilzens Behausung hinaus gegen
Untergang eine Stundt weith entlegen, und rings
herumb mit der FÃ¼rstlichen Waldung umbfangen ist,
eigenthumblich gegeben hat: ausgemacht und auf
Erbrecht verlichen worthen.â€œ
Ursiedler in Raimundsreut
Namen
Bezeichnung nach dem
Wolfsteiner Urbar von 1728
Im Staatsarchiv Landshut
1
Thomas Dillinger
2 David Wolf
3
4
6
7
8
Joachim Wolf
Jakob Wolf
5 Matthias Fesl
Joseph Philipp
Johann Einberger
Andreas Weber
SonnglasgÃ¼tl
Webergut
WagnergÃ¼tl
Lindenglasergut
Rosenwebergut
MaurerhÃ¤usl
SchneiderhÃ¤usl
MauthÃ¤usl
Bezeichnung nach
LiquiditÃ¤tsprotokoll von 1839
Der Goldene Sonnenhof
LÃ¶wenweberhof
Wagnerhof
Schusterlindenhof
Rosenweberhof
Maurerhof
Schneiderhof
Mautnerhof
An den UrsiedlerhÃ¤usern wurden 1999 anlÃ¤sslich der 400-Jahrfeier von SchÃ¶nbrunn Tontafeln angebracht. Die
MalerhÃ¤user wurden bei der 10-Jahresfeier des Vereins Freunde und FÃ¶rderer des Raimundsreuter Hinterglasbildes mit
Glastafeln gekennzeichnet. Eine Infotafel am Ortseingang
weist die Besucher des Ortes auf seine besondere Geschichte hin.
Im Winter 1758/59 lieÃŸ sich der Hinterglasmaler Tobias Peterhansl mit seiner Familie endgÃ¼ltig in Raimundsreut nieder.
Vorher hatte er bei seinem Schwiegervater Simon Hilgart in den Kreuzberger VierhÃ¤usern das Malen hinter Glas gelernt.
Mit seinen SÃ¶hnen Johann Paul und Bernhard schuf er das Raimundsreuter Hinterglasbild. Die damalige
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VolksfrÃ¶mmigkeit fÃ¶rderte die Nachfrage nach Heiligenbildern. Die sogenannten KraxentrÃ¤ger trugen die Bilder aus
Raimundreut nach SÃ¼ddeutschland und ins benachbarte Ausland. In Murnau entdeckten die KÃ¼nstler Kandinsky, MÃ¼nter
- die Blauen Reiter - u. a. die schlichten Malereien aus Raimundsreut und 5 Bilder aus Raimundsreuter wurden in dem
1912 erschienenen Almanach verÃ¶ffentlicht. Die Hinterglasbilder haben den Ort Raimundsreut bekannt gemacht.
Heute beherbergt Raimundsreut 164 Einwohner. FrÃ¼her haben viele BauernhÃ¶fe das Dorf geprÃ¤gt. Die VerÃ¤nderungen
in der Landwirtschaft sind auch an Raimundsreut nicht spurlos vorbei gegangen. Heute arbeiten noch zwei
landwirtschaftliche Betriebe. Am Ortseingang befindet sich ein Hirschgehege. Ein Landgasthof bietet Urlaubern
erholsamen Aufenthalt, eine Spenglerei und ein Holzbearbeitungsbetrieb bieten Arbeit.
In Buchaberg, wie es die Einheimischen sagen, herrscht ein reges
Vereinsleben.
Der SchÃ¼tzenverein kÃ¼mmert sich um die Jugend, Brauchtum, Musik und
Gesang. 1998 wurde der Hinterglasverein gegrÃ¼ndet, der sich um die
besondere Geschichte der Raimundsreuter Hinterglasmalerei annimmt.
Der 1. Mai wird jedes Jahr (auÃŸer Corona) mit dem Aufstellen eines
Maibaums gefeiert. Die Buchaberger Frauen treffen sich monatlich zum
Stammtisch.
In der Dorfkapelle finden in AbstÃ¤nden Messen, Maiandachten statt.
Die Raimundsreuter - Buchaberger â€“ verstehen es zu feiern. Bedingt durch
die besondere Lage kann eine groÃŸe Feier nicht stattfinden. Aber sicher
findet sich nach der Pandemie ein Grund zum Feiern. Inzwischen freuen
sich die Buchaberger Ã¼ber das neue Hinterglaseum in SchÃ¶nbrunn am
Lusen, in dem die Geschichte der Raimundsreuter Hinterglasmalerei
lebendig dargestellt ist.
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Die Jagdgenossen treffen sich.
Versammlung der Jagdgenossen fÃ¼r das Gemeinschaftsjagdrevier SchÃ¶nbrunn am Lusen
Wie der Jagdvorsteher Franz Wagner mitteilt, findet am Freitag, den 17. September 2021 um 19.30 Uhr, eine
sogenannte Jagdversammlung statt. Wegen der BeschrÃ¤nkungen zur EindÃ¤mmung der Corona â€“ Pandemie war fÃ¼r das
Jagdjahr 2019/20 eine Versammlung nicht mÃ¶glich. Deshalb werden bei der nun angesetzten Jagdversammlung Berichte
gegeben, sowohl fÃ¼r das Jagdjahr 2019/20, wie auch fÃ¼r das Jagdjahr 2020/21.
Die nichtÃ¶ffentliche Versammlung der Jagdgenossenschaft des Gemeinschaftsjagdrevier SchÃ¶nbrunn am Lusen wird
entweder im Lusentreff oder (wenn sich eine grÃ¶ÃŸere Anzahl von Jagdgenossen anmeldet) in der Turnhalle, SchÃ¶nbrunn
am Lusen 5, 94545 Hohenau durchgefÃ¼hrt.
FÃ¼r die Jagdversammlung gelten die einschlÃ¤gigen Bestimmungen des jeweiligen Schutzâ€“ und Hygienekonzeptes
(Coronaâ€“Pandemie)! Es besteht Maskenâ€“ und Abstandpflicht! Eine vorherige Anmeldung bis zum 10.09.2021 ist
erforderlich, bei Thomas KÃ¼blbÃ¶ck, Raimundsreut, Tel. 08558 494; E-Mail. thomas.kueblboeck@gmx.de.
Nach der ErÃ¶ffnung und BegrÃ¼ÃŸung erfolgen Berichte Ã¼ber die Jagdjahre 2019/20 und 2020/21 durch den Jagdvorsteher,
den KassenfÃ¼hrer, sowie durch die RechnungsprÃ¼fer. Es folgt eine Aussprache zu den jeweiligen Berichten, wobei auch
die Entlastung des Jagdvorstehers und des KassenfÃ¼hrers vorgesehen sind.
Nachdem fÃ¼r die, durch die Jagdgenossenschaft angeschaffte UmkehrfrÃ¤se noch keine AusleihgebÃ¼hren festgelegt
wurden, sollen diese nun bei der Jagdversammlung ermittelt und beschlossen werden.
Zudem soll die Jagdversammlung Ã¼ber den Vorschlag des Jagdvorstandes entscheiden, sowohl den â€žkleinen Brennholz
Spalterâ€œ (Standort: KÃ¼blbÃ¶ck, Raimundsreut), wie auch den â€žLehner-Streuerâ€œ zu verkaufen.
Nach einer Diskussion kann die Abstimmung erfolgen Ã¼ber die Verwendung des Jagpachtschilling bzw. eine Auszahlung
des Reinertrages an die Mitglieder der Jagdgenossenschaft.
Am 18.03.2016 wurde der jetzt amtierende Jagdvorstand fÃ¼r die Dauer von fÃ¼nf Jahren gewÃ¤hlt. Bei der
Jagdversammlung steht nun die Neuwahl des Jagdvorstandes, sowie die Wahl der RechnungsprÃ¼fer an. Der
KassenfÃ¼hrer wie auch der SchriftfÃ¼hrer kÃ¶nnen berufen werden.
Auf die ortsÃ¼bliche Bekanntmachung der Jagdversammlung bei der Amtstafel der Gemeinde Hohenau wird ausdrÃ¼cklich
verwiesen.
Mit Blick auf die aktuelle Grundlage fÃ¼r die Auszahlung der Ausgleichszulage (Bergbauernprogramm) findet nach der
Versammlung der Jagdgenossen, in Zusammenarbeit mit der KEB Freyung-Grafenau e.V., ein Vortrag statt, zum Thema
â€žBewertung von Grund und Boden im Zusammenhang mit der Ausgleichszulage (Ertragsmesszahl)â€œ. Referent ist Fritz
Denk.
Auf dem Foto von links:
Stellvertretender
Jagdvorsteher
Josef Haydn, RechnungsprÃ¼fer Franz
Schuster, JagdpÃ¤chter Norbert
Binder, SchriftfÃ¼hrer Thomas
KÃ¼blbÃ¶ck, Jagdvorsteher Franz
Wagner, KassenfÃ¼hrer Hans GÃ¼nter
Denk, der damalige BÃ¼rgermeister
und jetzige AltbÃ¼rgermeister Eduard
Schmid, JagdpÃ¤chter Hans Seidl und
RechnungsprÃ¼fer Karl Heinz
Schreiner.
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Sandra Schreiner wird als Leiterin des Altenclub verabschiedet
Nach einer Pause von fast 18 Monaten trifft sich der Altenclub SchÃ¶nbrunn am Lusen auf dem Dorfplatz.
FÃ¼r die Andacht, mit dem Titel â€žDankbar zurÃ¼ck und
nach vorne blickenâ€œ, hat Walter Sendner die Texte
zusammengestellt und die gesangliche und
musikalische Begleitung Ã¼bernommen. Vorgetragen
wurden die Texte durch Simone GrÃ¼nzinger.
Besonders gedachte Pfarrer David Savarimuthu der
24 Verstorben Mitchristen aus dem Pfarreibereich.
Nachdem Sandra Schreiner bereits frÃ¼hzeitig
angekÃ¼ndigt hat, dass sie zum Ende des Monats Juli
2021 ihr Amt als Leiterin des Altenclub abgegeben
werde, war es selbstverstÃ¤ndlich fÃ¼r ihre besonderen Leistungen
zu danken. NatÃ¼rlich wollten die Mitglieder des Altenclub die
verstÃ¤ndnisvolle und liebe Leiterin gerne halten.
Der OCV Vorsitzende Marko Zillner wÃ¼rdigte bei seiner Laudatio
die besonderen Leistungen von Sandra Schreiner, die seit 2013
beim Neuaufbau des Altenclubs und ab dem 07.05.2015 als dessen
Leiterin tÃ¤tig war.
Pfarrer David Savarimuthu dankte der scheidenden Leiterin im
Auftrag der Pfarrei, aber auch fÃ¼r den Pfarrverband HohenauSchÃ¶nbrunn
am Lusen, fÃ¼r die besonderen Leistungen im
Zusammenhang mit der Seniorenbetreuung.
Neben einer Flasche Wein mit den Etiketten der beiden Pfarreien
Ã¼berreichte er auch
eine Holzschnitzerei
mit dem â€žVater
unserâ€œ in der
Mundart.
BÃ¼rgermeister Josef
Gais Ã¼berbrachte den
Dank der Gemeinde
Hohenau, fÃ¼r die
geleistete
Seniorenarbeit,
wÃ¼rde sich aber
besonders freuen,
wenn Sandra Schreiner weiterhin den Altenclub leiten kÃ¶nnte. Dennoch ist er
froh darÃ¼ber, dass sie als Seniorenbeauftragte der Gemeinde Hohenau
weiterhin tÃ¤tig sein wird.
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Ehrung fÃ¼r 25-jÃ¤hrige aktive Dienstzeit
Unseren Kameraden Robert Graf und Rainer Petzi,
konnte am Freitag den 23.07.2021 diese Ehrung
verliehen werden.
Das Ehrenkreuz wurde den beiden durch BÃ¼rgermeister
Josef Gais und KBM Michael Feuchter in einem wÃ¼rdigen
Rahmen verliehen.
In der Laudatio wÃ¼rdigte Michael Feuchter das Wirken der
Kameraden in der Freiwilligen Feuerwehr SchÃ¶nbrunn
am Lusen.
Herzlichen Dank auch von unserer Seite fÃ¼r eure
jahrelange Treue und euer Engagement.
Herzlichen GlÃ¼ckwunsch lieber Robert und lieber Rainer
fÃ¼r diese Auszeichnung.
Wissenstest der Jugendfeuerwehr
Am Samstag, den 24.07.2021 war unsere Jugend beim Wissenstest
in Ringelai.
Nach guter Vorbereitung durch Jugendleiterin Magdalena Binder in
den letzten Wochen, starteten unsere 3 Jugendfeuerwehrler in den
Wissenstest 2021. Alle Drei bestanden die theoretischen sowie
praktischen Aufgaben mit Bravour.
Wir gratulieren Simon Schreiner zu Gold-GrÃ¼n, Lenn Sammer zu
Silber und Kilian Miczka zum bronzenen Abzeichen des
Wissenstests.
Habt auch ihr Lust, bei unserer Jugendfeuerwehr mitzumachen?
Dann kommt doch einfach vorbei oder meldet euch bei uns. Wir
freuen uns auf euch.
Weinfest TO GO
Erstmals fand dieses Jahr unser Weinfest â€žTO GOâ€œ statt.
Am 31.07.2021 war es soweit. Von 14:30-19:30 Uhr konnten KÃ¤se, Breze, Wein und Kuchen, egal ob
vorbestellt oder nicht in unserem Feuerwehrhaus gekauft werden.
Auch Pfarrer David Raj Savarimuthu war anwesend und hat zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen.
Herzlichen Dank an alle Helfer und an alle, die sich ein â€žBaggerlâ€œ bei uns abgeholt haben und uns auf diese
Weise unterstÃ¼tzt haben.
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Flammenhopser 112
ENDLICH!!
Nach langer â€žZwangspauseâ€œ durften sich unsere Flam
endlich wieder zu einer Ãœbung treffen.
Auch unser neuer KleiderstÃ¤nder konnte mit der â€žE
unserer Kinderfeuerwehr bestÃ¼ckt werden.
Vielen Dank noch einmal an dich Andreas Stadle
Geschenk!
Bei unserer ersten Ãœbung wurde dann mit allen Fla
gleich einmal besprochen, welche Hygieneregeln
mÃ¼ssen und wie es nun weitergeht.
Auch der 1. BÃ¼rgermeister Josef Gais, der uns
schon wÃ¤hrend der Corona Pause ein Eis zur ersten
Ãœbung versprach, war zu Besuch und machte uns
damit eine groÃŸe Freude.
Vielen Dank lieber Josef.
Unsere erste Ãœbung war ein voller Erfolg!
Spende fÃ¼r die Flammenhopser 112
Am 10.07.2021 fand bereits die Dritte Ãœbung der
Flammenhopser 112 statt.
An diesem Tag haben wir uns alle zu â€žSpiel & SpaÃŸâ€œ
am Spielplatz in der Kaiwewoid getroffen.
Kommandant Alfons Hilgart versorgte uns als
Grillmeister mit WÃ¼rstel und Semmeln.
Auch einen neuen Flammenhopser durften wir in unserer Mitte begrÃ¼ÃŸen. Herzlich willkommen Lukas
Einberger. SchÃ¶n, dass du ein Teil unserer Mannschaft bist.
Bei dieser Ãœbung war auch eine Abordnung des FC Bayern Fanclubs Forever 94 SchÃ¶nbrunn am Lusen bei
uns zu Besuch.
Diese Ã¼berreichten den Flammenhopsern 112 eine Geldspende in HÃ¶he von 200 â‚¬, die wir bestimmt gut
anlegen werden.
Vielen Dank auch an euch fÃ¼r
diese groÃŸzÃ¼gige Spende und
euren Besuch.
MÃ¶chtest auch du Teil der
Flammenhopser 112 werden,
dann melde dich doch einfach
bei uns! Wir freuen uns auf
dich!
(www.feuerwehrschoenbrunn.de)
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** Termine ** Termine ** Termine ** Termine **
Alle Veranstaltungen und Termine, welche in den nÃ¤chsten
Monaten stattfinden, kÃ¶nnen Sie unter www.hohenau.de
einsehen.
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